So verführen gefühllose geldgierige Loverboys kleine Mädchen
Müller, Wednesday, 11.08.2010, 21:16 (vor 5633 Tagen)
"Loverboys sind häufig Typen mit geringer Bildung, aus einem schlechten sozialen Umfeld. Sie sind gefühllos, getrieben von Geldgier."
Zwischenfrage: Was genau unterscheidet "Loverboys" also von normalen Männern?
Weiter: "Leider haben sie häufig einen Migrationshintergrund.“"
Aha. Besser wäre es, sie hätten keinen? Wie darf man das verstehen? Ach, vergesst die Frage einfach ... 
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So verführen gefühllose geldgierige Loverboys kleine Mädchen
vt, Wednesday, 11.08.2010, 21:24 (vor 5633 Tagen) @ Müller
Nicht nur in Amsterdam auch in unserem schönen Kölle. Also auf den kölner Ringen. Seit Jahren.
So verführen gefühllose geldgierige Loverboys kleine Mädchen
Roslin, Wednesday, 11.08.2010, 21:33 (vor 5633 Tagen) @ Müller
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 11.08.2010, 21:37
Die Einleitung des BILD-Artikels
Sie wissen genau, worauf Teenager stehen. Sie kennen ihre Wünsche und Ängste. Gutaussehende junge Männer, sie haben Geld, fahren fette Autos. Loverboys! Gezielt suchen sie die Mädchen aus, gaukeln ihnen Liebe vor. Doch ihr widerliches Ziel steht von Anfang an fest: Das Opfer muss anschaffen gehen.
Sie wissen genau, worauf weibliche Teenager stehen?
Auf gutes Aussehen, Geld und fette Autos?
Dazu noch ein mieser Charakter, richtig machomäßig?
Ich dachte immer, das beeindruckt weibliche Wesen überhaupt nicht, nur stumpf-dumme Machohirne bilden sich das ein, man könne z.B. mit Geld und einem fetten Auto ein weibliches Wesen verführen.
Klingt ja nach einem weiblichen Beuteschema wie aus Jurassic Park.
Wo bleiben denn da die inneren Werte, Feinfühligkeit, Sensibilität und all die schönen Sachen, die an neuen Männern Freude machen?
Lohnt sich das alles vielleicht gar nicht?
Wär ja traurig, ist aber wohl realistisch.
So verführen gefühllose geldgierige Loverboys kleine Mädchen
jens_, Wednesday, 11.08.2010, 21:49 (vor 5633 Tagen) @ Roslin
PowerGrrrlz wollen nun mal keinen weichgewaschenen, gendersensibelen Masochisten, sondern einen temperamentvollen Suedlaender, der dazu noch viel Geld und Prestige hat. Trotz Jahrzehnte langem feministischen Dauerfeuer hat sich am weiblichen Beuteschema kaum was geaendert.
Habe ich mir gestern durchgelesen.
Beobachter, Wednesday, 11.08.2010, 21:39 (vor 5633 Tagen) @ Müller
Es ist ein heikles Thema.
Ich denke, dass man so ein Phänomen keiner gesellschaftliche Schicht hinzudichten kann.
Hier, in diesem Fall betrifft es Kinder und Jugendliche, deswegen die Schlagzeilen. Wahrscheinlich kommt der schmierig farbige Typ besser in der Bild, um beim Klischee zu bleiben.
Aber, ich finde, dass es nicht an Loverboys fest gemacht werden kann.
Mich wundert oft, dass man die ach so starken Frauen sehr gut manipulieren kann (ich gehöre nicht dazu), mit Häppchen hier und Häppchen da (Komplimente Charmant Geschenke). Bei mir erzeugt das eine Art Abscheu, gegenüber diesen Frauen. Natürlich hab ich mitleid, hier in diesem Fall, aber wie gesagt, es ist kein besonderes Geschehen. Nur, als Voll kann man auch Frauen nicht nehmen, die sich manipulieren lassen, auch wenn sie sich als stark sehen (meine jetzt nicht die Loverboys).
Ich sehe Parallelen zum manipulieren und "Aufreißen" der P..U.Methoden, und eines Zuhälters. Nämlich die, das mit den gleichen Methoden gespielt wird.
So leid es mir für diese Mädchen tut. Aber letztendlich geht die Manipulation über die schwächen der Frauen, die sie noch nie ergründet haben, welche da sind:
1. Aufmerksamkeit
2. Mittelpunkt
3. Beschütztheit
etc
etc
Dann, Letztendlich Abhängigkeit
Oder, wie bringt man eine Frau dazu, dass................
Über Manipulationen (weil sie auch vielfach bei Frauen angewendet werden) wundere ich mich immer wieder und ist oft Diskussionsstoff mit Kollegen.
Habe ich mir gestern durchgelesen.
Garfield, Friday, 13.08.2010, 20:09 (vor 5631 Tagen) @ Beobachter
Hallo Beobachter!
Ich denke, der "schmierige farbige Typ" tritt gar nicht so oft als Zuhälter in Erscheinung. Das sind oft eher Moslems, also häufig Türken oder Araber. Das hab ich auch mal in meinem Bekanntenkreis mitbekommen:
Da arbeitete in einem Autohaus ein türkischer Azubi. Eines Tages sagte er, er wolle da ein Auto kaufen. Einer der Verkäufer fragte ihn dann, welches Modell er denn will. Da sagte er, er will einen Audi A 8. Der Händler sagte dann, daß das aber teuer wird für einen Azubi und daß sie sich dann mal überlegen müssen, wie das mit der Finanzierung laufen soll. Da sagte der Azubi, daß er keine Finanzierung braucht. Der dicke Audi wurde bestellt, und als er da war, legte der Azubi tatsächlich einen dicken Packen Geldscheine auf den Tisch. Der Verkäufer fragte ihn, wie er sich das denn mit seinem mageren Azubi-Gehalt leisten kann. Da sagte der: "Ich hab in Köln ein paar Mädels laufen."
Viele Moslems hier in Deutschland betrachten nicht-moslemische Frauen, insbesondere die deutschen Girlies mit Miniröcken, nämlich grundsätzlich als Schlampen. Deshalb haben die auch überhaupt keine Skrupel dabei, die dazu zu bringen, für sie auf den Strich zu gehen. Diese Frauen sind in ihren Augen eh wertlos. Mit einer Muslima, die brav Kopftuch und lange, weite Kleider trägt, würden die das so nicht machen.
Fairerweise muß man dabei aber auch bedenken, daß es genügend Männer gibt, die sich auch sehr leicht von Frauen manipulieren lassen. Daß Männer eher selten für weibliche Zuhälter auf den Strich gehen, liegt vor allem daran, daß der Markt für männliche Prostituierte eher klein und damit wenig ergiebig ist. Gäbe es reges weibliches Interesse an männlichen Prostituierten, dann hätten wir da wohl ziemlich ausgewogene Verhältnisse, denke ich...
So aber gehen die Männer so gut wie nie für Frauen auf den Strich, sondern buckeln sich für Frauen in irgendwelchen Drecksjobs ab. Und sterben dadurch ein paar Jahre früher.
Freundliche Grüße
von Garfield