Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig"
Informant, Monday, 02.08.2010, 14:43 (vor 5642 Tagen)
Bei Agens gefunden:
Mann und Frau miteinander "nicht Sache des Staates"
so Prof. Dr. Gerhard Amendt in einem Interview am 25.07.2010 in "Sonntag Aktuell", der Zeitung eines Zeitungsverbundes. Hier einige Zitate:
"Frauen sind stärker und selbstbewusster, als es die Frauenpolitik mancher Parteien wahr haben will"
Jungs: "ihre Tugenden und Fähigkeiten werden nicht mehr angemessen gewichtet. Sie werden sogar unterdrückt".
Frauenförderung: "ihr größter Nachteil ist, dass ihre Erfolge Frauen nicht stolz machen, sondern beschämen, weil sie es nicht aus eigener Kraft geschafft
haben".
agens: "agens steht dafür, dass Männer und Frauen ihre Probleme gemeinsam ohne staatliche Gängelei lösen".
Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig"
Roslin, Monday, 02.08.2010, 16:03 (vor 5642 Tagen) @ Informant
bearbeitet von Roslin, Monday, 02.08.2010, 16:17
Bei Agens
Frauenförderung: "ihr größter Nachteil ist, dass ihre Erfolge Frauen nicht
stolz machen, sondern beschämen, weil sie es nicht aus eigener Kraft
geschafft
haben".
Hier wird deutlich, dass auch Amendt einmal Feminist war.
Kein Vorwurf, nur eine Feststellung.
Dass auch Amendt immer wieder in Femizentrismus verfällt.
Der größte Nachteil von einseitiger Frauenförderung ist natürlich, dass sie die Nichtgeförderten, die Männer, staatlich gewollt, öffentlich befürwortet, benachteiligt.
Aber das zu benennen fällt Femizentrikern schwer, die nur noch von der Frau aus und mit Bezug auf ihr Wohl denken können.
Vom Manne aus und mit Bezug auf sein Wohl zu denken, das fällt offensichtlich auch Amendt mitunter schwer.
Die dreiste Heiligsprechung des unverfrorensten weiblichen Egoismus, die dem Feminismus durch Beschämung der Männer gelungen ist, sie wird wohl in einem verstärkten männlichen Egoismus ihre Antwort finden müssen, bevor sich etwas zum Positiven für beide Geschlechter ändern kann.
Erst wenn die Pauer-Narzisstinnen sehr hart aufschlagen, so dass es weh tut, werden sie darüber nachdenken müssen, dass Kompromisse mit Männern gefordert sind, wenn man mit Männern leben will.
Solange "Männer" die Forderungen feministischer Pauer-Zicken nur abnicken und darüber nachdenken, wie man ihnen das rosige Popöchen noch weiter pudern kann, weil wir Männer so schrecklich viel wiedergutzumachen hätten, solange wird die Lage für Jungen/Männer immer verheerender und das Selbstwertgefühl unserer "Frauenaristokratie" wächst ins Unermessliche.
Ohne dass sie dadurch zufriedener würden, denn erfahrungsgemäß wächst mit dem Fressen der Appetit, aber nicht die Sättigung.
Ihre Ansprüche werden schneller wachsen als ihre Zufriedenheit angesichts so vieler, bereits durchgesetzter Privilegierungen.
Kraft wird nur durch Gegenkraft kontrolliert und eingegrenzt.
Männer müssen, so unangenehm das ist, Frauen gegenüber egoistischer werden, widerständige Gegenkraft entwickeln, um den außer Rand und Band geratenen weiblichen, empowerten Egoismus einzudämmen.
Das wird zunächst das Klima weiter vergiften, die Verhältnisse weiter verschlimmern.
Aber ich sehe keine andere Möglichkeit, keine andere Hoffnung auf Besserung.
Mit Appellen an Vernunft, Einsicht, Verantwortungsgefühl ist gegenüber Pauer-Narzisstinnen = Feministinnen nichts zu erreichen.
Erst wenn es schmerzhaft wird, stecken sie zurück.
Erst wenn es weh tut,ihnen selbst weh tut, beginnt das Nachdenken.
