Die Zukunft der "grünen" Menschheit! Medienwirksam in Szene gesetzt!
Ich möchte niemanden diskriminieren. Von mir aus soll jeder sein Hobby haben, wenn es Dritten nicht weh tut. Aber bleibe bei meiner Meinung, dass auf eine solche Art der Fortbestand einer Rasse/Spezie nicht möglich ist und diese zum Aussterben verurteilt ist. Ich hoffe, dass eure Kinder nicht diese Richtung einschlagen werden und dass ihr alle schon Mittag gegessen habt. Hier wird die "grüne" Zukunft medienwirksam in Szene gesetzt in schauerlichen Bildern: http://www.boston.com/bigpicture/2010/08/same-sex_marriage.html
Ansonsten sind die Bilder auf dieser Seite eigentlich immer sehr beeindruckend und "nahe dran"!
Kommst schon homophob daher Herr Referatsleiter
Ich möchte niemanden diskriminieren. Von mir aus soll jeder sein Hobby
haben, wenn es Dritten nicht weh tut. Aber bleibe bei meiner Meinung, dass
auf eine solche Art der Fortbestand einer Rasse/Spezie nicht möglich ist
und diese zum Aussterben verurteilt ist. Ich hoffe, dass eure Kinder nicht
diese Richtung einschlagen werden und dass ihr alle schon Mittag gegessen
habt. Hier wird die "grüne" Zukunft medienwirksam in Szene gesetzt in
schauerlichen Bildern:
http://www.boston.com/bigpicture/2010/08/same-sex_marriage.htmlAnsonsten sind die Bilder auf dieser Seite eigentlich immer sehr
beeindruckend und "nahe dran"!
Niedrige Reproduktionsraten haben ihren Ursprung bestimmt nicht in 5-20% Homosexuellenanteil in der Bevölkerung.
Die Rate ändert sich auch nicht, ob die nun heiraten dürfen oder nicht.
Der Hinweis niemanden diskriminieren zu wollen vermischt mit der Hoffnung das noch niemand vor Betrachtung der "schauerlichen" Bilder gegessen hat, ist ja kaum zu übertreffen. Immerhin gilt das Erzwingen von Brechreiz als eine Körperverletzung, insofern fragt sich wo hier wohl die Toleranzgrenze liegen man "wenn es Dritten nicht weh tut".
Da kann ich dann natürlich auch verstehen, wenn Schwulen es schwer fällt legitime männerrechtliche Anliegen zu vertreten, und zwar geschlossen als Männer.
Nun, ich sehe glückliche Menschen - und das ist auch gut so (kT)
- kein Text -
Es war schon immer so...
Aber bleibe bei meiner Meinung, dass
auf eine solche Art der Fortbestand einer Rasse/Spezie nicht möglich ist
und diese zum Aussterben verurteilt ist.
Es war von je her so, dass ein gewisser Prozentsatz der Menschheit sich vom eigenen Geschlecht mehr angezogen gefühlt hat, als vom anderen. Die menschliche Spezies ist bislang nicht daran ausgestorben.
Ich hoffe, dass eure Kinder nicht diese Richtung einschlagen werden und
dass ihr alle schon Mittag gegessen habt.
Es gibt Richtungen, die mich als Vater sehr viel mehr beunruhigen würden, würden meine Kinder sie einschlagen.
![[image]](http://comps.fotosearch.com/comp/BDX/BDX267/soldat-chemikalie-krieg_~bxp45891.jpg)
Hier wird die "grüne" Zukunft medienwirksam in Szene gesetzt in
schauerlichen Bildern.
Es war, wenn ich mich recht erinnere, die CDU, die dem sexistischen Schandparagrafen 175 (der nur gegen schwule Männer galt, nicht gegen lesbische Frauen) das lange überfällige Ende bereitet hat.
Und was die "Zukunft" betrifft: in der Vergangenheit war's ähnlich. Man denke z.B. an das antike Griechenland, angeblich die Wiege unserer Kultur, wo Sex zwischen Männern als das galt, was es ist: normal.
Greets
Beelzebub
--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)
Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)
Es war schon immer so...
Und was die "Zukunft" betrifft: in der Vergangenheit war's ähnlich. Man
denke z.B. an das antike Griechenland, angeblich die Wiege unserer Kultur,
wo Sex zwischen Männern als das galt, was es ist: normal.
