Um mal mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen:
Leser, Saturday, 07.08.2010, 03:07 (vor 5638 Tagen)
Im Rahmen eines Sorgerechtstreits auf den ich nicht näher eingehen möchte, weil das gSR bei beiden Elternteilen verblieben ist (auch gut so!) ahnte/befürchtete ich im Vorfeld Schlimmstes.
Richter = weiblich
Jugendamt = weiblich
Erziehungsberatung = weiblich
Mediator = männlich
Nun ratet mal, wer von den vier oben genannten die schlimmste Person war!?
Kommt ihr nie, niemals drauf ...
Kleiner Tipp: Die drei Frauen waren schwer in Ordnung und haben der KM ziemlich eingeheizt.
Soweit meine Erfahrungen - andere machen andere, meist wohl schlimmere. Ich denke nur, man sollte auch mal über positive Erlebnisse kurz umrissen berichten. Und manchmal liegt es auch an einem selbst, wie eine Sache läuft - das ist ausdrücklich kein stiller Vorwurf in die Runde.
Denn ich weiß, wie eine Frau von "Pro Familia" ("Contra Familie" wäre passender) agiert hat im Vorfeld der Schwangerschaft - pfui Deibel!
Soweit meine Nachtgedanken.
Schlaft gut
Leser
Kenne ich auch!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 07.08.2010, 03:40 (vor 5638 Tagen) @ Leser
Als meine Exe losschlug, hat ihr ein lila Pudel vom JA eine benachbarte AnwältIn empfohlen. Drei Tage später, auf der Suche nach meinem Kind, war ich bei demselben Typen. Ich wollte kein Stress und ohne Anwalt los. Das fand er gut, ist doch deeskalierend. War aber mein größter Fehler, hätte mit allen Mittel und voller Wucht in alle Richtungen gleich losschlagen sollen. Vor allem hätte ich meiner Exe vorher richtig ein paar auf´s Maul hauen sollen, denn dafür bin ich, ohne es je getan zu haben, volles Rohr bestraft worden.
Das sind Lehren, die man nicht vergisst und noch "Unverbrannten" nur wärmstens nahelegen kann.
Mit RichterInnen, ErziehungsberaterInnen, AnwältInnen, StaatsanwältInnen, JugendamtsmitarbeiterInnen habe ich durchweg sehr negative Erfahrungen gemacht. Einzig eine Beamtin der Polizei schien "im Leben" zu stehen und sagte, dass dies ihre private Meinung sei, aber um ihren Job zu behalten, müsse sie so handeln.
Was ich auf dem Amt für Familienförderung erlebt habe, die MännerUnterhaltsMelkstation, war total extrem. Wie die MitarbeiterInnen dort die gutgläubigen Väter verarscht und immer was von Beurkundung über den Flur gebrüllt haben, war schon extrem.
Alles in allem kann ich sagen, dass man als Mann/Vater zwar theoretisch Rechte hat, aber die Praxis sieht völlig anders aus. Man ist der letzte Dreck und wird auch so behandelt. Die Saat wird allerdings erst mit der kommenden Generation aufgehen, die auf dies reagieren wird. Aber darüber machen sich die Pfeifen da oben keinerlei Gedanken. Die denken sicherlich ähnlich wie Norbert Blüm, die eigene Rente ist sicher.
Also wenn du solche Erlebnisse hattest, dann Hut ab, dass es sowas gibt. Ich bin nur mit äußerstem Druck und konstanter Beharrlichkeit immer und immer wieder meinem Ziel und den Wünschen meines Kindes etwas nähergekommen. Von allein passiert da nix. Als Vater hast du bei solchen Institutionen keine Freunde.
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Kenne ich auch!
Nikos, Athen, Saturday, 07.08.2010, 05:12 (vor 5638 Tagen) @ Referatsleiter 408
bearbeitet von Nikos, Saturday, 07.08.2010, 05:27
Hallo!