Keine Ritterlichkeit mehr gegenüber Frauen, Leistungen nur gegen Gegenleistung, do ut des, quid pro quo, das müsste jeder Mann zur Handlungsmaxime gegenüber Frauen machen, im Regelfall.
Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig"
Narrowitsch, Berlin, Monday, 02.08.2010, 18:15 (vor 5642 Tagen) @ Roslin
Ich muss beim nächsten Besuch meinen Vater befragen, ob ich womöglich einen Bruder namens Roslin besitzen könnte. ©
. Denn mir fällt auf: Oft schreibst Du - fast wörtlich, was ich erst noch beabsichtigte zu schreiben.
Hier wird deutlich, dass auch Amendt einmal Feminist war.
Kein Vorwurf, nur eine Feststellung.
Genau diese Aussage liegt mir schon lange in den Fingern, seit er nicht mehr mit den Wölfinnen heult sind seine Interviews, die er im Gleichschritt mit Alice gab- zb zur Abtreibungsfrage-, vergessen. Es geht mir natürlich nicht um Nachkarterei, aber um Zusammenhänge, die man wissen sollte, wenn man ihn auf ein Podest heben will.
Dass auch Amendt immer wieder in Femizentrismus verfällt.
So ist dem, und vor großer Begeisterung für sein Engagement, geht manch ansonsten kritische Geist über diese Tatsache hinweg.
Der größte Nachteil von einseitiger Frauenförderung ist natürlich, dass
sie die Nichtgeförderten, die Männer, staatlich gewollt, öffentlich
befürwortet, benachteiligt.
Nicht wahr? Schlimm, es immer wieder sagen und schreiben zu müssen.
Aber das zu benennen fällt Femizentrikern schwer, die nur noch von der
Frau aus und mit Bezug auf ihr Wohl denken können.
Faszinierend, finde ich. Selbst beinharte Kritiker des Feminismus scheinen von dieser Unsitte nur schwer heilbar. Ich spreche nicht umsonst gern von FeministInnen und Femiinfizierten. Möglich, der Feminismusvirus verhält sich dem HIV- Erreger ähnlich: Unheilbar, manches mal lange Zeit nicht diagnostiziert und bestenfalls in seiner Wirkung zu mildern.
Vom Manne aus und mit Bezug auf sein Wohl zu denken, das fällt
offensichtlich auch Amendt mitunter schwer.
Meine beobachtung. Lohnen tut es ihm keine.
Die dreiste Heiligsprechung des unverfrorensten weiblichen Egoismus, die
dem Feminismus durch Beschämung der Männer gelungen ist, sie wird wohl in
einem verstärkten männlichen Egoismus ihre Antwort finden müssen, bevor
sich etwas zum Positiven für beide Geschlechter ändern kann.
Vielleicht.
Erst wenn die Pauer-Narzisstinnen sehr hart aufschlagen, so dass es weh
tut, werden sie darüber nachdenken müssen, dass Kompromisse mit Männern
gefordert sind, wenn man mit Männern leben will.
Zweifelsfrei.
Solange "Männer" die Forderungen feministischer Pauer-Zicken nur abnicken
und darüber nachdenken, wie man ihnen das rosige Popöchen noch weiter
pudern kann, weil wir Männer so schrecklich viel wiedergutzumachen hätten,
solange wird die Lage für Jungen/Männer immer verheerender und das
Selbstwertgefühl unserer "Frauenaristokratie" wächst ins Unermessliche.
Solange Männer versuchen, mit dem Feminismus Konsens zu finden, wird nichts besser. Das Wohlverhalten gegenüber GiftmischerInnen und die Verhandlungen darüber , ob ein wenig mehr oder weniger Arsen dem Leben dient, ist nicht nur überflüssig, sondern für gesunde Gesellschaften auf Dauer tödlich.
Kraft wird nur durch Gegenkraft kontrolliert und eingegrenzt.Männer müssen, so unangenehm das ist, Frauen gegenüber egoistischer
werden, widerständige Gegenkraft entwickeln, um den außer Rand und Band
geratenen weiblichen, empowerten Egoismus einzudämmen.Das wird zunächst das Klima weiter vergiften, die Verhältnisse weiter
verschlimmern.