Die männliche Homosexualität war auch im antiken Griechenland nicht per se normal und gesellschaftlich angesehen. Das traf nur für die vorübergehenden Techtelmechtel zwischen jungerwachsenen und reiferen Männern zu. So war die gesellschaftlich akzeptierte Homosexualität auf die Lebensabschnitte vor und nach der Reproduktionsphase des Lebens eingegrenzt.
Gruß
Zeitgenosse
Wo ist das Problem?
haben, wenn es Dritten nicht weh tut. Aber bleibe bei meiner Meinung, dass
auf eine solche Art der Fortbestand einer Rasse/Spezie nicht möglich ist
und diese zum Aussterben verurteilt ist. Ich hoffe, dass eure Kinder nicht
Ein Homosexueller wird sich so oder so nicht fortpflanzen; gleich welche Einstellung die Gesellschaft zu dieser sexuellen Orientierung hat. Dafür ist auch nicht von Belang, ob er heiraten darf oder seine Beziehung im Geheimen führen muss. Ungeachtet der Tatsache, dass Homosexuelle sich nicht fortpflanzen, hat es sie allerdings zu jeder Zeit gegeben; es ist daher anzunehmen, dass Homosexualität ein normaler Nebeneffekt menschlicher Sexualität ist.
Eine Besonderheit mögen freilich bisexuell orientierte Menschen sein, die sich deshalb fürs eigene Geschlecht entscheiden, weil der Umgang mit dem gegensätzlichen sich heutzutage zu kompliziert und konfliktgeladen gestaltet.
Eine gleichgeschlechtliche Ehe sorgt allerdings auch bei mir für Stirnrunzeln - allerdings nur dann, wenn man diese primär in der Schutzfunktion für Kinder sieht, welche Homoesexuelle nicht haben können. Indes wäre ich nicht so vermessen zu behaupten, das träfe auf die Intentionen der meisten heute Ehe schließenden noch zu.
Gruß,
Sven
Ähmm, was hast du gegen Schwule?
Ich möchte niemanden diskriminieren. Von mir aus soll jeder sein Hobby
haben, wenn es Dritten nicht weh tut. Aber bleibe bei meiner Meinung, dass
auf eine solche Art der Fortbestand einer Rasse/Spezie nicht möglich ist
und diese zum Aussterben verurteilt ist. Ich hoffe, dass eure Kinder nicht
diese Richtung einschlagen werden und dass ihr alle schon Mittag gegessen
habt. Hier wird die "grüne" Zukunft medienwirksam in Szene gesetzt in
schauerlichen Bildern:
http://www.boston.com/bigpicture/2010/08/same-sex_marriage.html
Kann ich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil: Schwule wurden mehr diskrimminiert als Lesben, auch wenn letztere es so gerne von sich behaupten und alle ganz, ganz dolle in diesen Kampf involviert waren ...
Ansonsten sind die Bilder auf dieser Seite eigentlich immer sehr
beeindruckend und "nahe dran"!
Mmh, nahe dran hast du wahrscheinlich bewusst in Hochkommata gesetzt?!
Hast du mal gesehen, wie Lesben sich selbst zelebrieren und heterosexuelle Rollenbilder nachspielen bzw. wieviel Männerhass die in sich tragen
- ganz im Gegensatz zu den meisten Schwulen, die übrigens auch mit Frauen sehr gut zurecht kommen.
Na, klickerts?
Nur mal so zum Nachdenken, RL
Leser, nicht schwul übrigens.
Ich kommentiere das mal garnicht!
kwT
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Warum auch, das Winden stand ja schon in der Einleitung, würd ich mir auch sparen =) kwt
- kein Text -
Lass es .....
.... hier gibts ne Menge FemiTrolle, aber ich bin unantastbar!
--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Die Ehe
Dient dazu biologischen Nachwuchs eine sichere emotionale, rechtliche und geistige Basis zu geben.
Die Ehe zwischen zwei Schwulen ist keine Ehe. Sie zeugen zusammen keine Kinder.
Die Ehewerte verlieren ihre exclusivität die NUR für heterosexuelle Paare sind.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Die Zukunft der "grünen" Menschheit! Medienwirksam in Szene gesetzt!
Ich möchte niemanden diskriminieren.
Das sagt sich so leicht. Nachher tun's die meisten trotzdem. Theorie und Praxis halt.
