Der Fall Kachelmann: Alice Schwarzer enttarnt die Image-Strategie
Na, was würden wir nur machen, wenn wir sie nicht hätten...
Vor allen Dingen Frauenrechtlerin Alice Schwarzer (67) legte den Finger in die Wunde und zeigte ganz konkret die Schwächen Kachelmanns auf, die er nach seiner jüngsten Haftentlassung geschickt mit einer klugen Image-Kampagne zu vertuschen sucht.
Na, was würde sie denn an seiner Stelle machen, ob nun schuldig oder nicht? Und welche Relevanz haben seine Schwächen in dieser Sache?
Alice Schwarzer erklärte bei „Anne Will“: „Wenn das alles stimmt, was die Medien schreiben, dass er fünf bis sechs Frauen die Ehe versprochen hat, jeder erzählt hat, er möchte mit ihr ein Kind und so weiter, dann handelt es sich um einen ziemlich gestörten Menschen, der unter anderem dringend in Therapie gehört“.
Dem ist wohl zuzustimmen, nur welche Relevanz hat das hier?
Alice Schwarzer sieht Jörg Kachelmann, bei allem Verständnis für seine Lage, in der eindeutig stärkeren Position im Vergleich zu seinem mutmaßlichen Opfer in Bezug auf die Öffentlichkeit.
Was ihm wohl kaum zum Vorwurf zu machen ist. So wie das in der Öffentlichkeit diskutiert wird. Und auch das hat keinerlei Relevanz für das Verfahren.
Kachelmann habe Top-Anwälte an seiner Seite, viel Medienerfahrung, die Ausschnitte aus den Gutachen – denen sich das mutmaßliche Opfer freiwillig unterzog – wurden gezielt ausgewählt, um das Opfer und seine Aussagen unglaubwürdig wirken zu lassen. Tatsächlich hätte das durchaus funktioniert. Teilweise sei sehr wohlwollend in den Medien über Kachelmann berichtet worden, so Schwarzer. Dabei wisse bislang niemand, ob Kachelmann schuldig ist oder nicht.
Das mutmaßliche Opfer muss immerhin Kachelmanns Schuld beweisen, nicht er seine Unschuld. Wenn es sich hierzu freiwillig begutachten lässt, dann sollte es sich nicht wundern, wenn die Gegenseite "kritische Sachen" zur eigenen Verteidigung nutzt. Was erwartet sie denn, dass man sich nicht verteidigt?
Schwarzer: „Das was ich gelesen habe, wird munitioniert aus den Gutachten über die Klägerin. Diesen Gutachten hat sich die Klägerin freiwillig gestellt, sie hat sich diesen ganzen Befragungen freiwillig gestellt. Herr Kachelmann hat sich bisher geweigert, hat sich nicht begutachten lassen. Wenn ich richtig informiert bin, wird er sich auch in Zukunft nicht begutachten lassen.“
Warum sollte er sich auch begutachten lassen? Er muss nichts beweisen, sondern das vermeintliche Opfer.
Das Opfer selbst kann sich nur äußerst begrenzt in der Öffentlichkeit bewegen und erklären.
Wer hindert es denn und welche Relevanz hätte das für das Verfahren?
Wir wollen mal klar stellen: Kachelmann ist unschuldig, bis ihm seine Schuld nachgewiesen wird und er wird sich ja wohl verteidigen dürfen. Fertig.
Der Fall Kachelmann: Alice Schwarzer enttarnt die Image-Strategie
Na, was würden wir nur machen, wenn wir sie nicht hätten...
Ja was wohl? Halbwegs zufrieden leben?
Vor allen Dingen Frauenrechtlerin Alice Schwarzer (67) legte den Finger in
die Wunde und zeigte ganz konkret die Schwächen Kachelmanns auf, die er
nach seiner jüngsten Haftentlassung geschickt mit einer klugen
Image-Kampagne zu vertuschen sucht.[/i]Na, was würde sie denn an seiner Stelle machen, ob nun schuldig oder
nicht? Und welche Relevanz haben seine Schwächen in dieser Sache?
