Sind Frauen die besseren Autofahrerinnen?
' ... Die Versicherungen Ineas und Lady Car Online gehören zur niederländischen International Insurance Corporation (IIC). Sie hatten mit günstigen Tarifen und mit Rabatten speziell für Frauen geworben und so in den vergangenen Jahren mehr als 50.000 Kunden in Deutschland an sich gebunden ...'
n-tv
Noch nie sind Autoversicherungen in Deutschland in die Insolvenz gegangen. Nun sind Ineas und Lady Car die ersten Pleitefälle. Woran das wohl liegen könnte?
Viele Grüße
Wolfgang
Nein
MALE VS. FEMALE AT THE ATM MACHINE
A new sign in the Bank Lobby reads:
'Please note that this Bank is installing new Drive-through ATM
machines enabling customers to withdraw cash without leaving their
vehicles.
Customers using this new facility are requested to use the procedures
outlined below when accessing their accounts.
After months of careful research, "MALE & FEMALE" procedures have been
developed. Please follow the appropriate steps for your gender.'
*******************************
MALE PROCEDURE:
1. Drive up to the cash machine.
2. Put down your car window.
3. Insert card into machine and enter PIN.
4. Enter amount of cash required and withdraw.
5. Retrieve card, cash and receipt.
6. Put window up.
7. Drive off.
*******************************
FEMALE PROCEDURE:
(What is really funny is that most of this part is the truth!!!!)
1. Drive up to cash machine.
2. Reverse and back up the required amount to align car window with the machine.
3. Set parking brake, put the window down.
4. Find handbag, remove all contents on to passenger seat to locate card.
5. Tell person on cell phone you will call them back and hang up.
6. Attempt to insert card into machine.
7. Open car door to allow easier access to machine due to its
excessive distance from the car.
8. Insert card.
9. Re-insert card the right way.
10. Dig through handbag to find diary with your PIN written on the
inside back page.
11. Enter PIN.
12. Press cancel and re-enter correct PIN.
13. Enter amount of cash required.
14. Check makeup in rear view mirror.
15. Retrieve cash and receipt.
16. Empty handbag again to locate wallet and place cash inside.
17. Write debit amount in cheque register and place receipt in back of
chequebook.
18. Re-check makeup.
19. Drive forward 2 feet.
20. Reverse back to cash machine.
21. Retrieve card.
22. Re-empty hand bag, locate card holder, and place card into the
slot provided!
23. Give dirty look to irate male driver waiting behind you.
24. Restart stalled engine and pull off.
25. Redial person on cell phone.
26. Drive for 2 to 3 miles.
27. Release Parking Brake.
Da fragst Du noch?
Noch nie sind Autoversicherungen in Deutschland in die Insolvenz gegangen.
Nun sind Ineas und Lady Car die ersten Pleitefälle. Woran das wohl liegen
könnte?
Die gehören bestimmt einer männerzentrierten, patriarchalisch geführten Bank mit gläsernen Decken, die diesem Juwel der FrauInnenbefreiung den Hahn abgedreht hat...
Sind Frauen die besseren Autofahrerinnen?
Noch nie sind Autoversicherungen in Deutschland in die Insolvenz gegangen.
Nun sind Ineas und Lady Car die ersten Pleitefälle. Woran das wohl liegen
könnte?
Da Frauen nicht nur die besseren Autofahrer, sondern auch die besseren Managerinnen sind und in Führungspositionen "Studien" (McKinsey) zufolge automatisch für Renditesteigerungen von bis zu 30-40 % (!) und nicht etwa nur für augenblickliche Insolvenz sorgen, kann es sich nur um eine gläsern-patriarchale Verschwörung (Old Boys' Networks, Männerbünde, finstere Wirtschaftsmaskulisten et al.) handeln.
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"Frauen fahren besser"
Wenn man die Verlautbarung des Insolvenzverwalters gelesen hat, lohnt es sich, dort noch etwas herumzustöbern:
http://www.ladycaronline.de/de/home/tabid/198/Default.aspx
Hier finden Sie unseren günstigen Rundum-Schutz abgestimmt auf Ihren Bedarf - speziell von Frauen für Frauen.
Na, das sieht dann diejenige, die dann einen Unfall baut und nicht mitbekommen hat, dass ihre Lady-Versicherung nicht zahlt.
Haftpflichtschäden können ziemlich teuer werden.
http://www.ladycaronline.de/de/home/tabid/219/Default.aspx
"Frauen fahren besser"
Vielleicht sollte man diese These erst einmal kritisch überprüfen, bevor man aus dem Schwachsinn eine Geschäftsidee macht...