Aber bleibe bei meiner Meinung, dass
auf eine solche Art der Fortbestand einer Rasse/Spezie nicht möglich ist
und diese zum Aussterben verurteilt ist.
Nur wenn sich alle Menschen plötzlich dem gleichen Geschlecht zuwenden würden, was nicht zu erwarten ist. Und selbst dann, könnten die Menschen sich ja trotzdem fortpflanzen, denn mit einfachsten Geräten ausgestattet, schließt Homosexualität eine Fortpflanzung ja nicht aus.
Eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe....
Dient dazu biologischen Nachwuchs eine sichere emotionale, rechtliche und
geistige Basis zu geben.Die Ehe zwischen zwei Schwulen ist keine Ehe. Sie zeugen zusammen keine
Kinder.
Es gibt jede Menge kinderloser Hetero-Ehen. Sind das dann auch keine Ehen?
Und wo steht in Stein gemeißelt, dass Ehen ausschließlich zur Zeugung und Aufzucht von Nachwuchs da sind?
Greets
Beelzebub
--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)
Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)
Mal ganz offen und ehrlich...
Da die Ehe in unserem Kulturkreis aktuell sowieso total entwertet worden ist, speilt dieser Mummenschanz auch keine Rolle mehr.
Was Erwachsene privat im gegenseitigen Einverständnis so treiben ist deren Sache, was aber an vielen homosexuellen Menschen nervt, ist ihr überhöhtes Sendungsbewustsein, was sich für eine große Mehrheit aller Menschen darin negativ äußert, dass sie aus ihrer sexuellen Orientierung ein komplettes Weltbild basteln und dieses dann auch noch als das bessere dieser Mehrheit überstülpen wollen.
Besonders negativ fallen dabei aber die Leseben auf, die für sich die größt mögliche Akzeptanz (nicht nur Toleranz) und Anerkennung fordern, aber selbst gegenüber heterosexuellen Spielarten z.g.T. alles andere als tolerant sind.
Die Fotos sind z.T. fotografisch wirklich gut gelungen, aber genau deshalb erwecken einige von diesen starke Gefühle von Ablehnung bis Ekel, ich schäme mich dieser Gefühle nicht, weil sie tief aus meinem inneren entspringen und nicht "anerzogen" sind, sie entspringen der Natur zum Zwecke des Fortbestandes der Spezies, mein intellekt jedoch ermöglicht es mir mit diesen Gefühlen reflektiert umzugehen und somit Toleranz zu üben, was aber nicht bedeutet solches menschliches Treiben kritiklos hinzunehmen, bzw. gar als das neue Leitbild zu akzeptieren.
Es ist an der zeit Homosexualität wieder als das anzunehmen, was sie ist, eine erhebliche i.d.R. nicht heilbare neurotische Persönlichkeitsstörung, die allerdings in Bahnen gelenkt Gesellschaftlich tragbar, aber in keiner Weise erstrebenswert ist.
Und bevor jetzt gleich irgendeine Drecksschleuder mit dem Begriff der "Homophobie" nach mir schmeißt, bitte erst darüber kundig machen, was eine "Phobie" überhaupt ist.
Mal ganz offen und ehrlich...
Da die Ehe in unserem Kulturkreis aktuell sowieso total entwertet worden
ist, speilt dieser Mummenschanz auch keine Rolle mehr.
Ich hätte es jetzt zwar nicht so formuliert, aber dass die Ehe heute ihre automatische Verknüpfung mit der Fortpfanzung verloren hat, dürfte den Boden geebnet haben für die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Insofern stellt sich die Frage, wozu es die Ehe überhaupt noch braucht, wenn auch viele heterosexuelle Paare, auch wenn sie Kinder bekommen, nicht heiraten.
Was Erwachsene privat im gegenseitigen Einverständnis so treiben ist deren
Sache, was aber an vielen homosexuellen Menschen nervt, ist ihr überhöhtes
Sendungsbewustsein, was sich für eine große Mehrheit aller Menschen darin
negativ äußert, dass sie aus ihrer sexuellen Orientierung ein komplettes
Weltbild basteln und dieses dann auch noch als das bessere dieser Mehrheit
überstülpen wollen.
Wer zum Beispiel?
Es ist an der zeit Homosexualität wieder als das anzunehmen, was sie ist,
eine erhebliche i.d.R. nicht heilbare neurotische Persönlichkeitsstörung,
Tatsächlich weiß man es nicht. Meinetwegen ist es eine "Störung", dann ist aber auch Linkshändigkeit eine "Störung".
die allerdings in Bahnen gelenkt Gesellschaftlich tragbar, aber in keiner
Weise erstrebenswert ist.
