Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mädchen-Schicksal befeuert Afghanistan-Debatte

Frauenversteher, Friday, 06.08.2010, 05:17 (vor 5638 Tagen) @ Imageberater_unlogged

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,710301,00.html

Ein afghanisches Mädchen flieht vor häuslicher Gewalt, ihr Mann schneidet
ihr Nase und Ohren ab - nun prangt ihr entstelltes Gesicht auf dem Cover
des US-Magazins "Time". An dem Porträt hat sich eine heftige Debatte über
den Einsatz am Hindukusch entzündet: Welche Verantwortung haben die
USA?

Ja und. Ist mir doch scheißegal, was die da warum und wozu mit Frauen machen.

Sollen sich zu Frauengruppen zusammenrotten und versuchen das von ganz unten zu regeln. Bekommen wir Männer doch auch immer gesagt, wenn wir uns, mit teilweise lebensbedrohlichen Problemen an staatliche Gleichstellungs-Stellen wenden, die wir Männer übrigens mit unseren Abgaben finanzieren müssen. So auch die hilfesuchenden Männer kurz vor ihrem Suizid, der bei uns jährlich zu rund 3/4 - von den 10.000 bis 20.000 Toten - Männer betrifft. Oder die Männer, die "frau" in ihrer Vaterschaft strukturell diskriminiert, (jährlich 350.000 neu dazukommenden Kindern) was mehrere Hunderttausend Neuzugänge bei Vätern bedeutet. Darüber gibt es - trotz Druck von Männern, endlich eine offiziell verwertbare Studie zu beginnen - allerdings seitens der Regierung bisher nur Weigerungen.

Hier werden jährlich tausende von Männerleben wegen Falschbeschuldigung durch Frauen von der Justiz vernichtet. Ich bin dafür, dass Aber weil es eine Frau ist:

Wem kann ich wegen der Nase einen Lutscher schicken? Na, bin ich jetzt ein SCHWEIIIIIIIIIIIIN?

PS: Von mir aus sollen die mal ein Paar von den Jungs hier zu uns schicken, um ihre Fünf-Finger-Nasenentfernungs-Punkte-Technik an den hiesigen rund 50.000 Gleichsbeauftragtinnen anzuwenden.


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