Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Das sagt ähnlich auch der "Spiegelfechter" - gefunden bei Arne Hoffmann:

fat evil man, Tuesday, 10.08.2010, 15:37 (vor 5634 Tagen) @ Michael Michaelis

Nett, daß mein "Tilt" hier Beachtung finde. Seht Euch in meinem Blog um,
und sagt dann ein zweites Mal, daß ich unreflektiert bloß spinne.

Natürlich tust du das. Du kommentierst dort, dass man sich so auf die Seite der "Unterdrücker" stelle. Und so denken die Feministinnen mit ihren männlichen lila Pudeln im Geschirr nämlich wirklich. Und so ist es auch klar, dass es um wirkliche Gleichberechtigung gar nicht gehen kann: Einem Untedrücker billigt man nicht gleiche Rechte zu, ein Unterdrücker soll einem doch niemals wirklich gleichberechtigt sein. So jemand wird vielmehr möglichst aus allen Bereichen des Lebens entfernt, vertrieben, entrechtet und möglichstunter den eigenen Stiefel gebracht. Denn er ist ja der Feind. Also kein Wunder, wenn diese Ecke angesichts des Urteils jetzt so herumblökt.

Früher hat man den Jammer der Welt gesehen und ein Feindbild gesucht, etwas Griffiges zum Anfassen, zum Beschimpfen und Verjagen. Tatsächlich gab es damals noch den Sündenbock, auf den man allen Ärger symbolisch ablud und das Tier dann in die Wüste jagte. Dann waren es jahrhundertelang die Juden und nun hat man eben die Männer als Projektionsfläche gefunden, die buchstäblich an allem schuld sind.

Genauso Idiotisch wie die früheren Erklärungsversuche. Scheinen einige für ihren simplen Seelenfrieden aber wirklich verdammt nötig zu haben. Und einer von diesen traurigen Gestalten heißt Michael Michaelis.


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