Kachelmann kann tun lassen, was er will, es ist in den Augen jener, die ihn auf Biegen und Brechen hinter Gittern sehen wollen, immer falsch. Sagt er nichts- so hat er etwas zu verbergen oder fährt fiese Prozessstrategien. Sagt er etwas oder verabschiedet sich mit Herzlichkeit, so ist es auch perfide Strategie. In diesem Falle Medienmanipulation.
Alice Schwarzer erklärte bei „Anne Will“: „Wenn das alles stimmt, was
die Medien schreiben, dass er fünf bis sechs Frauen die Ehe versprochen
hat, jeder erzählt hat, er möchte mit ihr ein Kind und so weiter, dann
handelt es sich um einen ziemlich gestörten Menschen, der unter anderem
dringend in Therapie gehört“.Dem ist wohl zuzustimmen, nur welche Relevanz hat das hier?
Zunächst natürlich keine.
Aber ist dem zu zustimmen?
Es war doch unter anderem Frau Schwarzer, die jede Lumperei im Namen der sexuellen Freiheit der Frauen gut hieß? Was machte es moralisch für einen Unterschied, ob jemand polygam lebt und es vor seinen Partnerinnen lügend vertuscht oder ob jemand polygam lebt und einem Partner ein Kuckuckskind unterschiebt? Zunächst mal keinen.Beide handeln unredlich, ausgesprochen gemein. Der Unterschied liegt im Auge der Betrachterin. Das eine ist verwerflich , gehört - wenn schon nicht in den Knast dann wenigstens in die Psychiatrie, das andere ist nicht nur nachvollziehbar, sondern empathisch. Es dient dem Kindeswohl. So einfach ist das. Und wie Frau Schwarzer, so soll es auch das Volx sehen. Und von Volkes Meinung sind Juristen nicht ganz unabhängig, wie Herr Staatsanwalt in dieser Sendung zu gab. Insofern besitzt das alles eine indirekte Relevanz.
Mich wundert allerdings, dass Frau Schwarzer noch nicht als Expertin Vergewaltigungsvorwürfe bei gericht begutachtet. Bei dieser geballten Sachkompetenz.
Alice Schwarzer sieht Jörg Kachelmann, bei allem Verständnis für seine
Lage, in der eindeutig stärkeren Position im Vergleich zu seinem
mutmaßlichen Opfer in Bezug auf die Öffentlichkeit.
Kachelmann habe Top-Anwälte an seiner Seite, viel Medienerfahrung, die
Ausschnitte aus den Gutachen – denen sich das mutmaßliche Opfer freiwillig
unterzog – wurden gezielt ausgewählt, um das Opfer und seine Aussagen
unglaubwürdig wirken zu lassen. Tatsächlich hätte das durchaus
funktioniert. Teilweise sei sehr wohlwollend in den Medien über Kachelmann
berichtet worden, so Schwarzer. Dabei wisse bislang niemand, ob Kachelmann
schuldig ist oder nicht.
Teilweise wurde auch nicht wohlwollend über ihn berichtet. Ja und? Das eine ist gut, das andere schlecht, oder wie?
Dass ein Millionär teure Anwälte beschäftigt, liegt in unserem Rechtssystem, dass Angeschuldigte, die keine teuren Anwälte bezahlen können und auch keine Gutachter, sang-und klanglos und allein auf Grund einer Aussage im Knast verschwinden, das ist der eigentliche Skandal. Davon kein Wort beim großen Kachellalulah.
Und dort unter Umständen vergewaltigt werden. ohne dass es jemals eine Sau interessierte. Mir haben Knastbrüder erzählt, wie mit "Frischfleisch" verfahren wird. Jeder Insider weiß das, aber zu diesem Problem hab ich noch nie Talkshows gesehen und auch die Antivergewaltigungskämperinnen sind da sehr zurückhaltend. Auch die Staatsanwaltschaft. Offizialdelikt ? - zum Lachen.
Das sind die wirklichen Skandale, nicht Kachelmann und seine Anwälte und Gutachter und Expertisen.
Herr Kachelmann hat sich bisher geweigert, hat sich nicht
begutachten lassen. Wenn ich richtig informiert bin, wird er sich auch in
Zukunft nicht begutachten lassen.“[/i]
Das ist sein gutes Recht, soviel ich weiß, so wie es das Recht des vermeintlichen Opfers ist, dies zu tun um Glaubwürdigkeit zu dokumentieren.