Als ich dran war, habe ich das gleiche durchmachen müssen, wie du. Ich hatte es mit insgesamt 12 Frauen zu tun, gleichzeitig:
1. Kindesmutter ("wenn das Kind nicht will, was soll ich machen" aber immer mich schlecht beim Kind gemacht, in etwa "wir suchen uns einen anderen Papa")
2. Richterin ("ein Foto des Vaters genügt völlig" wortwörtlich bei der Verhandlung)
3. Die RAin der Ex ("Zahlen Sie sofort!")
4. Meine RAin (Lösungsmöglichkeiten geheimgehalten)
5. Die RAin des Kindes (neutral bzw leicht Pro-Mutter)
6. JA-Mitarbeiterin (wenn ich mich nicht zurückziehen würde, hätte sie wohl das Kind in Pflegefamilie abgegeben)
7. Internationales Familienzentrum-Mitarbeiterin (mich bis zum Äusseren gereizt, und dann mir "Gewaltbereitschaft" vorgeworfen, der Teufel selbst)
8. BegleitpersonIn für den Umgang (neutral bzw leicht Pro-Mutter)
9. Kindergartenleiterin (abweisend bis zum Umfallen "wenn sie das Kind abholen kommen, dann hole ich die Polizei")
10. Schullehrerin (das selbe wie 9.)
11. Neue Freundin ("warum kümerst Du dich nicht um dein Kind..." die habe ich direkt von die Tür gesetzt)
12. Die Tochter selbst (völlig ducheinander, mir gegenüber abweichend bis erschrocken, als ob ich sie täglich schlug, fast nichts gemeinsames mit mein bisheriges geliebtes Kind, welches sozusagen nie von meiner Seite abgewichen war...)
Hat da einer Scheidungsindustrie gerufen?
Die schlimmsten, kann man sich gar nicht vorstellen, waren die 7., auch als halbgriechin, und die 11, JA! die neue Freundin!
Der Gesamttenor war: "Vorsicht, der ist schlimm!"
Ich hatte wirklich den Eindruck, die hielten tägliche Meatings ab, wie sie sich mir gegenüber verhalten sollen, so sehr abgestimmt waren sie aufeinander!
Ohne Spaß, ich bin wie ein Schwerkrimineller behandelt worden.
Lustig auch: Meine Aussagen wurden umgedreht. Sagte ich zB "ich will Umgang" antworteten sie "Ts Ts Ts, Sehen Sie nicht, das Kind ist doch durch die Scheidung genug belastet!". Sagte ich dann "Ok, ich will vorerts kein Umgang mehr" antworteten sie "Was für ein Vater sind Sie denn, da Sie kein Umgang wollen!"
Nicht zu vergessen: Das alles habe ich ganz allein bezahlt.
Als Rezume aus alle dem, bin ich für ein einziges Ding froh: Dass ich kein Kalashnikov gekauft und benutzt habe. Das hätte mir zwar richtige Freude bereitet, aber auch mein Leben entgültig ruiniert. Das waren sie mir dann doch nicht wert. Und das wollte ich meinem Kind auch nicht antun.
Mehrmals habe ich mit Bäume auf Landstrassen liebäugelt, während der Autofahrt. Ich weiss noch, wie leicht das mir damals erschien: Ich dachte mir "es genugt ein kurzes Umlenken und ich bin dann gerettet", ja so habe ich gedacht. Der Kosten-Nutzen-Faktor schien mir als Pro-Baum! Zum Glück habe ich keine Dummheit gemacht.