"Erstrebenswert" ist hier ein unpassender Ausdruck, denn das beinhaltet eine Wahlmöglichkeit, die man meistens nicht hat. Nur Bisexuelle können theoretisch wählen. Entscheidend ist doch, ob man Kinder will oder nicht. Wenn man welche will, ist es für einen Bisexuellen sicher ratsam, sich einen gegengeschlechtlichen Partner zu suchen. Wenn man keine will, ist es aber egal.
Und bevor jetzt gleich irgendeine Drecksschleuder mit dem Begriff der
"Homophobie" nach mir schmeißt, bitte erst darüber kundig machen, was eine
"Phobie" überhaupt ist.
Genau aus diesem Grund lehne ich den Ausdruck Homophobie ab. Denn gemeint ist keine Angststörung, wie bei anderen Phobien, sondern Homosexuellenfeindlichkeit.
Eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe....
Hi,
Es gibt jede Menge kinderloser Hetero-Ehen. Sind das dann auch keine
Ehen?
Das ist eine halbe Ehe. In übrigen geht es dann auch um das Versorgen von Frauen die den Haushalt übernehmen.
Und wo steht in Stein gemeißelt, dass Ehen ausschließlich zur Zeugung und
Aufzucht von Nachwuchs da sind?
In der Konstruktion der Ehe. Dafür ist sie da. Wenn es keine Kinder gibt, braucht man keine Ehe. Es reicht auch ein freiwilliger Vertrag. Vererben braucht man auch nicht, dazu reicht ein Vertrag. Und wer unbedingt etwas wie eine priviligierte Partnerschaft haben will, soll so etwas konstruieren. Das ist aber keine "Ehe". Dies ist die Liebe zwischen Mann und Frau die (wenn möglich) Kinder zeugen.
Es ist vielen einfach nicht klar was für eine Signalwirkung das auf andere Menschen hat. Wir sind Instinkt- und Rangwesen. Wenn Schwule die höchste Institution der Verbindung zwischen Mann und Frau "übernehmen", ist es nicht mehr die Krönung der Verbindung zwischen Mann und Frau. Sondern schlicht eine Groteske verzerrung des ganzen.
Ehe ist HEILIG. Sie darf nicht beschmutzt werden. Wenn sie beschmutzt wird, zerbricht das Gefühl das Ehe heilig ist. Und GENAU DAS ist passiert.
Folge: Keine Kinder mehr.
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe....
Das ist eine halbe Ehe. In übrigen geht es dann auch um das Versorgen von
Frauen die den Haushalt übernehmen.
Solange keine Kinder da sind, kann ein Paar den Haushalt auch nebenher erledigen. Da muss niemand extra für den Haushalt die Erwerbsarbeit aufgeben.
Es ist vielen einfach nicht klar was für eine Signalwirkung das auf andere
Menschen hat. Wir sind Instinkt- und Rangwesen.
Bitte nicht von dir auf andere schließen!
Ehe ist HEILIG. Sie darf nicht beschmutzt werden. Wenn sie beschmutzt
wird, zerbricht das Gefühl das Ehe heilig ist. Und GENAU DAS ist passiert.
Ja, aber schon lange bevor die Homo-Ehe auf den Plan getreten ist!
Folge: Keine Kinder mehr.
Jahrtausende lang hat sich der Mensch auch ohne diese Institution fortgepflanzt. Und heute geschieht dies wieder vermehrt. Es scheint also auch ohne Ehe zu gehen.
Mal ganz offen und ehrlich...
Da die Ehe in unserem Kulturkreis aktuell sowieso total entwertet worden
ist, speilt dieser Mummenschanz auch keine Rolle mehr.
Ich hätte es jetzt zwar nicht so formuliert, aber dass die Ehe heute ihre
automatische Verknüpfung mit der Fortpfanzung verloren hat, dürfte den
Für mich ist Ehe auch der durch die Gesellschaft geschützte Rahmen, um in diesem Kinder aufzuziehen. Mir ist klar, daß diese Sichtweise heute nicht mehr sehr verbreitet ist.
Boden geebnet haben für die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe.