Diese Rechtslage basiert auftriftigen Gründen. Problematisch wird es erst, wenn der Gebrauch dieser Rechte allerlei Gesocks für meinungsmache instrumentalisiert.
Das Opfer selbst kann sich nur äußerst begrenzt in der Öffentlichkeit
bewegen und erklären.
Nein, kann es nicht? Wenn ich richtig gelesen habe, war die gute Frau mit ihrem Lover erstmal auf Malle, vermutlich um die Psyche ins Gleichgewicht zu bringen. Da bleibt nicht ganz soviel Zeit für Öffentlichkeitsarbeit in eigener Sache. UNd wer viel sagt, kann viel Falsches sagen.
Wir wollen mal klar stellen: Kachelmann ist unschuldig, bis ihm
seine Schuld nachgewiesen wird und er wird sich ja wohl verteidigen dürfen.
Fertig.
So sollte es sein, ist es aber in den Augen vieler nicht, wie wir gesehen haben.
Vor allem hat die Sendung aber einen Webfehler und niemanden in der Presselandschaft fällt es auf: auf keinem Gebiet der Strafjustiz liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sich das vermeintliche Opfer als Täterin entpuppt, so eng beieinander wie in Sexualstrafsachen. Den Opfern von Falschaussagen gilt keine Silbe. Im Gegenteil. Wer sie entlarvt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, er oder besser sie schadeten damit den berechtigten Rechtsinteressen aller Frauen. Sollen doch ein paar Dödel unschuldig brummen, wenn nur Frauen nichts geschieht. Verdammte HeuchlerInnen! In der Presse und unter Feminazen sowieso.
Frau Schwarzer hat jedenfalls die Chance verplempert in den Ruf von Altersweisheit zu gelangen, die eher von sachlichen Überlegungen getragen wird, als von demagogischen Motiven. Dass sie abermals beim Lügen erwischt wurde, ist der Pressemeldung hier selbstverständlich keine Zeile wert?
Wie war das damals? Frauen sterben - laut UNO- etliche Jahre früher als Männer. ..
Ach und nochwas: Wenn wiedermal das Gerücht geht von Männern, die in Quasselsshows eingeladen werden würden, weil sie am lautesten schreien, sollten wir uns dieser denkwürdigen Veranstaltung erinnern und des Gekreischs unserer BVK-Trägerin.
Wer weiß, vielleicht tauchen ja Ausschnitte bei youtube auf...
Narrowitsch
--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Legal-Tribune: Der Fall Kachelmann - Lügen-Haft?
Tja, was wohl wtf-is-Alice dazu sagen wird, sie weiß ja eh alles besser und demagogiert in ihrer unaltersweisen Art immer noch vor sich hin:
Der Fall Kachelmann
Lügen-Haft?
Das OLG Karlsruhe hat eine Fortdauer der Untersuchungshaft des Wettermoderators Jörg Kachelmann abgelehnt. Was aber sind die Maßstäbe für die Beantwortung der zentralen Frage nach der Glaubhaftigkeit der Angaben jener Opferzeugin, die Sabine W. genannt wird? Prof. Dr. Matthias Jahn zeigt, dass die Juristen hier viel von der Aussagepsychologie gelernt haben.
Während der zuständige 3. Strafsenat des Karlsruher Oberlandesgerichts (OLG) darüber befand, ob gegen Jörg Kachelmann ein dringender Tatverdacht vorliegt, werden sich die drei Richter vielleicht an ihre juristische Ausbildung zurückerinnert haben.
Franz von Liszt, einer der berühmtesten deutschen Kriminalwissenschaftler, inszenierte im Jahr 1901 ein legendäres Hörsaalexperiment, das auch heute noch in Vorlesungen zum Strafprozessrecht nachgespielt wird. Nach einem fingierten Revolverattentat zwischen zwei hitzköpfigen Diskussionsteilnehmern wurden die Studenten und Rechtsreferendare zu dem Vorfall als Zeugen befragt. Das Ergebnis war vernichtend, die Erinnerung in einzelnen Punkten bei jedem zweiten der Anwesenden grob falsch.
(...)
