Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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AW Zeitarbeit

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 07.08.2010, 15:21 (vor 5637 Tagen) @ Dampflok

Mir zwingt sich förmlich die nachfolgende Anmerkung auf:

In meiner Verwandtschaft arbeitet eine junge Frau seit mehr als 10 Jahren als "Leiharbeiterin". An dem Fließband wo sie steht, stehen aber auch noch Leiharbeiter anderer Verleihfirmen. Die Löhne sind recht unterschiedlich, trotz gleicher Arbeit. Das hängt sicherlich nicht damit zusammen, wieviel der Auftraggeber den beiden Firmen bezahlt, sondern wieviel die davon an die Leiharbeiter weiterleiten bzw. sich als Profit in die eigene Tasche stecken. Aus dieser Ecke kommt vielleicht die feministische Lohnlüge mit den 23% Unterschied bei gleicher Arbeit. Wenn ich das so betrachte und mal den Sachverhalt des Profites ausblende, dann stimmt das ja formal.

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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