Betrüblich, in der Tat. Aber andere Wege sehe ich auch nicht.
Erst wenn es schmerzhaft wird, stecken sie zurück.
Erst wenn es weh tut,ihnen selbst weh tut, beginnt das Nachdenken.
Keine Ritterlichkeit mehr gegenüber Frauen, Leistungen nur gegen
Gegenleistung, do ut des, quid pro quo, das müsste jeder Mann zur
Handlungsmaxime gegenüber Frauen machen, im Regelfall.
Wozu Manifeste und Programme, wenn die notwendige Handlungsmaxime sich in einem Satz unterbringen lässt?
Gruss
Narro
--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Find ich auch:
__V__, Bavaria, Monday, 02.08.2010, 18:31 (vor 5642 Tagen) @ Roslin
Frauenförderung: "ihr größter Nachteil ist, dass ihre Erfolge Frauen
nicht
stolz machen, sondern beschämen, weil sie es nicht aus eigener Kraft
geschafft
haben".
Hier wird deutlich, dass auch Amendt einmal Feminist war.
Kein Vorwurf, nur eine Feststellung.
Jeder hat schon mal Fehler gemacht in seinem Leben.
Und wird dies auch weiterhin machen, wahrscheinlich.
Dass auch Amendt immer wieder in Femizentrismus verfällt.Der größte Nachteil von einseitiger Frauenförderung ist natürlich, dass
sie die Nichtgeförderten, die Männer, staatlich gewollt, öffentlich
befürwortet, benachteiligt.
Find ich auch!
Aber das zu benennen fällt Femizentrikern schwer, die nur noch von der
Frau aus und mit Bezug auf ihr Wohl denken können.
Ich kann Gänse auf mich fixieren, weshalb soll es nicht möglich sein, dass der eine Mensch den anderen auf sich fixiert, sprich: auch Herr Amendt war mal klein, und musste das Leben von Grund auf lernen. (Fötus <-> Mutter; Neugeborenes <-> Mutter; Kleinkind <-> Mutter/Vater; ...)
Immerhin will er jetzt die Kurve kriegen (und immerhin wollte er das schon lange bevor auf breiter Front klar war, dass es eine Wende im Zeitgeist geben wird).
Vom Manne aus und mit Bezug auf sein Wohl zu denken, das fällt
offensichtlich auch Amendt mitunter schwer.
Letztlich ist dies sogar eine große menschliche Eigenschaft: aus dem Bezug eines anderen heraus denken zu können.
Eventuell ist dies ein sehr männliches Merkmal, weshalb es die Frauen mit uns scheinbar so leicht haben.
Die dreiste Heiligsprechung des unverfrorensten weiblichen Egoismus, die
dem Feminismus durch Beschämung der Männer gelungen ist, sie wird wohl in
einem verstärkten männlichen Egoismus ihre Antwort finden müssen, bevor
sich etwas zum Positiven für beide Geschlechter ändern kann.
Ja, so ungefähr würd ich das auch sagen.
Erst wenn die Pauer-Narzisstinnen sehr hart aufschlagen, so dass es weh
tut, werden sie darüber nachdenken müssen, dass Kompromisse mit Männern
gefordert sind, wenn man mit Männern leben will.
STOP!!!
Hier vefällst du in eine komische Denke.
Ich möchte, dass eine Pauer-Narzisse, unabhängig davon ob sie mit Männern leben will, dazu gezwungen ist, jeden Mann und jede Frau zu achten.
Sie kann sich ja auf den Mond schießen, wenn sie darauf nicht eingehen kann/will. Wenn sie nicht kann, dann soll sie ein schweres Leben haben hier, weil sie zum Gegenteil gezwungen wird.
Solange "Männer" die Forderungen feministischer Pauer-Zicken nur abnicken
und darüber nachdenken, wie man ihnen das rosige Popöchen noch weiter
pudern kann, weil wir Männer so schrecklich viel wiedergutzumachen hätten,
solange wird die Lage für Jungen/Männer immer verheerender und das
Selbstwertgefühl unserer "Frauenaristokratie" wächst ins Unermessliche.
