Falschanschuldigungen Auszug aus der Berliner Kriminalstatistik 2007
Irgendwie komisch, der Anteil an weiblichen StraftatvortäuscherINNen liegt ähnlich der Quote an AE Müttern..
Frank(im Urlaub ohne Passwort aber genau so aktiv).
Weibliche Tatverdächtige (TV)
Im Jahr 2007 traten 34.726 weibliche TV polizeilich in Erscheinung. Dies waren 1.030
bzw. 3,1% mehr als im Vorjahr. Ihr Anteil an allen TV erhöhte sich damit von 24,9% auf 25,0%.
Im Vergleich zu ihrem 25-prozentigen Anteil an allen TV wurden weibliche TV überdurchschnittlich in den folgenden Deliktbereichen festgestellt:
• Vortäuschen einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung 84% (45,4%),
42 TV von 50 waren weiblich.
• Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht 73,6% (73,0%)
• Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft 55,8% (73,9%),
24 TV von 43 waren weiblich
• Entziehung Minderjähriger 51,5% (44,9%)
• Verleumdung ohne sexuelle Grundlage 45,7% (45,8%)
• Falsche Verdächtigung 43,9% (43,7%)
• Misshandlung von Kindern 42,6% (44,8%)
• Wertzeichenfälschung 40,6% (43,4%)
• Falsche uneidliche Aussage (Falschaussage) 39,9% (35,2%)
• Sonstiger Sozialleistungsbetrug 39,6% (36,8%)
• Ladendiebstahl 38,7% (39,0%)
• Warenkreditbetrug 33,5% (33,2%)
• Strafvereitelung 33,3% (34,9%)
• Kartenbetrügereien
o Missbrauch von Scheck- und Kreditkarten 35,4% (33,7%)
o Betrug mittels rechtswidrig erlangter Debitkarte m. PIN 27,3% (30,2%)
o Betrug mittels rechtswidrig erlangter Debitkarte o. PIN 26,6% (27,5%)
• Fahrlässige Körperverletzung 30,2% (28,3%)
• Schwerer Trickdiebstahl 28,9% (34,4%)
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10.08.2010, 12:01
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