Mein Rat an Dich: Durchhalten, aber nur solange deine Würde als Mensch es auch verantworten kann. Mache nicht den Clown. Dein Kind wird das in Zukunft verstehen. Wenn nicht, dann kannst Du auch nicht dafür. So ist es mir auch damals ergangen. Eines Morgens bin ich aufgestanden, in der gleiche Stimmung als ob ich zehnfache Heroindosis zu mir genommen hätte. Im tiefsten Smog ist es dann plötzlich passiert. Mir ist alles und auf einmal sonnenklar geworden. So wie bislang, könnte es nicht weiter gehen. Niemand hatte etwas davon, außer natürlich wildfremde Leute, die ganze Industrie. Wenn mein Kind auch nur ein bisschen Respekt, Liebe und Zuneigung verspüren soll, dann war der bisherige Weg der vollkommen falsche. So habe ich den Spieß einfach umgedreht. Bin nach Griechenland gegangen und sagte fortan nur noch: "Ich bin hier, wer mich will, kann mich besuchen. Für den Rest reden wir dann". Es interessierte mch auch nicht, wer wie diese meine Entscheidung aufnehmen und bewerten würde. Mir war einfach alles egal. Mittlerweile betrachte ich diesen Schritt, als das Wichtigste Geschenk, was ich meine Tochter gemacht habe: Ich habe ihr nämlich gezeigt, dass in unsere Familie, Familiensachen ausschließlich durch Familienmitglieder geregelt werden, und niemand sonst hat da etwas zu melden. Ich hoffe eines Tages wird sie die Tragweite und Wichtigkeit dessen verstehen.
Es hat überhaupt keinen Wert, dein Leben völlig in den Müll zu werfen, für wenn auch immer. Insbesondere für Berufsfamilienzerstörer.
--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Kenne ich auch!
Imageberater, Saturday, 07.08.2010, 10:09 (vor 5638 Tagen) @ Nikos
Der Gesamttenor war: "Vorsicht, der ist schlimm!"
Das ist normal, wenn der Sache ordentlich Rufmord voraus gegangen ist. Und das ist es normalerweise.
Ich hatte wirklich den Eindruck, die hielten tägliche Meatings ab, wie sie
sich mir gegenüber verhalten sollen, so sehr abgestimmt waren sie
aufeinander!
Die haben dir einfach das allgemeine Klischee "böser Täter-Vater-Mann" übergestülpt, das in der öffentlichen Wahrnehmung seit Jahrzehnten gepflegt wird.
Ohne Spaß, ich bin wie ein Schwerkrimineller behandelt worden.
In deren Augen bist du das ja auch. Wer Frauen nicht alle ihre Wünsche selbst- und bedingungslos von den Augen abliest, kann in deren Augen nur ein Verbrecher sein.
Lustig auch: Meine Aussagen wurden umgedreht. Sagte ich zB "ich will
Umgang" antworteten sie "Ts Ts Ts, Sehen Sie nicht, das Kind ist
doch durch die Scheidung genug belastet!". Sagte ich dann "Ok, ich
will vorerts kein Umgang mehr" antworteten sie "Was für ein Vater
sind Sie denn, da Sie kein Umgang wollen!"
Man muss bedenken, wie Frauen an so eine Sache heran gehen, nämlich vom erwünschten Ergebnis her. Und das lautet: Frau gewinnt, Mann verliert. Immer, auf jeden Fall und koste es andere, was es wolle. Man kann gar nicht gewinnen, sondern nur auf unzähligen Arten verlieren.
Nicht zu vergessen: Das alles habe ich ganz allein bezahlt.
Auch das ist von vorneherein klar. Frauen bezahlen nie. Müssten sie selber zahlen und hätten daher einen möglichen Schaden aus ihrem Verhalten, sie gingen wohl viel bedächtiger vor.
Mehrmals habe ich mit Bäume auf Landstrassen liebäugelt, während der
Autofahrt. Ich weiss noch, wie leicht das mir damals erschien: Ich dachte
mir "es genugt ein kurzes Umlenken und ich bin dann gerettet",
Kann ich verstehen. Ist eigentlich zwingende Folge, wenn man ein seelisch normal veranlagter Mensch ist und so behandelt wird.
Auch eine Mutter könnte man so weit treiben, würde man sie derart seelisch vergewaltigen. Aber das wäre ja furchtbar, deswegen macht man das nicht, nicht mit Müttern, wohl aber mit Vätern. Ein und dasselbe.