Leichen im Keller und verlassene Ex-Freundinnen – Glaubwürdigkeit ist nur ein Indiz
Der Beurteilung der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen müssen aber bei ansonsten schwieriger Beweislage gerade in streitigen Fällen wie in der Sache Kachelmann nachvollziehbare Kriterien zugrundeliegen. Dabei ist zunächst begrifflich zu unterscheiden zwischen der Glaubwürdigkeit einer Person, also einem Persönlichkeitsmerkmal, und der Glaubhaftigkeit einer Aussage als solcher.
(...)
Juristen und Psychowissenschaften
Was zählt, sind vielmehr methodische Mindeststandards, die der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Grundsatzurteil bereits vor mehr als einem Jahrzehnt festgelegt hat. Damals ging es um ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern (BGHSt 45, 164).
Geboten ist die Hinzuziehung eines psychologischen oder psychiatrischen Sachverständigen demnach jedenfalls im Hauptverfahren – im Fall Kachelmann also wohl ab September vor dem Landgericht Mannheim – dann, wenn der Sachverhalt Zweifel am Ausreichen der Sachkunde des Gerichts weckt.
Der komplette Artikel: http://www.lto.de/de/html/nachrichten/1087/LC3BCgen-Haft%3F/
Der Fall Kachelmann: Alice Schwarzer enttarnt die Image-Strategie
Aber ist dem zu zustimmen?
Ich finde schon, man kann es auch übertreiben - und wer so was anzettelt wie Kachelmann dem Anschein nach, der sollte sich in eigenem Interesse einer Therapie unterziehen. Man sieht ja, was ihm diese krasse Art der Vielweiberei eingebracht hat, das grenzt an selbstgefährdendes Verhalten. Sieht er ja selber anscheinend auch so.
Nur stimmt es nachdenklich, wenn ausgerechnet wer wie Schwarzer andere Leute in Therapie schicken will.
Das ist völlig grotesk.
Image-Strategien, auch ein Thema bei Täterinnen?
Sei es bei Ansteck-Naddel oder Tresen-Margot. Wurde da auch von Imagestrategie geplappert, als diese sich zu ihren Taten öffentlich äußerten?
Ungefragte Therapeuten
Nur stimmt es nachdenklich, wenn ausgerechnet wer wie Schwarzer
andere Leute in Therapie schicken will.
Ich habe vor Jahren schon eine Vereinigung: "Die Ungefragten Therapeuten" gegründet, für Menschen die Anderen eine Therapie empfehlen.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Der Fall Kachelmann: Alice Schwarzer enttarnt die Image-Strategie
Alice Schwarzer hat ein Detail sehr nachdenklich gemacht. Dass die Klägerin erzählt hat, sich nach der angeblichen Tat gewaschen zu haben und ihre DVD-Sammlung in Ordnung gebracht habe. Das komme bei Vergewaltigungen oft vor, so Schwarzer.
Alles in allem eine schändliche Sendung, einseitige Argumente, Entscheidendes kam gar nicht zur Sprache wie etwa wie leicht es für einen Mann ist, auf simple Anschuldigung in U-Haft zu kommen. Dagegen wurde von Will das Thema Frauen als Opfer, die sich nicht mehr trauen würden, eine Tat anzuzeigen, weidlich ausgeschlachtet. Man hat Will ihre Sympathie für Schwarzer deutlich angemerkt. Zum Teufel mit jenen, die das Sehen dieser Sendung empfohlen haben.
Der Fall Kachelmann: Alice Schwarzer enttarnt die Image-Strategie
Wie war das damals? Frauen sterben - laut UNO- etliche Jahre früher als
Männer. ..
Du vergißt, daß sie beim Wiederholen ihrer Behauptung als Quelle plötzlich die UNESCO angab.
Jeder hört die Behauptung, aber die wenigsten prüfen den Wahrheitsgehalt. Damals wie gestern.
Und genau daß ist ihre Strategie, mit der sie seit Jahren die Köpfe vergiftet
Alice Schwarzer heizt Kachelmann-Zoff weiter an
„Auch nette Männer vergewaltigen manchmal, Kollege Kachelmann.“
...
