Väterrechte
Denn obwohl Männer- und Väterrechte von konservativer Seite bislang immer nur stiefmütterlich behandelt wurden, gibt es durchaus gute Argumente, sich für sie einzusetzen.
Denn obwohl die Mutter vor allem in den ersten Monaten und Jahren für ihr Kind unersetzbar ist, weiß auch sie heutzutage nicht mehr unbedingt intuitiv, was ein Kind braucht. Wie sollte sie auch? Schließlich hat die emanzipierte Frau ihr ganzes bisheriges Leben dafür genutzt, ihre Mutterinstinkte und Reproduktivität zu unterdrücken und sich statt dessen beruflich zu verwirklichen.
Damit erfüllt aber auch sie nicht mehr das Mutterbild, das eine solche Vormachtstellung (automatisches alleiniges Sorgerecht) gegenüber dem Vater des Kindes rechtfertigen würde.
Zum andern sollten Konservative den Kampf gegen den als Gleichberechtigung getarnten Feminismus auch auf dieser Ebene führen. Immerhin beklagen sie ja nicht zu unrecht immer wieder das Fehlen männlicher Vorbilder für Jungen und die damit verbundene zunehmende Feminisierung der Gesellschaft.
Fehlende Lobby für Väter
Interessanterweise haben sämtliche Parteien das Urteil der Karlsruher Richter gelobt, weshalb sich schon die Frage stellt, warum die Politik diesen Mißstand nicht von selbst behoben hat. Warum sich ein Vater über Jahre hinweg durch alle Instanzen hindurch sein Recht erklagen mußte.
Wahrscheinlich, weil Männer und vor allem Väter - im Gegensatz zu Frauen, Homosexuellen, Transgendern, Behinderten und Zuwanderern - in der heutigen Gesellschaft über keine eigene Lobby verfügen.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M565153aa438.0.html
Ein ganz guter Artikel wie ich finde.
guter Text! (kt)
kt
AW: Väterrechte
Zitat: "Bis vergangenen Dienstag konnte eine unverheiratete Mutter nach der Trennung von ihrem Mann bestimmen, welche Rolle dieser als Vater im Leben des gemeinsamen Kindes noch spielen soll. Alimente konnte er zahlen, aber über das Schicksal des eigenen Kindes durfte er nicht entscheiden. Somit war er völlig der Willkür der Mutter ausgesetzt, die automatisch das alleinige Sorgerecht bekam – zum angeblichen Wohl des Kindes.
Schließlich heißt es, daß Mütter von Natur aus wüßten, was für das Kind das Beste ist. Außerdem würden sie – edel wie Frauen sind – doch niemals ihre Vormachtstellung gegenüber den Vätern mißbrauchen."
Das ist völlig unglaublich, dass in der Presse sowas geschrieben wird. Besonders die Offenheit, mit der die von mir fett markierten Worte wiedergegeben werden, erschüttert mich positiv. Solche Kommentare sind ja nunmehr immer öfter zu finden, als wenn man den Vater plötzlich neu entdeckt. Wie wollen denn diese FemiNissen so einen Dammbruch, so will ich das mal bezeichnen, eindämmen? Plötzlich sind Väter die wahren Opfer! Geht auf uns nun auch ein 50-jähriger Fördermitteltornado nieder? Es würde mich freuen und mein Kind auch! Vielleicht ringt man sich auch bald durch und stuft eine Reihe von feministischen Vereinen als verbrecherische Organisationen ein und bezeichnet die Schwarzer öffentlich als Verbrecherin incl. Aberkennung der BVK! Es wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung, bevor hier ein Geschlechterkrieg ausbricht.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
AW: Väterrechte
Applaus!
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
AW: Väterrechte
Wenn Du schon alles so gut sagst was soll ich dann noch sagen?
Vielleicht: Ich hoffe, dass diese Entscheidung auch in den Nachbarländern zum Nachdenken anregt!