Man kann als Mann in solchen Situationen nicht gewinnen, man kann allenfalls Schadensbegrenzung betreiben und das heißt: Brich früh auf, geh weit weg, bleib lange fort.
Man hat es mit kleinen Kindern zu tun, die einem Mann gegenüber ebenso viel Skrupel empfinden wie einer Fliege gegenüber, der sie die Flügel ausreißen. Und man hat ihnen genug Macht gegeben, das jederzeit mit einem Mann tun zu können. Und das kann man nur vermeiden, indem man beizeiten flieht.
Da Moral und Mitgefühl ihnen völlig fremd sind und nur kompromissloser Egoismus sie leitet: Naja, was soll da schon passieren? Soll man da etwas anderes erwarten als eine Katastrophe nach der anderen?
--
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Du merkst aber schon
ajk, Saturday, 07.08.2010, 14:22 (vor 5637 Tagen) @ Imageberater
Das diese Gesellschaft so zerstörerisch ist und enden muss?
Und das man sich dagegen wehren muss? Organisiert und mit dem umbedingten Willen zur Lösung der Problematik?
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Familiensachen ausschließlich durch Familienmitglieder geregelt
Mus Lim
, Saturday, 07.08.2010, 11:04 (vor 5638 Tagen) @ Nikos
Mir ist alles und auf einmal sonnenklar geworden.
So wie bislang, könnte es nicht weiter gehen. Niemand
hatte etwas davon, außer natürlich wildfremde Leute, die ganze Industrie.
So ist es! Wenn das nur alle Väter erkennen würden!
So habe ich den Spieß einfach umgedreht. Bin nach Griechenland
gegangen und sagte fortan nur noch: "Ich bin hier, wer mich
will, kann mich besuchen. Für den Rest reden wir dann".
Ich habe ihr nämlich gezeigt, dass in unsere Familie,
Familiensachen ausschließlich durch Familienmitglieder
geregelt werden, und niemand sonst hat da etwas zu melden.
Bravo! BRAVISSIMO!!
*standing ovations*
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Das kann man(n) sich nicht gefallen lassen!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 07.08.2010, 14:16 (vor 5637 Tagen) @ Nikos
Das ist ein unglaubliches Gefühl, derart entrechtet und diskriminiert zu werden. Man hat sein Lebtag lang hart und ehrlich gearbeitet, hat mit gutem Gewissen sein Kind mitgroßgezogen und plötzlich, wenn die Exe durchdreht und um staatliche Hilfe anruft, dann wird man, ohne das einem das direkt gesagt wird, zum schweren Schwerstkriminiellen der vom Planeten entsorgt werden muss. So ohnmächtig und hintergangen müssen sich Sklaven oder die Menschen in den faschistischen Vernichtungslagern gefühlt haben. Ich kann mir das nicht anders vorstellen.
Ich finde, dass man einem solchen menschen-, männer-, kinder- und familienfeindlichen System förmlich gezwungen ist, den Garaus zu machen. Ich hab den Sozialismus/Stasi erlebt, das war nicht so das Ding. Jetzt erlebe ich den Kapitalismus/Ämter+Justiz, die sind ja noch viel schlimmer. Die Würde des Menschen ist unantastbar, aber das gilt hier nicht für Männer und Väter.
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Um mal mit ein paar Vorurteilen aufzuräumen:
blendlampe, Saturday, 07.08.2010, 13:11 (vor 5637 Tagen) @ Leser
Vergiss das Geschlecht. Viel wichtiger ist, dass Angehörige der profitierenden Helferberufe generell geächtet werden und ihnen die Geldzuflüsse so weit wie möglich abgedreht werden. Lehnt sie ab, vor allem auch im Privatleben.
Was Du da ansprichst!
Nikos, Athen, Saturday, 07.08.2010, 13:23 (vor 5637 Tagen) @ blendlampe
Vergiss das Geschlecht. Viel wichtiger ist, dass Angehörige der
profitierenden Helferberufe generell geächtet werden und ihnen die
Geldzuflüsse so weit wie möglich abgedreht werden. Lehnt sie ab, vor allem
auch im Privatleben.