Vielleicht gehe Kachelmann aufgrund seiner Sexualpraktiken aber auch „alles durcheinander“, vermutet Schwarzer: „Vielleicht wissen Sie gar nicht, dass das kein Spielchen mehr ist, wenn eine Frau im Ernstfall Nein sagt?“
Der Fall Kachelmann: Alice Schwarzer enttarnt die Image-Strategie
Jeder hört die Behauptung,
Du meinst sicher "die Lüge". Um mal Klartext zu reden.
Mich regt diese ewige Lügnerei dermaßen auf... die hören ja selbst dann nicht damit auf, wenn man ihnen schon lange auf die Schliche gekommen ist...
Alice Schwarzer heizt Kachelmann-Zoff weiter an
"Auch nette Männer vergewaltigen manchmal, Kollege Kachelmann."
...
Vielleicht gehe Kachelmann aufgrund seiner Sexualpraktiken aber auch
"alles durcheinander", vermutet Schwarzer: "Vielleicht wissen Sie gar
nicht, dass das kein Spielchen mehr ist, wenn eine Frau im Ernstfall Nein
sagt?"
Nett. Nur ein wenig direkter und es wäre strafbar. Die Wirkung ist natürlich dieselbe.
Feige hetzen, feige hetzen, feige hetzen... ich finde solche Leute einfach nur abstoßend.
Und sowas kriegt das Bundesverdienstkreuz.
Den ganzen Sumpf kann man auf ihrer Homepage nachlesen
Und Gisela Friedrichsen bekommt auch gleich ihr Fett weg:
Der Fall Friedrichsen
In der Tat geriert die Spiegel-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen sich schon lange als "Richterin der Richter". Und es scheint ihrem Blatt nicht aufzufallen, wie grotesk es ist, dass eine Gerichtsreporterin vor allem bei Sexualverbrechen und Frauenmord quasi immer auf der Seite der Täter ist - die sind unschuldig oder zu bemitleiden wg. hartherziger Mutter oder schwerer Jugend - und nicht minder regelmäßig dazu tendiert, die (mutmaßlichen) Opfer zu diffamieren.
Jüngst wurde die Journalistin von einem Gericht dafür in die Schranken gewiesen: Friedrichsen hatte behauptet, der Hauptzeuge im "Fall Pascal" (das Verschwinden des kleinen Jungen 2001 in Saarbrücken) sei von seiner Pflegemutter manipuliert und beeinflusst worden. Esther Fehrer klagte und das Berliner Landgericht gab ihr recht. Das Buch der Spiegel-Reporterin über den "Fall Pascal" darf nicht weiter verbreitet werden.
Doch so etwas scheint die Macht der Spiegel-Reporterin nicht zu erschüttern. Hinter ihr steht eine Millionen-Auflage - und eine Redaktion, die bei den Friedrichsen-Texten schon lange auf journalistische Minimalansprüche zu verzichten scheint, wie Objektivität und Recherche. Meinung genügt.
Zur Giftspritze (anonymisiert) - "Der Fall Kachelmann":
Hätte Kachelmann nur eine Alte gehabt....
Dann wär es der feige Patriachiat, der Spießbürger, der typische Vater und Gelegenheitsvergewaltiger.
Das Durcheinander, die vielen Patnerinnen, die Praktiken.... Tja, nach Schwarzers Diagnose sollten sich Feministinnen aber schnell selbst einweisen lassen.
http://www.welt.de/vermischtes/article4892751/Die-Revolution-des-Pornomarktes-hat-begonnen.html
Sie beginnen das übliche Erniedrigungsspiel – als eine zweite Frau die Szene betritt. Scheinbar überrascht wendet sich die asiatische Schönheit ihr zu. Auch die blonde Dame trägt ihre Dessous eher im Sinne eines Kampfanzuges. „Bist du schon einmal von einer Frau genommen worden?“, fragt die in Lack glänzende Blondine. Die Asiatin vereint. „Nicht freiwillig“, sagt sie. „Wie wäre es mit Gewalt?“, fragt die Blonde. Eine rhetorische Frage. Es wird nicht widersprochen.
Was ist eigentlich mit alleinerziehenden Mütter, die sich von mehreren Vätern anschwängern lassen? Was ist mit Transgender/queer, BDSM, CSD...
Na, dann weiß Kachelmann ja endlich, wem er das zu verdanken hat...
