Abgeordnetenwatch-Antwort der Frau Bär zu Sorgerecht, heute ist sie in Pullach!
Der Steuerzahler muss also die ganzen Kinder- und Jugendhilfe- sowie
Scheidungs-Industrie weiter beschäftigen und bezahlen: bereits 23
Milliarden/Jahr, ohne die weiteren Kosten durch Krankheit der Beteiligten
gerechnet.
Genau darum geht's. Deshalb werden wir es auch nicht erleben, dass bei Eheschließungen von vornherein die Gütertrennung Grundlage ist (und ihr Wegfall von beiden schriftlich verlangt werden muss). Eine solche Vorschrift würde vor der Hochzeit die Spreu vom Weizen trennen, was todsicher die Anzahl der Singles drastisch erhöhen, dafür aber sowohl die Hochzeits- als auch die Scheidungsrate einbrechen ließe. Damit würden aber auch sämtliche Winkeladvokaten, die von den Verfahren leben (ehemalige JustizministerInnen inklusive) bettelarm.
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Michael Baleanu,
05.08.2010, 10:23
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Michael Baleanu,
05.08.2010, 10:33
- Abgeordnetenwatch-Antwort der Frau Bär zu Sorgerecht, heute ist sie in Pullach! - Oh la la, 05.08.2010, 17:44
- Abgeordnetenwatch-Antwort der Frau Bär zu Sorgerecht, heute ist sie in Pullach! - Max Aram, 05.08.2010, 12:16
- Und? Wer war da?
-
Dampflok,
06.08.2010, 20:48
- Abgeordnetenwatch-Antwort der Frau Bär zu Sorgerecht, heute ist sie in Pullach! -
Michael Baleanu,
05.08.2010, 10:33