Die Verbesserung der Lage geht über Aufklärung.
Ohne dass sie dadurch zufriedener würden, denn erfahrungsgemäß wächst mit
dem Fressen der Appetit, aber nicht die Sättigung.
Nett ausgedrückt. Goethe meinte diesbezüglich: Jeder Wunsch, der in Erfüllung geht, bekommt augenblicklich Junge.
Ihre Ansprüche werden schneller wachsen als ihre Zufriedenheit angesichts
so vieler, bereits durchgesetzter Privilegierungen.
Tja, die Maßlosigkeit, die beständige ... - ich denk auch, dass sich Männer in diesem Thema etwas leichter tun, ein vertretbares Mittelmaß zu finden.
Kraft wird nur durch Gegenkraft kontrolliert und eingegrenzt.
Unbedingt richtig!
Männer müssen, so unangenehm das ist, Frauen gegenüber egoistischer
werden, widerständige Gegenkraft entwickeln, um den außer Rand und Band
geratenen weiblichen, empowerten Egoismus einzudämmen.Das wird zunächst das Klima weiter vergiften, die Verhältnisse weiter
verschlimmern.Aber ich sehe keine andere Möglichkeit, keine andere Hoffnung auf
Besserung.
Klingt so dramatisch, wie du es beschreibst. Ist aber seit jeher wahrscheinlich schon nicht anders gewesen in der Geschichte der Menschheit.
Mit Appellen an Vernunft, Einsicht, Verantwortungsgefühl ist gegenüber
Pauer-Narzisstinnen = Feministinnen nichts zu erreichen.
Mein Haupterreichungs-Wunsch sind ja auch nicht die Pauer-Narzistinnen = Feministinnen, sondern gerade die anderen!!!
Erst wenn es schmerzhaft wird, stecken sie zurück.
Hm, wenn ich ehrlich bin: blöd wären sie auch, wenn's anders wäre.
Erst wenn es weh tut,ihnen selbst weh tut, beginnt das Nachdenken.
Ich glaub, in diesen sauren Apfel hab ich auch schon beißen müssen, und zwar mehrmals, um eine Erkenntnis daraus zu gewinnen und um diese dann umzusetzen.
Keine Ritterlichkeit mehr gegenüber Frauen, Leistungen nur gegen
Gegenleistung, do ut des, quid pro quo, das müsste jeder Mann zur
Handlungsmaxime gegenüber Frauen machen, im Regelfall.
Lass doch den Konjunktiv weg. "Do ut des" (Ich gebe, damit du gibst) und "quid pro quo" (dies für das) ist keine schlechte Handlungsmaxime, wenn man an das Gute im Menschen glaubt.
Gruß!
--
``´´``´´``´´``´´``´´``´´
Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
``´´``´´``´´``´´``´´``´´
Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig"
Müller, Tuesday, 03.08.2010, 02:54 (vor 5641 Tagen) @ Roslin
Hi Roslin, volle Zustimmung.
Man definiere mir "systemwidrig"
Mus Lim
, Tuesday, 03.08.2010, 04:15 (vor 5641 Tagen) @ Informant
Man definiere mir "systemwidrig"
Das Glaubensbekenntnis des Feminismus besagt, dass Frauen Opfer, benachteigt und unterdrückt sind. Das zu leugnen ist ein Sakrileg.
In einem feministischen System ist also Frauenförderung nicht "systemwidrig", sondern zwingend geboten.
Genauso wie in Palästina die Förderung der Juden die einzige Option ist,
schließlich sind die Israeliten das "auserwählte Volk Gottes".
Und weil Gott eine Frau ist und "beim Mann übte sie bloß",
sind Männer eben das minderwertige Geschlecht
und Frauen die Übermenschen.
Da ist nichts dran zu rütteln.
Was also ist hier "systemwidrig"?!??
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Man definiere mir "systemwidrig"
Demokrat, Tuesday, 03.08.2010, 09:31 (vor 5641 Tagen) @ Mus Lim
Was also ist hier "systemwidrig"?!??
Demokratie und Menschenrechte, vor allem aber zweiteres!?
Aber recht hast du schon, denn welches System er genau meint sagt er nicht.