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"Frauen fahren besser".... aaaaaaaaaaaaaaargnichtzufassen
http://www.ladycaronline.de/de/home/%C3%9CberLadyCarOnline/tabid/30/Default.aspx
Über LadyCarOnline
LadyCarOnline, die günstige Kfz-Versicherung nur für Frauen, wird von der Ineas Insurance Agency B.V., einem europäischen Versicherungsvermittler, gemeinsam mit einem starken Partner, der International Insurance Corporation (IIC) N.V. bereitgestellt. Die IIC N.V. ist der Versicherer, mit dem Sie den Vertrag abschließen.
LadyCarOnline hat sich zum Ziel gesetzt, Frauen eine Kfz-Versicherung zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis anzubieten. Da Frauen statistisch gesehen besser Auto fahren als Männer, kann LadyCarOnline diesen Vorteil an ihre Kundinnen weitergeben. Durch einen kostensparenden besonders effizienten Onlineservice werden weitere Preisvorteile zugunsten der Kundinnen erzielt. LadyCarOnline hat einen speziellen Rundumschutz für den PKW der Frau entwickelt. Die Kundin schließt ihre nach ihrem individuellen Bedarf ausgewählte Kfz-Versicherung online ab.
Und Leute, die so viel Ahnung von Statistik haben, werden ausgerechnet Versicherer?!
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Das ist hier nicht die Frage!
Noch nie sind Autoversicherungen in Deutschland in die Insolvenz gegangen.
Nun sind Ineas und Lady Car die ersten Pleitefälle. Woran das wohl liegen
könnte?
Versicherungen interessieren sich nur dafür, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, daß sie zahlen müssen, nicht dafür, wer pro gefahrenen Kilometer mehr Unfälle verursacht. Wer weniger fährt, ist willkommen. So einfach ist das.
Adam
Doch: "Frau bremst Mann aus und zerkratzt sein Gesicht"
"Ihrer Wut über das versuchte Überholmanöver eines Autofahrers hat eine Frau aus Vierheim handgreiflich Ausdruck verliehen. Sie zeigte ihm den Mittelfinger und zerkratzte ihm das Gesicht. Ärger bekommt sie wegen der Handgreiflichkeit und wegen Alkohols am Steuer.
TeilenTwitter09. August 2010 Ausbremsen, Gesicht zerkratzen, abhauen - nach diesem Prinzip hat eine Frau aus dem südhessischen Viernheim ihrer Wut über das versuchte Überholmanöver eines Autofahrers Luft gemacht. Die Frau hatte nach Polizeiangaben vom Montag mit ihrem Wagen zunächst einen Mann daran gehindert, sie zu überholen. Als dieser bei einem Halt ans Fenster der 54 Jahre alten Frau trat, streckte sie ihm den Mittelfinger entgegen, zeigte ihm die Faust und hinterließ schließlich mit den Fingernägeln ihre Spuren im Gesicht des 41 Jahre alten Mannes, bevor sie aufs Gaspedal trat."
Adam informiert
Das ist hier nicht die Frage!
Versicherungen interessieren sich nur dafür, wie groß die
Wahrscheinlichkeit ist, daß sie zahlen müssen, nicht dafür, wer pro
gefahrenen Kilometer mehr Unfälle verursacht. Wer weniger fährt, ist
willkommen. So einfach ist das.
Nur ist m. E. die Grundannahme falsch, Frauen würden weniger Kosten auslösen als Männer, weil die Schadenswahrscheinlichkeit bei weiblichen Fahrern geringer ist, warum auch immer.
Wäre es so, das Geschäftsmodell wäre doch aufgegangen. Aber die Prämissen waren offenbar falsch gewählt.
Insolvenz bedeutet, dass mehr Geld abgeflossen ist als erwartet. Das heißt, dass es zu mehr Schadensfällen gekommen ist, als sich durch die entsprechend der erwarteten Wahrscheinlichkeiten kalkulierten Beiträge refinanzieren hätte lassen.
Ich habe keine Ahnung, wie die Statistik "Frauen bauen absolut weniger Unfälle als Männer" etc. zustande gekommen ist, aber wenn man den Normalfall annimmt, dass ein männlicher Versicherungsnehmer seiner Frau ein auf ihn zugelassenes Auto zur Verfügung stellt, dann muss das die Statistik verzerren, da von Frauen wirklich verursachte Unfälle dann eben in keiner Statistik auftauchen.
