Sommerloch bei Mamablog: Wer hat denn solche Angst vor gebildeten Frauen?
Was will das Weib wirklich? So wurde vor zwei Wochen an dieser Stelle gefragt. In dieser Frage höre ich 2000 Jahre Kirchengeschichte widerhallen. Und ich habe eine Gegenfrage: Aus welchem Grund verhindert der Mann immer noch die weibliche Selbstentfaltung?
Die katholische Kirche hat eine Gesellschaftsordnung geprägt, die auf der Unterdrückung der persönlichen Entfaltung der Frau gründet, auch bekannt als die drei K: Kinder, Küche und Kirche. Der christliche Mythos von Adam und Eva besteht ja bis heute und ist leider immer noch für viele die Basis des Denkens. Demgegenüber wird die Erziehung der alten Griechinnen bis heute als schlecht und verwerflich hingestellt. Warum eigentlich? Wer hat denn solche Angst vor gebildeten Frauen?
Ein weises Matriarchat ist der Familie, dem Staat und den Kindern förderlicher als vorherrschende militärische Disziplin.
http://anonym.to?http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/11416/das-will-das-weib-wirklich/
Zwar ein voellig belangloser Artikel, der nichts ausser "Friede, Freude, Eierkuchen" auf der einen Seite enthaelt (zumindest macht die Liste auf mich einen solchen Eindruck) und pauschale Maennerdiffamierung auf der anderen Seite, wie man es von Emma-lesenden Emanzen gewohnt ist - schreibt die Autorin zumindest von sich selbst.
Sommerloch bei Mamablog
die drei K: Kinder, Küche und Kirche.
Das Problem ist letztlich nicht, Frauen da rein zu kriegen, sondern sie da raus zu kriegen.
Heute ersetzt die "Karriere" die Kinder, das z.B. Büro die Küche und der Feminismus die Kirche. Unfrei sind sie dennoch. Sie haben Angst vor der Freiheit, denn sie bedeutet eben auch Unsicherheit.
Geändert haben die sich nicht.
Und bei Elitepartner holt sich der Angstjunkie seinen Kick!
Wer hat denn solche Angst vor gebildeten Frauen?
Klar sind das Männer.
So wie wohl auch Frauen Angst vor mittellosen Männern haben.
Ich stehe zu meinen Ängsten, denn Sie helfen mir zu Meiden was ich nicht will:
- Mental gestörte Weiber.
- Fette Weiber.
- Weiber deren sexueller Gebrauchswert nur knapp über einer Luftmatratze liegt.
- Kinderlose Weiber ab 30 mit Kinderwunsch.
- Geldgeile Ausbeuterweiber.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Sommerloch bei Mamablog
(...) Sie haben Angst vor der
Freiheit, denn sie bedeutet eben auch Unsicherheit.
... und das Leben ist per se ein Risiko. Volltreffer!
Die meisten Frauen werden die Sicherheit der Freiheit vorziehen; bloß kein Risiko eingehen. Sicheres "Mittelmaß" ist angesagt.
Gruß
Sophie X
Und bei Elitepartner holt sich der Angstjunkie seinen Kick!
Hallo Borat
Wer hat denn solche Angst vor gebildeten Frauen?
Klar sind das Männer.
So wie wohl auch Frauen Angst vor mittellosen Männern haben.
Anstatt Angst wuerde ich eher Desinteresse oder ev. auch Abneigung dazu sagen. Und das Desinteresse bzw. die Abneigung ist auch weniger einer (angeblichen) Bildung der Frau geschuldet sondern liegt wohl eher an individuellen charakterlichen Maengeln, die durch die fast obligate Frauen-sind-besser-Autosuggestion bei den betr. Pauerfrauen noch verstaerkt werden. Viele Frauen halten sich dank der permanenten medialen Frauenbeweihraeucherung fuer ein Gottesgeschenk. Der kluge Mann schlaegt derartige 'Geschenke' aus; man(n) muss sich solche Neurotikerinnen und ueberspannten Tussen, deren Gedanken und Wuensche fortwaehrend nur um die eigene Person kreisen, ja nicht freiwillig antun.
A propos gebildete Frauen: bei nicht wenigen Frauen ist Einbildung auch eine Bildung. Schulbildung ist heutzutage ohnehin keine Bildung mehr - leider. Hierzu ein treffendes Bonmot von Roland Baader: 'Im staatlichen Bildungswesen wird zunehmend zum Problem, was gelehrt wird – aber noch mehr, was nicht gelehrt wird.'
Gruss
Maesi
Was wollen Irre und Gestörte eigentlich?
Was will das Weib wirklich? So wurde vor zwei Wochen an dieser Stelle
gefragt. In dieser Frage höre ich 2000 Jahre Kirchengeschichte widerhallen.
"Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau eigentlich?"
Sigmund Freud
Einen vernünftigen Menschen kann man in etwa vorraussagen. Bei einem irren Menschen geht das halt nicht. Das hätte Freud eigentlich wissen müssen.
Irre wollen Dinge die sie nicht verdient haben, die ihnen nicht zustehen, die keine Vernünftigen Gründe haben. Sie wollen Dinge die nicht im Verhältnis stehen. Umgekehrt verabscheuen sie Dinge die nicht verabscheuungswürdig sind. Sie wollen einerseits gelobt und geehrt werden für nichts und nonsens und andererseits nicht bestraft werden für übelste Verbrechen.
Wie geht man mit Irren um? Man diskutiert nicht mit ihnen. Man gibt ihnen verbal recht, hält sie aber von verantwortungsvollen Posten fern.
Wem noch mehr dazu einfällt, bitte posten. Wir brauchen eigentlich ein Handbuch mit dem Titel: "Umgang mit Irren" oder "Umgang mit Gestörten".
Was wollen Irre und Gestörte eigentlich?/Korrektur
Der Text wurde nicht richtig angezeigt. Jetzt stimmt es:
Was will das Weib wirklich? So wurde vor zwei Wochen an dieser Stelle
gefragt. In dieser Frage höre ich 2000 Jahre Kirchengeschichte widerhallen.
"Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau eigentlich?"
Sigmund Freud
Einen vernünftigen Menschen kann man in etwa vorraussagen. Bei einem irren Menschen geht das halt nicht. Das hätte Freud eigentlich wissen müssen.
Irre wollen Dinge die sie nicht verdient haben, die ihnen nicht zustehen, die keine Vernünftigen Gründe haben. Sie wollen Dinge die nicht im Verältnis stehen. Umgekehrt verabscheuen sie Dinge die nicht verabscheuungswürdig sind. Sie wollen einerseits gelobt und geehrt werden für nichts und nonsens und andererseits nicht bestraft werden für übelste Verbrechen.
Wie geht man mit Irren um? Man diskutiert nicht mit ihnen. Man gibt ihnen verbal recht, hält sie aber von verantwortungsvollen Posten fern.
Wem noch mehr dazu einfällt, bitte posten. Wir brauchen eigentlich ein Handbuch mit dem Titel: "Umgang mit Irren" oder "Umgang mit Gestörten".