Christine Haderthauer antwortetauf die Frage: Gleichheit zw. Frauen und Männer
Die Pilotstudie, auf die sich Frau Haderthauer bezieht, ist Jahre alt, verschimmelt in den Schubladen des Ministeriums für alle außer Männer und hat den Vorteil, nicht repräsentativ zu sein.
Eine kleine Pilotstudie soll ja nur anzeigen, ob sich eine große Studie lohnt, ob's da überhaupt ein Problem gibt.
Siehe da: Es gibt ein Problem.
Die Gewaltbetroffenheit deutscher Männer durch ihre Partnerinnen scheint nicht geringer zu sein als umgekehrt die Gewaltbetroffenheit deutscher Frauen durch ihre Partner, laut Pilotstudie.
Aber es folgt und folgt keine große, repräsentative Studie, seit Jahren nicht.
Dafür ist kein Geld da.
Selbstredend gibt es die große Studie "Gewalt gegen Frauen" längst und mit ihr wird eifrig Propaganda gemacht, Kampagne um Kampagne: "Jede 3. Frau erlebt in ihrem Leben mindestens einmal Partnergewalt" u.ä.
Dass Männer von sich dasselbe behaupten könnten, das wüsste man wahrscheinlich, wenn es auch für sie eine repräsentative Studie gäbe.
Darum, genau darum gibt es die ja auch nicht.
Damit die Femipropaganda ungestört weiter betrieben werden kann, auf dass die Männer-sind-böse-Täter-Frauen-gute-unschuldige-Opfer-Ideologie immer weiter vordringe, immer bereitwilliger "Reparationen" an Frauen gezahlt werden, immer mehr Privilegien den armen Hauptopfern von Geschichte und Gegenwart eingeräumt werden.
Beschämte, schuldbewusste Männer sind wunderbar leicht zu manipulieren, schlucken Frauenprivilegierung, Quotendiskriminierung und ihre Ausbeutung für einen Sozialstaat, der es wesentlich von Männern nimmt und Frauen zuteilt.
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sonnenlilie,
04.08.2010, 00:49
- Christine Haderthauer antwortetauf die Frage: Gleichheit zw. Frauen und Männer - Roslin, 04.08.2010, 01:46