Was passiert, wenn Fahrzeuge auf Frauen zugelassen werden und ihnen die eigenen Unfälle zugewiesen werden können, das dürfte diese Versicherungsgesellschaft ja nun begriffen haben. Zumindest, dass ihre Grundannahmen wohl falsch waren.
Ich könnte mir vorstellen, dass die nun etwas ungehalten darauf reagieren, wenn ihnen jemand das Lied von der besseren Autofahrerin vorsingt.
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Schadenswahrscheinlichkeit
Versicherungen interessieren sich nur dafür, wie groß die
Wahrscheinlichkeit ist, daß sie zahlen müssen, nicht dafür, wer pro
gefahrenen Kilometer mehr Unfälle verursacht. Wer weniger fährt, ist
willkommen. So einfach ist das.
Nur ist m. E. die Grundannahme falsch, Frauen würden weniger Kosten
auslösen als Männer, weil die Schadenswahrscheinlichkeit bei weiblichen
Fahrern geringer ist, warum auch immer.
Da Frauen ja je gefahrenem kilometer mehr Unfälle haben, sind sie teurer.
Da Frauen aber weniger fahren, zB weil sie eher kurze Wege zur Arbeit haben, haben sie weniger Unfälle pro Fahrzeug.
Im Grunde ist also nur die Berechnungsgrundlage falsch.
Wäre es so, das Geschäftsmodell wäre doch aufgegangen. Aber die Prämissen
waren offenbar falsch gewählt.Insolvenz bedeutet, dass mehr Geld abgeflossen ist als erwartet. Das
heißt, dass es zu mehr Schadensfällen gekommen ist, als sich durch die
entsprechend der erwarteten Wahrscheinlichkeiten kalkulierten Beiträge
refinanzieren hätte lassen.Ich habe keine Ahnung, wie die Statistik "Frauen bauen absolut weniger
Unfälle als Männer" etc. zustande gekommen ist, aber wenn man den
Normalfall annimmt, dass ein männlicher Versicherungsnehmer seiner Frau ein
auf ihn zugelassenes Auto zur Verfügung stellt, dann muss das die Statistik
verzerren, da von Frauen wirklich verursachte Unfälle dann eben in keiner
Statistik auftauchen.Was passiert, wenn Fahrzeuge auf Frauen zugelassen werden und ihnen die
eigenen Unfälle zugewiesen werden können, das dürfte diese
Versicherungsgesellschaft ja nun begriffen haben. Zumindest, dass ihre
Grundannahmen wohl falsch waren.Ich könnte mir vorstellen, dass die nun etwas ungehalten darauf reagieren,
wenn ihnen jemand das Lied von der besseren Autofahrerin vorsingt.
Vielleicht hat man ja auch einfach die feministische Statistikfälschung geklaubt, traurig und teuer.
Vor allem schlimm für die Frauen, denen damit Übermut eingeredet wird.
Ich in meinen jungen Jahren Ende zwanzig kenne aus dem persönlichen Umfeld im übrigen auch mehr weibliche Unfallteilnehmer als männliche, und würde auch Raserei mittlerweile als weibliche Untugend ansehen.
Wobei ich da vielleicht eine verzerrte Sichtweise habe, da in meinem Umfeld keinerlei Tuningbesessene zu finden sind.
Aber wie geschrieben, der Fehler ist es die Unfälle per Fahrer statt per gefahrenen kilometern zu berechnen.
Vermutlich dachte die Versicherung, scheint ja ein Geschäft mit hohen Margen zu sein, es sich leisten zu können für ein positives Image fahrlässige Berechnungsgrundlagen zu verwenden.
Sind Frauen die besseren Autofahrerinnen?
Wer mal ein Fahrertraining beim ADAC mitmacht, kann sich leicht davon überzeugen, dass an der Mär, Frauen seien die besseren Fahrer nichts dran ist. Im gestaffelten Kurssystem Basis-Intensiv-Perfektion findet man etliche im Eingangskurs, wenige im Mittelabschnitt und keine im Perfektionstraining. Wenn sie beginnen, können sie weniger als die Männer, am Kursende ist ihr praktischer Lernerfolg geringer, als der der Männer. Aber auch hier trifft man auf das Phänomen, dass schlechtere Leistungen von Frauen besser kommentiert und von den Instruktoren bewertet werden als gute bis sehr gute Leistungen der Männer. Einige Instruktoren machen das mit einem Augenzwinkern à la "Wir wollen die Ladys ja nicht vergrätzen"; andere sind überzeugte lila Gepudelte, die sich in der Avantgarde des sozialen Fortschritts wähnen und so ihren Beitrag leisten wollen.
