Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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AW: Väterrechte

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 08.08.2010, 02:57 (vor 5637 Tagen) @ sonnenlilie

Zitat: "Bis vergangenen Dienstag konnte eine unverheiratete Mutter nach der Trennung von ihrem Mann bestimmen, welche Rolle dieser als Vater im Leben des gemeinsamen Kindes noch spielen soll. Alimente konnte er zahlen, aber über das Schicksal des eigenen Kindes durfte er nicht entscheiden. Somit war er völlig der Willkür der Mutter ausgesetzt, die automatisch das alleinige Sorgerecht bekam – zum angeblichen Wohl des Kindes.

Schließlich heißt es, daß Mütter von Natur aus wüßten, was für das Kind das Beste ist. Außerdem würden sie – edel wie Frauen sind – doch niemals ihre Vormachtstellung gegenüber den Vätern mißbrauchen."

Das ist völlig unglaublich, dass in der Presse sowas geschrieben wird. Besonders die Offenheit, mit der die von mir fett markierten Worte wiedergegeben werden, erschüttert mich positiv. Solche Kommentare sind ja nunmehr immer öfter zu finden, als wenn man den Vater plötzlich neu entdeckt. Wie wollen denn diese FemiNissen so einen Dammbruch, so will ich das mal bezeichnen, eindämmen? Plötzlich sind Väter die wahren Opfer! Geht auf uns nun auch ein 50-jähriger Fördermitteltornado nieder? Es würde mich freuen und mein Kind auch! Vielleicht ringt man sich auch bald durch und stuft eine Reihe von feministischen Vereinen als verbrecherische Organisationen ein und bezeichnet die Schwarzer öffentlich als Verbrecherin incl. Aberkennung der BVK! Es wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung, bevor hier ein Geschlechterkrieg ausbricht.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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