Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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WDR: Paare im Kleinkrieg

jens_, Tuesday, 10.08.2010, 21:44 (vor 5634 Tagen)

Zähe Verhandlungen

Wie gestalten Paare ihren Alltag und wie vermeiden sie, dass sich aus kleinen Streitereien ein dauerhafter Kleinkrieg entwickelt? Die Liste partnerschaftlicher Streitauslöser ist endlos lang. Sauberkeit und Ordnung bergen immer besonders viel Konfliktpotential. Wer kocht, wann und wie? Wer kauft ein, wo und was? Wer plant die Freizeit? Wer hat die Gestaltungshoheit in der Wohnung? Jede Kleinigkeit muss abgesprochen und geregelt werden, sonst kracht es.

http://www.wdr.de/tv/menschenhautnah/sendungsbeitraege/2010/0805/index.jsp

Auch als Podcast erhaeltlich: http://medien.wdr.de/download/1281036600/menschenhautnah/wdr_fernsehen_menschen_hautnah_20100805.mp4 (150MB)

Die Sendung zeigt die Realitaet von Paarbeziehungen im feministischen Zeitalter: dominante, herrschende Frauen und devote und unterwuerfige Maenner. Interessanterweise geben die Frauen den Ton an und haben das letzte Wort. Der Feminismus hat mit beachtlichem Erfolg die zwischenmenschliche Beziehungen vergiftet...

WDR: Paare im Kleinkrieg

t @, Tuesday, 10.08.2010, 21:55 (vor 5634 Tagen) @ jens_


Die Sendung zeigt die Realitaet von Paarbeziehungen im feministischen
Zeitalter: dominante, herrschende Frauen und devote und unterwuerfige
Maenner. Interessanterweise geben die Frauen den Ton an und haben das
letzte Wort. Der Feminismus hat mit beachtlichem Erfolg die
zwischenmenschliche Beziehungen vergiftet...

Wo ist das ein feministischer Erfolg?
Das war doch schon immer so.

WDR: Paare im Kleinkrieg

jens_, Tuesday, 10.08.2010, 22:27 (vor 5634 Tagen) @ t

Wo ist das ein feministischer Erfolg?
Das war doch schon immer so.

Unter anderem im deutschen Kaiserreich war es anders und in den meisten islamischen Gesellschaften ist es auch heute noch anders ;)

WDR: Paare im Kleinkrieg

t @, Wednesday, 11.08.2010, 00:04 (vor 5634 Tagen) @ jens_

Wo ist das ein feministischer Erfolg?
Das war doch schon immer so.


Unter anderem im deutschen Kaiserreich war es anders und in den meisten
islamischen Gesellschaften ist es auch heute noch anders ;)

Da war ich nicht dabei.
Aber in Latein hab ich immer gelernt, dass die Frau in der Familie das Sagen hatten und der Mann nach aussen hin repräsentierte.
Worauf ich mich stützen kann, das sind die Erfahrungen in der Familie. Vielleicht ist mein katholischer Klan vom Lande natürlich schon immer besonders progressiv gewesen (vermute ich sogar, hört man sich den Schwachsinn an, denn gegenderte Protestantenhuren so in den Medien von sich geben), aber da gaben wie ehedem bei den Römern (laut 2er Lateinlehrer/innen) die Frauen den Ton an.
Zurückgefragt bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

Von daher würde ich stolz sagen, wir sind Feminismusresistent, sogar dem Feminismus schon seit 100 Jahren voraus gewesen.
Denn ob nun meine Uroma bestimmt, wie die Familienmitglieder mit wem Sex haben dürfen und ob danach geheiratet werden muss oder ob das das Alice Schwarzergefolge macht, freiheitlich ist da kein Unterschied. :-)

WDR: Paare im Kleinkrieg - Volle Zustimmung!

Ekki, Thursday, 12.08.2010, 11:05 (vor 5632 Tagen) @ t

Hallo t!

Alles, was Du in diesem Thread schreibst, trifft den Nagel auf den Kopf, insbesondere das hier:

Denn ob nun meine Uroma bestimmt, wie die Familienmitglieder mit wem Sex
haben dürfen und ob danach geheiratet werden muss oder ob das das Alice
Schwarzergefolge macht, freiheitlich ist da kein Unterschied. :-)

Das habe ich leidvoll an eigenem Leibe erlebt (im konservativ-katholischen Milieu)!

Weil die meisten Männer - auch und gerade hier im Forum! - diesen Zusammenhang nicht kapieren bzw. gar nicht erst wahrhaben wollen, gehen die Diskussionen von einem falschen Ansatz aus und ins Leere.

Denn die wenigen Klarsichtigen wie Du fallen in der trüben Brühe leider viel zu wenig auf.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Nur zum Verständnis ...

Müller, Wednesday, 11.08.2010, 00:19 (vor 5634 Tagen) @ jens_

... wäre die Stimmung deiner Meinung nach auch dann vergiftet, wenn es andersrum wäre, die Männer also den Ton angäben und das letzte Wort hätten?

Das letzte Wort ....

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 11.08.2010, 00:53 (vor 5634 Tagen) @ Müller

... wäre die Stimmung deiner Meinung nach auch dann vergiftet, wenn es
andersrum wäre, die Männer also den Ton angäben und das letzte Wort hätten?

Einer muss es haben! Deswegen ist Vernunft gefragt, sonst dreht man sich im Kreis und Streit hört nie auf.

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Jein

jens_, Wednesday, 11.08.2010, 02:12 (vor 5634 Tagen) @ Müller

... wäre die Stimmung deiner Meinung nach auch dann vergiftet, wenn es
andersrum wäre, die Männer also den Ton angäben und das letzte Wort hätten?

Ein gewaltaetigen Patriarchen hab ich natuerlich nicht im Sinn, aber meiner Erfahrung nach gehen Maenner bei Problemloesungen sehr viel pragmatischer und direkter vor, im Gegensatz zu Frauen, die haeufig nachtragend sind und sich eher mit Kleinigkeiten beschaeftigen. Wenn der Mann kein Neurotiker oder gewalttaetig ist, wurde ich die Frage eher beneinen.

Jein

Kurti, Wien, Wednesday, 11.08.2010, 03:52 (vor 5634 Tagen) @ jens_

im Gegensatz zu Frauen, die haeufig
nachtragend sind und sich eher mit Kleinigkeiten beschaeftigen.

Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Von Frauen bekommst du oftmals noch nach Jahren belanglosen Schwachsinn aufs Butterbrot geschmiert, der für dich selber längst kein Thema mehr ist. In solchen Diskussionen wird oftmals Substanz verbraucht für nichts und wieder nichts ...

Gruß, Kurti

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