Insofern stellt sich die Frage, wozu es die Ehe überhaupt noch braucht,
wenn auch viele heterosexuelle Paare, auch wenn sie Kinder bekommen, nicht
heiraten.
Das war meine Frage, als damals die Diskussionen um Schwulenehe begannen: warum um himmelswillen wollen Schwule überhaupt heiraten? Welchen Vorteil sehen die darin?
"Erstrebenswert" ist hier ein unpassender Ausdruck, denn das beinhaltet
eine Wahlmöglichkeit, die man meistens nicht hat. Nur Bisexuelle können
theoretisch wählen. Entscheidend ist doch, ob man Kinder will oder nicht.
Wenn man welche will, ist es für einen Bisexuellen sicher ratsam, sich
einen gegengeschlechtlichen Partner zu suchen. Wenn man keine will, ist es
aber egal.
Faszinierend finde ich, wenn Feminissen über Kinder schreiben (z.B. wo sich alle darin überschlugen, das automatische Sorgerecht für unverheiratete Väter abzulehnen), daß sie die "Heteronormativität" beklagen.
Herrschaftszeiten: Kinder gibt es nunmal nur dann, wenn auch heterosexueller Geschlechtsverkehr stattfindet. Und jedes Kind hat (genau) einen Vater und eine Mutter (PS: merkt man, daß ich den Begriff "sozialer Vater" ablehen? ;) ). Dagegen mit dem Fuß aufzustampfen, hat schon was vom Kampf gegen die Natur (vgl. "Loretta" im Film "Leben des Brian")...
Robert
Mal ganz offen und ehrlich, Homophobie passt wie die Faust auf's Auge
Der Begriff Homophobie weist auf Angst als Ursache des ablehnenden Verhaltens (siehe dazu unten Ursachen von Homophobie). Angst ist ein anerkanntes Erklärungsmodell für das aggressive-ablehnende Verhalten nicht nur Jugendlicher, sondern auch Erwachsener gegenüber Homosexuellen, und zwar nicht Angst vor diesen Personen, sondern eine tiefsitzende, oft unbewusste Angst vor den eigenen unterdrückten Persönlichkeitsanteilen. Es handelt sich dabei jedoch nicht um eine phobische Störung im klinisch-psychologischen Sinne.
Ja, es ist keine klassische Phobie. :)
Und schade eigentlich, weil ja die erste Hälfte Deines Postings sich doch vernünftig liest.
Aber die Drecksschleuder habe ich mal ganz frei auf mich bezogen.
mfg T
Eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe....
Das ist eine halbe Ehe. In übrigen geht es dann auch um das Versorgen
von
Frauen die den Haushalt übernehmen.
Solange keine Kinder da sind, kann ein Paar den Haushalt auch nebenher
erledigen. Da muss niemand extra für den Haushalt die Erwerbsarbeit
aufgeben.
DU kannst Dir sicher sein, das eine Frau lange zögert wenn sie das Gefühl hat, das sie sich nicht voll auf die Aufgabe konzentrieren kann. Dann verschiebt man es halt auf später und auf später und auf später. Instinkt.
Es ist vielen einfach nicht klar was für eine Signalwirkung das auf
andere
Menschen hat. Wir sind Instinkt- und Rangwesen.
Bitte nicht von dir auf andere schließen!
Lol, Ignorant!
Ehe ist HEILIG. Sie darf nicht beschmutzt werden. Wenn sie beschmutzt
wird, zerbricht das Gefühl das Ehe heilig ist. Und GENAU DAS ist
passiert.
Ja, aber schon lange bevor die Homo-Ehe auf den Plan getreten ist!
Die Homo-Ehe macht es noch schlimmer, und es braucht keine Homo-Ehe. Immerhin waren es die Homos die unsere Kultur und Gesellschaft massgeblich zerstört haben. All die Schwulenintepretation ist negativ für eine Heterosexuelle Kultur.
Folge: Keine Kinder mehr.
Jahrtausende lang hat sich der Mensch auch ohne diese Institution
fortgepflanzt. Und heute geschieht dies wieder vermehrt. Es scheint also
auch ohne Ehe zu gehen.
So ein Unsinn, schau doch nach Europa. Erstens haben wir uns erst seit einigen Jahrtausenden aus der Kulturlosigkeit herausentwickelt, das ging aber NICHT OHNE die Ehe, und zweitens waren vorher die Geistesfähigkeiten nicht so hoch entwickelt.
