Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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AW: Projekt Häusliche Gewalt "Rosenstraße 76"

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 08.08.2010, 17:38 (vor 5636 Tagen) @ FemokratieBlog

Der Feminismus hat es geschafft, Schlüsselstellen in den Schaltzentralen dieses Staates mit HardlinerInnen und lila Pudel zu besetzen. Diese, so auch diese Ministerin, agieren natürlich in dem ihnen vorgegebenen Sinne. Hinter ihnen steht eine Lobby, die angeführt von einer Herde VollPfostInnen, lediglich wirtschaftliche und vor allem finanzielle Interessen am Feminismus haben. Die lassen den Feminismusgedanken fallen wie eine heiße Kartoffel, wenn sie merken das nichts mehr zu verdienen ist.

Ihr werdet in den kommenden Jahren bemerken, dass es da ein Umschwenken u. a. der Trennungs-/Scheidungsindustrie in Richtung diskriminierter Väter, Männer und Vater/Kind geben wird. Denen ist es letztendlich egal, für wen sie arbeiten, Hauptsache sie sichern damit ihre Existenz. Ich erwarte in diesem Zuge ebenfalls ein schleichenden Umbau des Frauenministeriums, der Jugendämter und Frauenhäuser, nicht das die sich auflösen, sondern dass die mit neuer Fassade weiterhin ihre Notwendigkeit propagieren. Vergleichbar wäre das in etwa mit den ehemaligen Arbeitsämtern und den heutigen ARGEN etc.

Da sind dann wieder Menschen- und Männerrechtler gefragt, dieser Guerilla-Taktik und Unterwanderung konsequent Einhalt zu gebieten und auf einen Abbau dieser verbrecherischen Strukturen zu drängen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern und damit gesellschaftlichen und familiären Frieden sicherzustellen.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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