Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Projekt Häusliche Gewalt "Rosenstraße 76"

FemokratieBlog ⌂, Sunday, 08.08.2010, 17:23 (vor 5636 Tagen)

Häusliche Gewalt zum Thema machen

Gewalt ist so alt wie die Menschheit selber. Alle Erfahrungen mit ihr zeigen, dass sie vor allem dort zerstörend wirkt, wo sie nicht mehr erkannt, unter „den Teppich gekehrt“ oder als normal und natürlich hingenommen wird.

Auch häusliche Gewalt fällt nicht einfach vom Himmel und ist plötzlich da; sie hat immer eine Geschichte, die man kennen lernen muss, um der Gewalt wirksam entgegentreten und um sie beenden zu können.

Viele werden sich vielleicht noch daran erinnern, das genanntes Projekt von Sozialministerin Dr. Monika Stolz aus Baden-Württemberg dazu missbraucht wurde, um alleine Gewalt von Männer gegen Frauen und Kinder zu thematisieren.

Durch diverse Verlinkungen bin ich nun zum Original Projekt gestoßen und musste feststellen, das auf der Homepage ganz wertneutral über häusliche Gewalt berichtet wurde. Es lag also einzig und alleine am Baden-Württembergischen Sozialministerium, das die Wanderausstellung in Stuttgart nur Gewalt gegen Frauen (und Kindern) zum Objekt machte.

Die Kinder habe ich absichtlich in Klammern gestellt, denn um diese geht es mitnichten bei diesem Thema. Wäre dem anders, dann würde zumindest die Gewalt von Mütter gegen Kinder thematisiert.

Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/projekt-haeusliche-gewalt-rosenstrasse-76/08-2010/

AW: Projekt Häusliche Gewalt "Rosenstraße 76"

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 08.08.2010, 17:38 (vor 5636 Tagen) @ FemokratieBlog

Der Feminismus hat es geschafft, Schlüsselstellen in den Schaltzentralen dieses Staates mit HardlinerInnen und lila Pudel zu besetzen. Diese, so auch diese Ministerin, agieren natürlich in dem ihnen vorgegebenen Sinne. Hinter ihnen steht eine Lobby, die angeführt von einer Herde VollPfostInnen, lediglich wirtschaftliche und vor allem finanzielle Interessen am Feminismus haben. Die lassen den Feminismusgedanken fallen wie eine heiße Kartoffel, wenn sie merken das nichts mehr zu verdienen ist.

Ihr werdet in den kommenden Jahren bemerken, dass es da ein Umschwenken u. a. der Trennungs-/Scheidungsindustrie in Richtung diskriminierter Väter, Männer und Vater/Kind geben wird. Denen ist es letztendlich egal, für wen sie arbeiten, Hauptsache sie sichern damit ihre Existenz. Ich erwarte in diesem Zuge ebenfalls ein schleichenden Umbau des Frauenministeriums, der Jugendämter und Frauenhäuser, nicht das die sich auflösen, sondern dass die mit neuer Fassade weiterhin ihre Notwendigkeit propagieren. Vergleichbar wäre das in etwa mit den ehemaligen Arbeitsämtern und den heutigen ARGEN etc.

Da sind dann wieder Menschen- und Männerrechtler gefragt, dieser Guerilla-Taktik und Unterwanderung konsequent Einhalt zu gebieten und auf einen Abbau dieser verbrecherischen Strukturen zu drängen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern und damit gesellschaftlichen und familiären Frieden sicherzustellen.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

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