Auf ihrer Homepage zitiert Schwarzer aus der E-Mail: Jörg Kachelmann wollte sich nun schon mal "höchstvorsorglich darum bewerben", die Redaktion zu besuchen. Um zu berichten, "wie sich vier Monate unschuldig im Knast so anfühlen".
Schließlich ist es der Feminismus, der Falschbeschuldigungen im Falle von etwa Vergewaltigungen kategorisch ausschließt.
Sobald ein Mann etwa einer Vergewaltigung bezichtigt wird, kann er in deren Augen gar nicht unschuldig sein.
Sollte Kachelmann unschuldig sein, wird er sich vielleicht vergegenwärtigen, dass das wirklich jedem passieren kann. Und dass man sich vom obersten Kotzbrocken der Nation dann noch schwach von der Seite anlabern lassen muss.
Kommentar zu Schwarzers vermeintlichem Sexualleben
penelope49 schrieb: vor 19 Minuten
Schwarzer macht hier genau das, was sie Frau Friedrichsen vorwirft, die sich nur an Fakten hält. Sie hat ein vorgefertigtes Urteil im Kopf. Für Schwarzer ist Kachelmann schuldig!
Mich würde interessieren, wie Frau Schwarzer reagieren würde, wenn man ihr Sexualleben an die Öffentlichkeit zerren würde. Im Ruhrgebiet weiß jeder, dass junge Lesben in der Szene Angst vor Frau Schwarzer haben. Wahrscheinlich, weil sie so nett ist! Sie sollte sich selber mal einer Therapie unterziehen! Herr Kachelmann ist so lange unschuldig bis das Gegenteil bewiesen ist. Ob das Frau Schwarzer gefällt oder nicht! Und was Herr Kachelmann für Beziehungen führt, geht die Öffentlichkeit nichts an!
Dann wäre er schuldunfähig
- kein Text -
Alice Schwarzer heizt Kachelmann-Zoff weiter an
„Auch nette Männer vergewaltigen manchmal, Kollege Kachelmann.“
...
Vielleicht gehe Kachelmann aufgrund seiner Sexualpraktiken aber auch
„alles durcheinander“, vermutet Schwarzer: „Vielleicht wissen Sie gar
nicht, dass das kein Spielchen mehr ist, wenn eine Frau im Ernstfall Nein
sagt?“
Einfach nur widerlich, dieses Weib, eine Demagogin vor der Herrin.
Mein Bedarf sich mit ihr zu befassen ist für heut gedeckt.
Nur soviel: Der Spiegel- Friedrichsen wirft die Schwarzer Gespräche mit Verteidigern vor, die auch noch noch in der Kantine beobachtet wurden seien.
In meinem früheren Leben war ich auch gelegentlich mit Interviews befasst. So auch mit sogenannten höher gestellten Personen. Ich plaudere da mal aus der Schule: Gewöhnlich haben diese Leute wenig Zeit, ihr Terminkalender ist voll und wer mit ihnen reden will, ist dankbar für jede Viertelstunde, die sie einem gewähren. Notfalls auch in der Kantine. In Zusammenhang mit der Geschichte Helgolands hatte ich das Vergnügen mehrere Stunden mit einem einst hohen deutschen Nato- General zu sprechen. Wo? In seiner Wohnung! Und sogar bei einem Kognak.
Was könnte Frau Schwarzer daraus alles bauen: Kumpanei wäre wohl noch das geringste, was ich mir von dieser Muster- Journalistin hätte unterstellen lassen müssen. Ich hab mit Leuten im Park gesprochen, in Wohnungen, an Orten, die mit bestimmten Ereignissen in Zusammenhang standen, natürlich auch in Kantinen.
Ich weiß nicht, wo Frau Schwarzer ihre Interviews aufzeichnet(e). Allein in der Emma - Redaktion? Oder in TV- Studios?
Sie macht Frau Friedrichsen zum Vorwurf, dass sie etwas tut, was ihr selbst womöglich abgeht: sie spricht mit denjenigen, über die sie berichtet. Gewiss wirft es Fragen auf wenn Friedrichsen während des Montessori-Prozesses die Nebenklage interviewmäßig ignorierte. " Mit mir als Nebenklagevertreterin hat weder Herr Mauz noch Frau Friedrichs während 140 Verhandlungstagen ein einziges Mal gesprochen." Allerdings würde ich die Friedrichsen dazu befragen, ehe ich in meinem Blog den Eindruck erweckte, Frau F. handelte parteilich und in manipulatorischer Absicht.
