Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nur peinlicher Zickenkrieg, kein Grund zur "Freude"

Leser_nicht_eingeloggt, Thursday, 05.08.2010, 00:10 (vor 5639 Tagen) @ Dampflok

Hallo Dampflok,

es geht dem Fräulein doch mitnichten um Korrekturen des Feminismus wie
bspw. um Rücknahme männerfeindlicher Gesetze, sondern allein um
Personalwechsel - wobei sie höchstwahrscheinlich an sich selber als
Nachfolgerin gedacht hat.

Natürlich nicht - denn jetzt gibt es ja die "F-Klasse". Und da ist ein Bollerwagen namens Schwarzer unnötiger und negativer Ballast. Soviel zur Frauensolidarität. Letztendlich wie in der Politik: Hilfst du mir nicht mehr, so bist du verloren ...

Das Kind - Dreh- und Angelpunkt jeder Frau, sogar mancher Lesbe -
sieht Fräulein Seliger natürlich weiterhin im Machtbereich der Frau und im
Zahlpflichtbereich des Mannes.

Ohne Frage, deshalb muss hier auch eine Strategie im Sinne des "Double-Binds" her. Nicht unbedingt bei den Empfängerinnen, sondern beim Leser solcher Artikel und Kommentare sollte ein Eindruck des Unwohlseins entstehen. Solche Gegnerinnen umarme ich lieber, als das sie mich umarmen.

Sowohl in den Kommentarzeilen der taz, als auch in den Foren wie zB des Spiegels.


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