Für gesunde Kinder braucht es eine stabile Emotionale und Rechtliche Bedingungen. Diese sind in der Ehe gegeben. Keine Ehe, keine Stabilität.
Ihr Pudel von der Schweizer Männerpartei solltet erstmal die Schwächlinge bei euch rauswerfen!
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Homophobie ist natürlich
Bei Tieren ist das andeuten oder durchführen der Penetration durch ein Männchen bei einem anderen Männchen eine Unterwerfungsgeste.
Hunde signalisieren damit das sie höherrangiger sind als die penetrierten Männchen.
Es ist völlig natürlich das Männer sich dagegen wehren penetriert zu werden. Im Islam sind übrigens nicht die Männer schwul die Penetrieren, sondern die welche Penetriert werden! Darum auch die vielen Vergewaltigungen von Knaben und Männern durch Islamische Eroberer (wie in Konstantinopel).
Wenn man unterstellt das Männer eine "krankheit" haben, weil sie die symbolisch, rituelle Unterwerfung durch andere ablehnen, ist man SELBST krank.
Das mühsame für Heterosexuelle Männer ist es, zu akzeptieren das Homosexuelle Männer sich nicht demütigen wenn sie sich gegenseitig penetrieren. Sie lieben sich ja.
Gesellschaftlich gesehen sind aber heterosexuelle Männer wichtiger und dadurch "höherrangiger" als homosexuelle Männer. Die ersteren haben nämlich Kinder und arbeiten regelmässig um diese zu ernähren. Nicht umsonst sind Schwule oftmals "Leichtfüsse" und co. Sie haben keine Verantwortung in diesem Sinne zu tragen.
Wenn man Priestern, oder irgenwelchen heterosexuellen Männlichen Vorbildern homosexualität unterstellt, oder damit plakatiert, zerstört man damit die Vorbildfunktion für heterosexuelle Männer und Jungs. Es bleibt ihnen nichts mehr und die Instinkthafte suche nach "Entwicklugsmöglichkeiten" landet in der Sackgasse "zurückziehen" oder "schwule hassen". Und genau das passiert inzwischen.
Ich kann jedem empfehlen sich mal mit dem Sippenverhalten von Tieren auseinander zu setzen.
/ajk
--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Homophobie ist natürlich
Statistisch tragen Homosexuelle mehr dazu bei die geschiedenen alleinerziehenden Exfrauen anderer zu finanzieren, also so ganz unmännlich und gesellschaftlich "niederrangiger" scheint mir das nicht. =)
ja es ist ein Rangordnungsproblem
Und das Homosexualität "natürlich" ist, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Meistens ist es dominante Mutter und nicht präsenter Vater.
In übrigen widersprechen sich die Schwulen, sie sagen das es natürlich ist, aber proagieren es so als ob man sich umerziehen lassen könnte..
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Homophobie ist natürlich
Statistisch tragen Homosexuelle mehr dazu bei die geschiedenen
alleinerziehenden Exfrauen anderer zu finanzieren, also so ganz unmännlich
und gesellschaftlich "niederrangiger" scheint mir das nicht. =)
Sie haben schlicht keinen eigenen Nachwuchs. Die Genetik geht nicht weiter, sie sind nicht in der Lage sich auf natürliche Art zu verbinden mit einem Weibchen und sich fortzupflanzen.
Sie umgehen alle natürlichen Hemmnisse die es braucht damit keine Fehlgenetik herauskommt. Geruch, Instinkt, die Fàhigkeit einer anderen Frau zu vertrauen, die Fähigkeit der Frau Macht über das Herz des Mannes zu überlassen und und und..
In übrigen heisst es für mich natürlich nicht das Homosexuellen Menschen zweiter Klasse sind oder Minderwertig. Es geht nur um subtile Rangordnung und Respekt.
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe ist eine Ehe....
DU kannst Dir sicher sein, das eine Frau lange zögert wenn sie das Gefühl
hat, das sie sich nicht voll auf die Aufgabe konzentrieren kann. Dann
verschiebt man es halt auf später und auf später und auf später. Instinkt.
