Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Soziales Geschlecht: Weniger Unterschiede als gedacht

vt, Tuesday, 03.08.2010, 10:46 (vor 5641 Tagen)

Guten Morgen, für den Kaffee in der Uni-Bibo.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/gesundepsyche/tid-5586/psychologie_aid_54533.html

Dabei sind die oft als stark ausgeprägt beschriebenen Unterschiede in *Denken, Handeln und Emotionen in Wirklichkeit gar nicht so groß* Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt der Vergleich von 46 Metaanalysen der letzten 20 Jahre, die sich mit den *psychologischen Unterschieden von Mann und Frau beschäftigten (Janet Hyde, Universität Wisconsin). Es zeigte sich, dass die Unterschiede in den meisten Punkten minimal waren. Nur in bestimmten sportlichen Bereichen, etwa bei Weitwurf?????, schnitten Frauen nicht so gut wie Männer ab.

Ruf ma einer beim Focus an und frag nach wer die Praktikantin an den PC gelassen hat.

Hä??

Turner, Tuesday, 03.08.2010, 11:47 (vor 5641 Tagen) @ vt

Nur in bestimmten sportlichen Bereichen, etwa bei
Weitwurf?????, schnitten Frauen nicht so gut wie Männer ab.

Selbst das ist Müll. Dann kann man ja getrost für alle anderen Bereiche des Sports, ihrer Suggestion nach den aller groessten Teil, die Trennung der Geschlechter aufheben. Ne?...etwa nicht? Ja warum denn?!

Hä??

Roslin, Tuesday, 03.08.2010, 21:36 (vor 5641 Tagen) @ Turner
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 03.08.2010, 21:40

Nur in bestimmten sportlichen Bereichen, etwa bei
Weitwurf?????, schnitten Frauen nicht so gut wie Männer ab.


Selbst das ist Müll. Dann kann man ja getrost für alle anderen Bereiche
des Sports, ihrer Suggestion nach den aller groessten Teil, die Trennung
der Geschlechter aufheben. Ne?...etwa nicht? Ja warum denn?!

Es muss ja sogar Frauenschach geben, weil, so eine Spitzenschachspielerin wie Frau Pähtz, man Männer nicht einfach mit Frauen vergleichen kann.

Denn die sind KÖRPERLICH überlegen, auch beim Schach !!!

„Schachspieler brauchen einen Killerinstinkt“, erklärt die 23-Jährige und nennt Beispiele, die sich auf dem Brett mit den 64 Feldern nachteilig auswirken könnten: „Frauen verlieben sich, Frauen bekommen Kinder, Frauen stillen und schlafen dann schlecht. Frauen sind weniger analytisch, sie geraten bei Zeitnot in Hektik und verlieren eher den Faden.“ Soll heißen: Frauen können sich weniger gut und schon gar nicht ein Schachleben lang einzig auf das Brettspiel konzentrieren.

Deshalb setzt sich Pähtz als Aktivensprecherin im deutschen Verband für die strikte Trennung der Geschlechter ein. „In der Leichtathletik gibt es ja auch getrennte Wertungen über 100 Meter. Frauen und Männer kann man einfach nicht vergleichen“, betont die zweifache Jugendweltmeisterin.

...

Denn auch im Schach seien Männer - wie in den meisten Sportarten - körperlich im Vorteil und würden allein schon deshalb stärkere Leistungen bringen. „Lange Spiele sind für sie weniger ein Problem. Doch ich fange nach fünf Stunden an, Gespenster zu sehen. Dann geht es rapide bergab“, verdeutlicht Pähtz, warum die besten Frauen nicht die Spielstärke der Männer erreichen. Nur ganz selten schaffen sie es bis in die Weltspitze des Denksports. Eine Ausnahme ist Judit Polgar. Die Ungarin führt die Frauen-Rangliste an, ist als einzige Spielerin unter den Top 100 gelistet (Platz 27) und spielt in Dresden im Männerturnier.

Könnten diese "körperlichen" Unterschiede auch dafür sorgen, dass Männer im Schnitt erfolgreicher Karriere machen als Frauen?

Zusammen mit den Unterschieden in der IQ-Verteilung?

Is' nur so ein Gedanke von mir.

Allerdings gäb's dann keine "gläsernen Decken" (Warum müssen die eigentlich "gläsern" genannt werden? Weil man die nicht sieht?), Frauen würden nicht diskriminiert, die ganze, milliardenschwere Frauenförder-und Privilgierungsindustrie wäre ohne Grundlage.

Also kann das nicht sein.
Völlig unmöglich, absolut undenkbar, ANATHEMA!

