Frage an die männlichen verarschten Österreicher: Männer Rente mit 65 und Frauen Rente mit 60
Bekommen Frauen die Rentenauszahlung als wenn sie mit 65 in Rente geganggen sind?
Beispiel: Frau und Mann sind beide 60 Jahre und beantragen die Rente und beide gleich viel in die Rentenkasse eingezahlt haben, dem Mann wird erheblich viel Geld abgezogen, weil er erst mit 65 in Rente gehen darf und erst dann den gleichen Anteil haben darf wie die Frau mit 60 Jahre in Rente gegangen ist?
Wehrpflicht gilt für das männliche Geschlecht in Österreich 15 Monate und Männer auch noch um ihre Rente betrogen werden!
Frage an die männlichen verarschten Österreicher: Männer Rente mit 65 und Frauen Rente mit 60
Da gibt es nur eins -> Auswandern.
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Interpunktion und Orthographie dieser Nachricht ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
Frage an die männlichen verarschten Österreicher: Männer Rente mit 65 und Frauen Rente mit 60
Bekommen Frauen die Rentenauszahlung als wenn sie mit 65 in Rente geganggen
sind?
Beispiel: Frau und Mann sind beide 60 Jahre und beantragen die Rente und
beide gleich viel in die Rentenkasse eingezahlt haben, dem Mann wird
erheblich viel Geld abgezogen, weil er erst mit 65 in Rente gehen darf und
erst dann den gleichen Anteil haben darf wie die Frau mit 60 Jahre in Rente
gegangen ist?
Eine Frau erreicht die Rentenvollgrenze schon 5 Jahre früher, hat also Beiträge von 5 Jahren weniger eingezahlt. Als ""Ausgleich!!"" bezieht sie dann jedoch ca. 7 Jahre länger Rente. Also doppelte Frauenbevorzugung, bzw. doppelte Männer-Benachteiligung.
Wehrpflicht gilt für das männliche Geschlecht in Österreich 15 Monate und
Männer auch noch um ihre Rente betrogen werden!
Das kommt dann noch als zusätzliche Benachteiligung der Männer hinzu!
Merke: Nicht die Frauen sind mehrfach benachteiligt, nein, es sind die Männer.
Frauen werden mehrfach-bevorzugt!
Ja, wir sind das verfluchteteste Land hinsichtlich dieser Thematik in Europa
Ich glaube die EU verweist darauf (hat verwiesen? ich bin nicht informiert zurzeit)schon seit Jahren. Abänderungen werden erst bis 2050 bzw. 2060 geschaffen, so sagen zumindest unsere Politpudel (vielleicht erlebe ich es ja noch).
Zudem haben die Pudels noch Anrechnungszeit geschaffen, wenig zwar, aber doch, für Schwangerschaft etc.
Und, auf deine Frage hin will ich antworten, dass das natürlich mit erheblichen Einkommensverlusten für die männliche Seite verbunden ist, der aber kaum Gehör geschenkt wird, da es (zumindest jetzt) wenige davon gibt. Dafür gibt es aber genug Pensionistinnen ( schätze die meisten so um die 55 in Pension), die von der Witwenpension ihres im Nachhinein beschimpften Gatten leben (gängiges Zitat: Na, a Maon kimmt ma ned ins Haus (ein Mann kommt mir nicht ins Haus).
Mal abgesehen von den vielen Hunderttausenden (jetzt gibt es nur noch 20-30 tsd in etwa) die nicht in die Rentenkasse einbezahlt haben, weil sie in frühen Jahren ihren Mann verloren (kriegswitwen). "Mit großem Anreiz zu Arbeiten, die unterdrückten Frauen" - Konnten Sie nicht sonst wäre die Pensi ganz gestrichen worden.
Apropos Abänderungen von EU-Seite gefordert. Ja wenns um Gehälter der Staatsbediensteten geht um mehr Einkommen zu ergattern, dauern Änderungen einen Zeitraum vom Wochen!.
So machen es die Frauen auch. Rechte ja, pflichten nein! Dazu antworten Frauen ja immer mit dem Satz: Erst wenn wir wirklich Gleichberechtig sind.
So what! Ich sage: Ja, vielleicht sind wir in der Hölle mal gleichgestellt, falls wir uns dort wieder sehen, was ich nicht hoffe. (Scherz).