Hä??
Nur in bestimmten sportlichen Bereichen, etwa bei
Weitwurf?????, schnitten Frauen nicht so gut wie Männer ab.
Selbst das ist Müll. Dann kann man ja getrost für alle anderen Bereiche
des Sports, ihrer Suggestion nach den aller groessten Teil, die Trennung
der Geschlechter aufheben. Ne?...etwa nicht? Ja warum denn?!
Es muss ja sogar Frauenschach geben, weil, so eine Spitzenschachspielerin wie Frau Pähtz, man Männer nicht einfach mit Frauen vergleichen kann.
Denn die sind KÖRPERLICH überlegen, auch beim Schach !!!
„Schachspieler brauchen einen Killerinstinkt“, erklärt die 23-Jährige und nennt Beispiele, die sich auf dem Brett mit den 64 Feldern nachteilig auswirken könnten: „Frauen verlieben sich, Frauen bekommen Kinder, Frauen stillen und schlafen dann schlecht. Frauen sind weniger analytisch, sie geraten bei Zeitnot in Hektik und verlieren eher den Faden.“ Soll heißen: Frauen können sich weniger gut und schon gar nicht ein Schachleben lang einzig auf das Brettspiel konzentrieren.
Deshalb setzt sich Pähtz als Aktivensprecherin im deutschen Verband für die strikte Trennung der Geschlechter ein. „In der Leichtathletik gibt es ja auch getrennte Wertungen über 100 Meter. Frauen und Männer kann man einfach nicht vergleichen“, betont die zweifache Jugendweltmeisterin.
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Denn auch im Schach seien Männer - wie in den meisten Sportarten - körperlich im Vorteil und würden allein schon deshalb stärkere Leistungen bringen. „Lange Spiele sind für sie weniger ein Problem. Doch ich fange nach fünf Stunden an, Gespenster zu sehen. Dann geht es rapide bergab“, verdeutlicht Pähtz, warum die besten Frauen nicht die Spielstärke der Männer erreichen. Nur ganz selten schaffen sie es bis in die Weltspitze des Denksports. Eine Ausnahme ist Judit Polgar. Die Ungarin führt die Frauen-Rangliste an, ist als einzige Spielerin unter den Top 100 gelistet (Platz 27) und spielt in Dresden im Männerturnier.
Könnten diese "körperlichen" Unterschiede auch dafür sorgen, dass Männer im Schnitt erfolgreicher Karriere machen als Frauen?
Zusammen mit den Unterschieden in der IQ-Verteilung?
Is' nur so ein Gedanke von mir.
Allerdings gäb's dann keine "gläsernen Decken" (Warum müssen die eigentlich "gläsern" genannt werden? Weil man die nicht sieht?), Frauen würden nicht diskriminiert, die ganze, milliardenschwere Frauenförder-und Privilgierungsindustrie wäre ohne Grundlage.
Also kann das nicht sein.
Völlig unmöglich, absolut undenkbar, ANATHEMA!
gesamter Thread:
- Soziales Geschlecht: Weniger Unterschiede als gedacht -
vt,
03.08.2010, 10:46