Suggestivberichte sind nun aber eindeutig die Stärke Schwarzers. Bereits im Vorwort zum "Kleinen Unterschied" lügt sie nicht nur, was die Representativität ihrer "Untersunchung" betrifft, das Blaue vom Himmel runter. Nein, nicht nur das. Sie berichtete davon, dass sie sich mit Frauen heimlich treffen musste, wegen der Männer, die Frau Schwarzer nicht in ihrer wohnung dulden würden. Oder so ähnlich.
Nun war es freilich einst das gute Recht der Wohnungsinhaber, sich Giftnattern oder gewisse Journalistinnen vom Halse zu halten. Heut würden sie wohl - dank Alices Propagandaschlachten - des hauses verwisen. Wegen seelischer Grausamkeit.
Was Alice aber schon damals suggerierte, zielte in diese Richtung: Männer unterdrücken(gewalttätig) Frauen, nicht einmal Gespräche mit einer aufrechten Frau der schreibenen Zunft gestatteten sie ihren Angetrauten.
Die jüngste Geschichte hat bewiesen, wie recht die Männer damals hatten...
Was ich sagen will: Frau AS wirft mit Felsen aus dem Glashaus, aber was bedeuteten ihr jemals Scherben?
Gipfel ihrer Heuchelei ist dieses:
Hinter ihr steht ... eine Redaktion, die bei den Friedrichsen-Texten
schon lange auf journalistische Minimalansprüche zu verzichten scheint, wie
Objektivität und Recherche. Meinung genügt." Klingt wie Beschreibung des eigenen Haufens, oder?
Mich tät interessieren, ob sie das Geschmiere aus eigener Feder und die Arbeit ihrer Redaktion anders einschätzt. Ein klarer Fall von Selbsttäuschung?
Für mich sieht die Sache so aus: Frau SSchwarzer kann es nicht verwinden, dass die skandalösen rechtsstaatunwürdigen Praktiken - beispielsweise in den Wormser Prozessen- nicht nur nicht zum vollen Erfolg geführt haben, sondern auch dem Ansehen feministischer Kampfhennen und ihrer Organisation Wildwasser.
Frau Schwarzer zeigt eindrucksvoll, dass ihre Empathie im Geschlecht Grenzen findet. Dass sie nun ihrerseits versucht, nicht nur in laufenden Verfahren eine Rolle zu spielen, sondern auch erlittenes Unrecht leugnet, spricht für sie... Dass sie den wormser Opferfamilien, auch Opfer eine beispiellosen Medienhatz , gegen die nur wenige JournalistInnen an schrieben, noch immer verübelt ncht Kinderschänder zu sein und dafür ua Friedrichsen verantwortlich macht... das zeigt de ganze Verkommenheit des Feminsmus. Und Mädchenmannschaften behaupten - wohl allen ernstes und mit frommen Augenaufschlag- Feminismus kämpfe doch nur für Gerechtigkeit und Gleichheit.
Pfui Deibel...
Narrowitsch
PS: Das Kachelmann einst in der gesamten Omma- Redaktionsstube geschätzt war, zeigt wie pudelig er sich in den Quasselshows aufführte. Ich finde jedoch seine mail großartig.Offensichtlich kamen ihm im Knast gewisse Zweifel. Das Angebot über Knasterfahrung ausgerechnet der Emma zu berichten- das hat was.
--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Immer wieder diese perverse Omma mit ihren verschrobenen Moralvorstellung.... KOTZ, WÜRG (nT)
Immer wieder diese perverse Omma mit ihren verschrobenen Moralvorstellung.... KOTZ, WÜRG (nT)
Irgend etwas scheint die gute alice dort zu verwechseln:
Alice Schwarzer erklärte bei „Anne Will“: „Wenn das alles stimmt, was die Medien schreiben, dass er fünf bis sechs Frauen die Ehe versprochen hat, jeder erzählt hat, er möchte mit ihr ein Kind und so weiter, dann handelt es sich um einen ziemlich gestörten Menschen, der unter anderem dringend in Therapie gehört“.