Fazit: Frauen sind ganz klar die schlechteren Fahrer. Das beweist die tägliche Praxis. Das beweist aber auch der Motorsport, in dem Frauen als chronische Versagerinnen reüssieren, sieht man mal von Superausnahmen wie bspw. Michelle Mouton ab.
Frauen belügen nicht nur Richter, Zeitungen, Ehemänner, Kinder etc. sondern auch Versicherungen
Noch nie sind Autoversicherungen in Deutschland in die Insolvenz gegangen.
Nun sind Ineas und Lady Car die ersten Pleitefälle. Woran das wohl liegen
könnte?
Das Prinzip "Versicherung" funktioniert natürlich nur da, wo Schäden behoben werden, die auch versichert sind. Wenn nun mal wieder eine Schlampe die neue Karre beim stundenlangen Telefonieren in die Hecke setzt und jammernd das flüchtige rehaugige Reh beschuldigt, dann glaubt die Frauen-Versicherungs-Frau der Lügnerin eher als die Männer-Versicherung dem Mann, der ein Photo von dem soeben im Reifen steckenden, erlegten Braten präsentiert. Ebenso werden die Weiber sich des Öfteren gegenseitig absichtlich in die Karre fahren, wenn die Lackfarbe nicht mehr trendy ist und ein neuer Hobel fällig. Erheblicher "Mehraufwand"! Der normalerweise von Beiträgen der Männer bewältigt wird.
Nur eine weitere Bestätigung, dass Frauen Lügnerinnen sind: Macht keine Verträge mit Frauen (zumindest so lange einseitiger weiblicher Vertragsbruch staatlich subventioniert wird)! So oder so ähnllch steht es in der Bibel: "Das Weib möge in der Gemeinde schweigen."
Schadenswahrscheinlichkeit
Hallo,
Eine Versicherung verlangt die Prämien pro Jahr. Daher erfaßt sie auch die Unfälle pro Jahr, und fragt nicht danach, ob diese wenig sind, weil der Autohalter selten fährt oder sicher fährt. Frauen fahren seltener als Männer, und so können auch bei geringerer Fahrsicherheit die Frauen pro Jahr weniger Unfälle verursachen. Für die Versicherungsprämien ist die Statistik also richtig. falsch ist nur, daraus zu folgern, daß Frauen besser fahren. Um das zu beurteilen müßte man die Unfälle anders erfassen, aber das ist für die Versicherung irrelevant, und deshalb machen die das nicht.
Gruß,
Joseph
Falsch
Eine Versicherung verlangt die Prämien pro Jahr. Daher erfaßt sie auch die
Unfälle pro Jahr, und fragt nicht danach, ob diese wenig sind, weil der
Autohalter selten fährt oder sicher fährt. Frauen fahren seltener als
Männer, und so können auch bei geringerer Fahrsicherheit die Frauen pro
Jahr weniger Unfälle verursachen. Für die Versicherungsprämien ist die
Statistik also richtig.
Falsch, die Versicherungsprämien werden auch anhand der Fahrleistung berechnet und eine Frau die 20tsd km pro Jahr fährt müsste mehr Prämie zahlen als ein Mann der die selbe Kilometerleistung hat. Dies ist aber nicht der Fall, insofern sind die Prämien falsch. Bei gleicher Ausgangssituation verlangen die meisten Versicherungen von den Männern mehr Prämie, obwohl ihre Unfallwahrscheinlichkeit bei gleicher Fahrleistung geringer ist.
Falsch
Falsch, die Versicherungsprämien werden auch anhand der Fahrleistung
berechnet und eine Frau die 20tsd km pro Jahr fährt müsste mehr Prämie
zahlen als ein Mann der die selbe Kilometerleistung hat. Dies ist aber
nicht der Fall, insofern sind die Prämien falsch. Bei gleicher
Ausgangssituation verlangen die meisten Versicherungen von den Männern mehr
Prämie, obwohl ihre Unfallwahrscheinlichkeit bei gleicher Fahrleistung
geringer ist.
Was ja eine ähnliche Benachteiligung von Männern darstellt wie im Gesundheitssystem oder allgemein in der Steuerbelastung.
Ja, hinter mir mit ausreichend Sicherheitsabstand [kT]
- kein Text -
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.