Der Mensch hat aber nicht nur einen Instinkt, sondern auch einen Intellekt. Und er kann vorausplanen. Ich verlange ja nicht, dass Frauen Karriere machen. Wenn Frauen das möchten, dann bekommen sie durchschnittlich weniger Kinder, das stimmt. Aber die meisten Frauen wollen gar nicht groß Karriere machen. Und es ist ja auch nicht so, dass eine Frau erst auf die Idee kommt, Kinder wären ganz nett, wenn sie gelangweilt zuhause rumsitzt. Natürlich muss die Natur ein Stück berücksichtig werden. Ich bin aber dagegen, dass man Frauen von allen Verpflichtungen befreit, damit sie sich mal endlich bequemen, Kinder zu bekommen, während man alle Verpflichtungen dem Mann aufbürdet, so wie es Eva Herman und auch erstaunlich viele Männer fordern.
Lol, Ignorant!
Ist doch wahr! Die Menschen ticken unterschiedlich. Wenn du die Ehe nicht mehr ernst nehmen kannst, wenn sie auch gleichgeschlechtlichen Paaren offensteht, so gilt das doch nicht automatisch für andere! Genauso wenig wie Feministinnen für alle Frauen sprechen können, kannst du für alle Heterosexuellen sprechen.
Immerhin waren es die Homos die unsere Kultur und Gesellschaft massgeblich
zerstört haben.
Blödsinn! Die haben auch zur Kultur beigetragen. Es dreht sich in der Kultur nicht immer alles um Fortpflanzung.
Für gesunde Kinder braucht es eine stabile Emotionale und Rechtliche
Bedingungen.
Einverstanden.
Diese sind in der Ehe gegeben. Keine Ehe, keine Stabilität.
Stabilität ist auch ohne Ehe möglich. Umgekehrt garantiert Ehe keine Stabilität. Aber sie ist hilfreich. Ich fände es sowieso überlegenswert, ob Eltern nicht automatisch verheiratet werden sollten, also dass sobald ein Mann und eine Frau ein Kind bekommen, sie automatisch verheiratet sind.
Ihr Pudel von der Schweizer Männerpartei solltet erstmal die Schwächlinge
bei euch rauswerfen!
Ist das jetzt die neuste Definition von Pudel? Jeder der nicht radikaler Traditionalist ist?
ja es ist kein Problem
Und das Homosexualität "natürlich" ist, steht auf einem ganz anderen
Blatt.
es gibt genügend Evidenz, dass es u.a. mit anderen Hormonleveln in der Schwangerschaft zusammenhängt. Wenn du Schwule so hasst, könntest du ja Schwangere vorsorglich mit Androgenen vollpumpen.
Meistens ist es dominante Mutter und nicht präsenter Vater.
aha. dann sind wir also bald bei dem Heer der alleinverziehenden Mütter nur noch eine Minderheit unter dem schwulen Nachwuchs!?
Ehe = Anachronismus
Es gibt jede Menge kinderloser Hetero-Ehen. Sind das dann auch keine
Ehen?
Das ist eine halbe Ehe. In übrigen geht es dann auch um das Versorgen von
Frauen die den Haushalt übernehmen.
im übrigen schreiben wir das Jahr 2010, nicht 1950!
Die Ehe ist ein Anachronismus für Naive, die sich gerne von der Scheidungsindustrie opfern wollen.
Der Staat sollte ausschliesslich die _Familie_ fördern, d.h. das Zusammenleben von unterschiedlichen Generationen (nicht nur Kinder, auch die Alten müssen versorgt werden).
Die Ehe könnte man als gegenseitige Lebensversicherung von Menschen bestehen lassen, aber keine
besondere Förderung zukommen lassen. Dann wäre es egal ob sich ein Hetero oder Homopaar oder gar zwei Kumpel vermählen. Erst mit Kindern werden sie zur Familie.
von mir aus könnte man das auch umbenennen in Ehe=Familie, eingetragene Partnerschaft=Ehe
nicht mehr die Krönung der Verbindung zwischen Mann und Frau.
LOL
Ehe ist HEILIG. Sie darf nicht beschmutzt werden. Wenn sie beschmutzt
wird, zerbricht das Gefühl das Ehe heilig ist. Und GENAU DAS ist passiert.
Missionare, egal ob schwul oder kirchlich oder beides, sind mir zu wider!
Tätiger - weder schwul, noch homophob, noch mysogyn, noch misandrisch
Homophobie ist krankhaft
Bei Tieren ist das andeuten oder durchführen der Penetration durch ein
Männchen bei einem anderen Männchen eine Unterwerfungsgeste.
Menschen fallen auf ihre Knie, wenn sie sich unterwerfen.
