Frau verlangt vom Gericht Umgangsrecht mit Hund
Die Liebe zu einem Vierbeiner führte eine Frau trotz beendeter Liebesbeziehung zu einem zweibeiner in Sondershausen vor's Gericht: Zwei Jahre nach der Trennung von ihrem Ehemann beantragte eine Frau, wenigstens den gemeinsamen Hund regelmäßig sehen zu dürfen.
Sondershausen. Der Mann war nach Angaben von Richter Christian Kropp, der den Fall zu entscheiden hatte, Eigentümer des Hundes. Er hatte das Tier nach der Trennung des Ehepaares behalten, die Frau wollte aber an drei Tagen in der Woche eine längere Zeit mit dem Vierbeiner verbringen. Das Tier sei nicht mehr richtig gepflegt und brauche den Umgang mit ihr, argumentierte laut Kropp die Frau.
Es ist schon ganz schön frech und diskriminierend, einen Mann als Zweibeiner zu bezeichnen.
Manche Frauen werden immer kränker und abartiger.
Ihre Liebe zum Hund ist so stark, dass hier vielleicht Sodomie vorliegen kann.
Viele Männer wollen sich von deutschen (europäischen) Frauen nicht mehr erobern lassen, dann muss halt das Getier darn glauben.
Es macht Frau aber ungeheuer Spass!
Mal ohne Quatsch! Ich habe früher in einem Hochhaus mit Balkons gewohnt. Nebenan wohnte eine ältere Dame mit einen kleineren Riesenschnauzerhund. Ich hatte wg. der "Akustik" zwangsweise mal um die Balkonecke geschaut und die Olle gesehen, wie der Hund schlabberte. Sie hat ne Menge Spass gehabt und danach ihren Spitznamen. Man denkt immer das gibst nicht oder das sind gestellte Bilder. Nee, das war LIVE!
Mein Ding isses nicht!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Ähnlich gelagerter Fall hier >
Solche Fälle die bis vors Gericht gehen wiederholen sich in letzter Zeit immer öfters, tztztz:
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=139426
Das freut die Gerichte und Anwälte, ist bares Geld.