Hä??

Kopfschüttler, Tuesday, 03.08.2010, 23:39 (vor 5641 Tagen) @ Roslin

Es kann nur mit einem Konglomerat von unendlicher Nachsicht, falsch verstandener Solidarität, Denkfaulheit, Bösartigkeit und mangelhaftem Widerstand gegen eine perfide Argumentationsweise erklärt werden, dass sich diese Femi-Denke in der Gesellschaft und in den Spitzen der Staatsführung so breitmachen konnte.

Hä??

Horsti, Wednesday, 04.08.2010, 01:12 (vor 5641 Tagen) @ Roslin

Es muss ja sogar Frauenschach geben, weil, so eine Spitzenschachspielerin
wie Frau Pähtz, man Männer nicht einfach mit Frauen vergleichen kann.

Nein, Frau Pähtz, es muß Frauenschach geben, damit die Schachspielerinnen weiterhin Preisgelder absahnen können, die ein männlicher Schachspieler mit gleicher Leistungsstärke nie bekommen wird, eben weil das schachliche Niveau bei den Männern weitaus höher ist.

Hä??

Gismatis, Basel, Wednesday, 04.08.2010, 03:58 (vor 5640 Tagen) @ Roslin

Natürlich kann man das! Genauso wie Profis besser sind als Amateure, sind Männer eben besser als Frauen. Getrennte Wertungen ändern daran nichts, sie verschleiern diese Tatsache lediglich.

Nur ganz selten schaffen sie es bis in die Weltspitze des Denksports.

Nochmals, ein getrennter Wettbewerb würde daran rein gar nichts ändern. Frauen würden nur gar nicht erst antreten, weshalb ihr Fehlen nicht vermisst würde. Ich verstehe es, wenn Frau Pähtz frustriert ist, aber den meisten männlichen Schachspielern ergeht es ja nicht anders. Von denen schaffen es auch nur sehr wenige an die Weltspitze, obwohl die anderen vielleicht nicht weniger hart trainieren. Wenn Männer schlechter sind, liegt es halt einfach daran, dass sie von Natur aus weniger Ausdauer oder zu wenig Talent haben. Warum sollen diese Männer nicht auch separat bewertet werden? Man kann schließlich einen Mann mit viel Talent nicht mit einem Mann mit wenig Talent vergleichen!

--
www.subitas.ch

Hä??

Turner, Wednesday, 04.08.2010, 06:17 (vor 5640 Tagen) @ Roslin

(Warum müssen die
eigentlich "gläsern" genannt werden? Weil man die nicht sieht?)

Du wirst lachen, aber genau das ist der Fall! Man sieht zwar das Ergebnis,-kaum
Frauen in führender Position-,kann aber (scheinbar) kein klares Ursache-Wirkungs-Prinzip ausmachen.

Hier ist eine der abenteuerlichen Erklärungsversuche.......Männerbünde und pöhse Frauenunterdrückung kennen wir ja schon zu genüge. Frau wird kreativer, zumindest was die Erklärungen/Ausreden angeht.

Grüsse

Frauen verlieben sich NICHT!

Ekki, Wednesday, 04.08.2010, 15:04 (vor 5640 Tagen) @ Roslin

„Schachspieler brauchen einen Killerinstinkt“, erklärt die 23-Jährige und
nennt Beispiele, die sich auf dem Brett mit den 64 Feldern nachteilig
auswirken könnten: „Frauen verlieben sich,

NUR MÄNNER verlieben sich.

Frauen führen verliebte Männer am Schwanz herum und sind selbst eiskalt.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Hä??

Nikos, Athen, Wednesday, 04.08.2010, 17:14 (vor 5640 Tagen) @ Gismatis

Man kann schließlich einen Mann mit viel Talent nicht mit
einem Mann mit wenig Talent vergleichen!

Genauso ist das!

Bin deshalb dafür, dass man Brückenbauer gleich viel Geld bezahlt, unabhängig davon, ob sie letzlich eine Brücke tatsächlich gebaut haben oder eben nicht. Die können doch nicht dafür, wenn sie das Studium zum Ingenieur irgendwie nicht geschaft haben. Warum sollen sie gegenüber Ingenieure benachteilgt werden?

Selbstverständlich gilt das gleiche für Griechen. Ein Grieche soll in sein Restaurant für Spaggeti bezahlt werden, auch dann wenn er Mousaka serviert.

So wie es jetzt ist, ist Rassismus, Benachteiligung, Diskriminierung und eigentlich furchtbar Schlimm. Und zwar immer noch.

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

powered by my little forum