Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gleichberechtigung nur für Damen?

Roslin, Wednesday, 04.08.2010, 16:01 (vor 5640 Tagen) @ Papa-Ralf


Ist das jetzt weibliche Logik? ;-)
Oder einfach nur Dämlich? :-)))))

Ja, das ist weiblich-feministische Logik.
Wie Imageberater sagte: Bei gleichen Bedingungen für Männer und Frauen können sich Frauen im Schnitt weniger erfolgreich durchsetzen als Männer, nicht nur im Sport, nicht mur am Schachbrett.

Deshalb gibt es Frauenleichtathletik, Frauenfußball, Frauentennis oder eben Frauenschach, weil Männer ja auch beim Schachspiel im Schnitt KÖRPERLICH überlegen sind, wie Frau Pähtz weiß, eine von Deutschlands besten Schachspielerinnen.

Wenn Männer und Frauen aber auf dem selben Spielfeld gegeneinander antreten sollen, im Beruf etwa, wenn es nicht möglich ist, eine Frauenliga zu schaffen, dann gibt es Sonderkonditionen für Frauen, Schon-und Schutzregeln, Quotenregelungen.

Ein für Männer übles Spiel, das unter dem verlogenen Schlagwort "Gleichstellung" zu immer mehr Männerdiskriminierung führt.

Denn Gleichstellung, das bedeutet, Männer nach unten und Frauen nach oben befördern, Männer behindern, Frauen helfen, Männer diskriminieren, Frauen privilegieren.

Die Behinderung von Männern, die Beförderung von Frauen, sie werden konsequent vorangetrieben und immer großflächiger umgesetzt in dieser Gesellschaft.

Wer immer noch glaubt, nach 40 Jahren feministisch-femizentrischer Politik, es gehe dem Feminismus um Gleichberechtigung, der ist bestenfalls naiv zu nennen, bestenfalls ein nützlicher Idiot, wie jene wohlmeinenden Intellektuellen, die nach Jahrzehnten realsozialistischer Politik immer noch an das grundlegend Gute im Realsozialismus glauben wollten, nicht erkennend, dass dort längst eine machtgierige Egomanenclique sich Staat und Gesellschaft zur Beute gemacht hatte.

Das erleben wir heute wieder, nur dass diesmal Frauen federführend sind bei der Schaffung einer neuen "Adelskaste", einer weiblichen, privilegierten, mit Sinekuren im Genderdschungel, in Quotensänften hockend, in Aufsichtsräte hineinquotiert, aber nicht in die Kanalreinigung.


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