Hunde signalisieren damit das sie höherrangiger sind als die penetrierten
Männchen.
Hunde laufen auf allen Vieren und bellen.
manche Menschen stehen bereits auf zwei Beinen und können sprechen.
werden. Im Islam sind übrigens nicht die Männer schwul die Penetrieren,
sondern die welche Penetriert werden! Darum auch die vielen
Vergewaltigungen von Knaben und Männern durch Islamische Eroberer (wie in
Konstantinopel).
verstehe. nicht Muhammed war pädophil, sondern seine minderjährige Frau.
Du solltest Anwalt werden!
Gesellschaftlich gesehen sind aber heterosexuelle Männer wichtiger und
dadurch "höherrangiger" als homosexuelle Männer.
Unterschicht und Dümmköpfe haben einen niedrigeren Rand als andere.
Die ersteren haben nämlich Kinder und arbeiten regelmässig um diese zu ernähren.
in Märchenbüchern
Nicht umsonst sind
Schwule oftmals "Leichtfüsse" und co. Sie haben keine Verantwortung in
diesem Sinne zu tragen.
du bist also neidisch auf die Schwulen.
damit die Vorbildfunktion für heterosexuelle Männer und Jungs. Es bleibt
ihnen nichts mehr und die Instinkthafte suche nach
"Entwicklugsmöglichkeiten" landet in der Sackgasse "zurückziehen" oder
"schwule hassen". Und genau das passiert inzwischen.
QED
Ich kann jedem empfehlen sich mal mit dem Sippenverhalten von Tieren
auseinander zu setzen.
Ich bevorzuge Menschen und ihre Kultur.
Sie haben ja alle keine Ahnung
Die Ehe zwischen zwei Schwulen ist keine Ehe. Sie zeugen zusammen keine
Kinder.
Es gibt jede Menge kinderloser Hetero-Ehen. Sind das dann auch keine
Ehen?Und wo steht in Stein gemeißelt, dass Ehen ausschließlich zur Zeugung und
Aufzucht von Nachwuchs da sind?
Die Ehe beschließt die Verwandtschaft zweier Familie, indem sich ein Sohn der einen mit einer Tochter einer anderen Familie vermählt mit dem Ziel Nachwuchs zu zeugen und aufzuziehen.
Ob das mit dem Nachwuchs dann auch klappt, steht auf einem anderen Blatt.
Aber das Thema Verwandtschaft scheint hier niemand auf dem Schirm zu haben.
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Ehe = Anachronismus "... und die Erde ist eine Scheibe!"
Im übrigen schreiben wir das Jahr 2010, nicht 1950!
Die Ehe ist ein Anachronismus für Naive, die sich gerne von der
Scheidungsindustrie opfern wollen.
... und die Erde ist eine Scheibe!
Sie könnten am Rande herunterfallen. *lol*
Missionare, egal ob schwul oder kirchlich oder beides, sind mir zu wider!
Vielleicht sind Sie ja selber einer?!??
Gegen Gender-Missionare - Mus Lim
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
.. und die Erde ist eine Scheibe!"
Die Ehe ist ein Anachronismus für Naive, die sich gerne der
Scheidungsindustrie opfern wollen.
... und die Erde ist eine Scheibe!
du glaubst wohl an beides?
Vielleicht sind Sie ja selber einer?!??
Gegen Gender-Missionare - Mus Lim
Gender Missionare behaupten, es gäbe biologisches und soziales Geschlecht und beide wären unabhängig. Mit welcher meiner Aussagen soll ich diese unsinnige Meinung vertreten haben?
Nur Sie haben Ahnung
Es gibt jede Menge kinderloser Hetero-Ehen. Sind das dann auch keine
Ehen?
Und wo steht in Stein gemeißelt, dass Ehen ausschließlich zur Zeugung
und Aufzucht von Nachwuchs da sind?
Die Ehe beschließt die Verwandtschaft zweier Familie, indem sich ein Sohn
der einen mit einer Tochter einer anderen Familie vermählt mit dem Ziel
Nachwuchs zu zeugen und aufzuziehen.
das ist deine persönliche Sicht von Ehe.
es gibt genug Paare die heiraten, weil die Frau sich gegen ihre abnehmende Attraktivität absichern
will oder der Mann sich dem gesellschaftlichen Druck beugt.
Kinder sind vielen dabei ein Greuel.
Warum heiraten Frauen über 40?