Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Muss aber schon lange zurück liegen

t @, Tuesday, 10.08.2010, 21:39 (vor 5634 Tagen) @ Müller

Finde ich überhaupt nicht.

Ich könnte mir schon vorstellen, dass "Mädchen" erstmal eher nicht so auf
den (selbst erarbeiteten - und das ist der Punkt) Besitz materieller Dinge
stehen (das würde ich aus meiner Jugendzeit so einschätzen) - wozu auch,
wenn sollten sie vermeintlich "beeindrucken" müssen?

Jungs "protzen" m. E. eben tendenziell eher mit "Dingen" rum. Was ich aber
nicht schlimm fände, wenn sie berücksichtigten, dass materielle Dinge nicht
alles - und vor allem vergänglich - sind und im Blick behalten, dass vor
allem erstmal Wissen wichtig ist.

Ich glaube, der Fokus aufs Materielle kommt bei manchem "Mädchen" dann
später als Frau - und dann mitunter manchmal nicht zu knapp.

Das wichtigste beim Mädel ist als erstes mal ein schnuckeliger, aber PS-starker Wagen.
Das ist denen weitaus wichtiger als Jungs. Die sind da, so hab ich es erlebt sogar meist etwas schlauer und verzichten, solange es nicht von den Eltern generös unterstützt wird erstmal auf was neues (vielleicht auch im Wissen, mit den Reparaturen an was altem weniger überfordert zu sein), und landen nicht gleich im erstbesten Leasingvertrag.

So zumindest meine Erfahrung.
Was das Protzen mit anderen Dingen angeht, weiteste Reise, teuerste Handtasche etc kenne ich mich nicht so aus.

Wirklich traurig halt, das sich Emanzipieren nur auf schlechtes Kopieren hinausläuft.


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