Freund von mir. Hier in Athen. Eigentlich ein total spaßiger Kerl, keine Meme, kein Pudel, würde man meinen, eben so, wie man sich einen Freund vorstellt oder wunscht.
Dann das: "Frauen haben es immer schwerer im Leben gehabt, eigentlich immer noch, das ist doch deutlich zu erkennen, ganz klar!"
Ja, das war seine Ernst :(
Was tun?
Weiß ich nicht. Jedenfalls ist mir die Lust auf Freundschaft gründlich vergangen.
--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
Wer sich nicht mit der Materie beschäftigt wird automatisch gehirngewaschen
pappa_in_austria, wien, Saturday, 07.08.2010, 13:36 (vor 5637 Tagen) @ Nikos
Man sollte Toleranz üben und die Leute mit kleinen Beispielen zum Nachdenken anregen und nicht mit der Tür ins Haus fallen.
Schließlich wird in der ganzen westlichen Medienlandschaft so was verbreitet und wie soll ein nicht direkt Betroffener davon unberührt bleiben, inklusive der Justiz.
Das ist eine gute Idee!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 07.08.2010, 14:20 (vor 5637 Tagen) @ blendlampe
Vergiss das Geschlecht. Viel wichtiger ist, dass Angehörige der
profitierenden Helferberufe generell geächtet werden und ihnen die
Geldzuflüsse so weit wie möglich abgedreht werden. Lehnt sie ab, vor allem
auch im Privatleben.
Als Familienrichter(In), JA-Mitarbeiter(In), Rechtsanwält(In), Frauenhausmitarbeiterin muss man gesellschaftlich geächtet werden. Das sind Henkerberufe, die auch ein entsprechendes Ansehen in der Bevölkerung erlangen müssen. Wenn so Eine(r) in der Nachbarschaft wohnt, dann muss der Kontakt abbrechen. Wenn sowas vorbei geht, dann müssen Gespräche verstummen, so als wenn die Gestapo anrückt. Es muss eine Hemmschwelle erzeugt werden, einen solchen verbrecherischen Beruf ausüben zu wollen. Da hast du völlig Recht, ein guter Ansatz!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Das ist eine gute Idee!
Sam, Saturday, 07.08.2010, 16:28 (vor 5637 Tagen) @ Referatsleiter 408
Als Familienrichter(In), JA-Mitarbeiter(In), Rechtsanwält(In),
Frauenhausmitarbeiterin muss man gesellschaftlich geächtet werden. Das sind
Henkerberufe, die auch ein entsprechendes Ansehen in der Bevölkerung
erlangen müssen. Wenn so Eine(r) in der Nachbarschaft wohnt, dann muss der
Kontakt abbrechen. Wenn sowas vorbei geht, dann müssen Gespräche
verstummen, so als wenn die Gestapo anrückt.
Das wird dann ruckzuck bei der nächsten Gesetzesrumbastelei vom Mobbing-Paragrafen gedeckt sein. Wer mit einer der oben genannten Damen auf offener Straße keine Konversation anfängt, wandert in den Knast... :P
Das ist eine gute Idee! Genau:
Nikos, Athen, Saturday, 07.08.2010, 16:37 (vor 5637 Tagen) @ Sam
Das wird dann ruckzuck bei der nächsten Gesetzesrumbastelei vom
Mobbing-Paragrafen gedeckt sein. Wer mit einer der oben genannten Damen auf
offener Straße keine Konversation anfängt, wandert in den Knast... :P
Wir müssen das Pack bis zum Äusseren reizen, bis dessen Absurdität nicht mehr versteckt werden kann.
Ich, für mein Teil, tue was ich kann. Frauen, die offen mir gegenüber zugeben, dass sie Feminismus toll finden, oder auch gezwugenermassen toll finden, mache ich zur Seite. Offen, direkt, permanent. Und ich sage es ihnen auch.
Irgendwo muss man halt anfangen.
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*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*