In meinem Land sieht man das anders, da ist solch ein Mann ein Heiratsschwindler, wenn er erfolg hatte, vielleicht auch noch sechsfacher Vater.
In keinem Fall kann das ein Vergewaltiger sein.
Vielleicht sollte sich das Alice von einem Therapeuten oder Rechtsanwalt erklären lassen.
Das Leben ist ein stetes Geben und Nehmen
Er hat ihnen den Kachelpudel gemacht und sie sonnten sich im Schatten seiner Prominenz.
Wenn ich mir so div. Kommentarseiten und LeserINNENbriefe durchlese, dann graut es mir.Rechts- bzw. Unrechtsbewusstsein goes gegen Null.
Der hat die Frauen verarscht, also geschieht im mediale Hinrichtung und Einkerkerung recht. Noch besser Rübe ab oder noch besser erst Schwanz, dann Rübe ab.
Gnade uns Gott vor der Frauenwelt.
Ich habe mich mal vorsorglich nach Entlastung umgeschaut... Bevor das man im Alter von einem Engel zu Tode gepflegt wird.
![[image]](http://www.crazypics.de/smilies/muede/0848.gif)
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Und doch verstehen Sie kaum die Hälfte
Alice Schwarzer erklärte bei „Anne Will“: „Wenn das alles stimmt, was
die Medien schreiben, dass er fünf bis sechs Frauen die Ehe versprochen
hat, jeder erzählt hat, er möchte mit ihr ein Kind und so weiter, dann
handelt es sich um einen ziemlich gestörten Menschen, der unter anderem
dringend in Therapie gehört“.Dem ist wohl zuzustimmen, nur welche Relevanz hat das hier?
Keine!
Das Versprechen der Ehe hat man früher Verlobung genannt. In einer Zeit der Beliebigkeit des "Wir sind zusammen!" und "Ich habe mich getrennt!" haben solche Versprechen, wenn überhaupt, nur romantischen Wert. Das aber ist nicht justiziabel.
Dafür hat unter anderem A. S. selbst gesorgt, für die die Ehe ja als Ausgeburt des Patriarchats und Versklavung der Frau galt. Und nun versucht sie J.K. daraus einen Strick zu drehen, als wenn Kachelmann sein Versprechen (= Drohung?) "die Ehe (= Versklavung der Frau) versprochen" in die Tat umsetzen sollte.
Wer mit Logik an die Sache herangeht und die Glaubensbekenntnisse der A.S. kennt, der weiß, dass diese Frau wirres Zeug redet, das nur einem Ziel dient, Männer lächerlich zu machen und als Täter darzustellen. (Auch die netten Männer vergewaltigen Frauen!)
Amen, Frau Schwarzer, und die Große Erdmutter lässt einen fahren!
Warum sollte er sich auch begutachten lassen? Er muss nichts beweisen,
sondern das vermeintliche Opfer.
Das ist falsch!
Es gilt die Beweisumkehr:
Kachelmann muss seine Unschuld beweisen,
nicht das angebliche Opfer die Richtigkeit seiner Anschuldigungen.
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Die Frage nach dem "Wem nützt es?"
Dass ein Millionär teure Anwälte beschäftigt, liegt in unserem
Rechtssystem, dass Angeschuldigte, die keine teuren Anwälte bezahlen können
und auch keine Gutachter, sang- und klanglos und allein auf Grund einer
Aussage im Knast verschwinden, das ist der eigentliche Skandal. Davon kein
Wort beim großen Kachellalulah.
Das ist mir auch aufgefallen. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass dieser Hinweis fällt, aber er kam nicht. Nebelkerzen-TV sendet wieder!
Man erkennt auch sehr gut, wem diese "Hilfe, ich wurde vergewaltigt!"-Mache nützt:
Es sind die Rechtsanwälte.
Bei jedem Mann, der Kohle hat, ist da mit jedem Fall sehr viel anzuholen.
Das haben sie übrigens mit Michael Jackson auch so gemacht.
Noch vor den Frauen, die sich diese Lügengeschichten ausdenken (warum auch immer),
sind die Rechtsanwälte die größeren Drecksäcke.
Ihren Kumpeln im Parlament verdanken wir ja auch diese Gesetze, die zum Abzocken einladen.
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org