Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Perfider „Stern“

FAZ-Leser, Sunday, 01.08.2010, 14:06 (vor 5643 Tagen)

Stefan Niggemeier kommt in der Sonntags-FAZ das Verdienst zu, in „Die lieben Kollegen“ eine üble Hetze des „Stern“ im Zusammenhang mit der dort umfassenden Detailberichterstattung zu Kachelmanns Sexualpraktiken aufzudecken. Zitat:

„Damit der Leser nicht denkt, dass der „Stern“ auch nicht besser sei als die Schmuddeljournalisten von der „Bunten“, mit deren Methoden der „Stern“ so gar nichts zu tun haben will, steht weit oben im Text gleich eine Scheinrechtfertigung für das Ausweiden des Privatlebens eines Verdächtigen: Das Urteil über Kachelmann „wird das äußerst empfindliche Klima beeinflussen, das in Deutschland in Sachen sexuelle Gewalt herrscht.“ Sollte Kachelmann freigesprochen werden, könne man „bereits jetzt davon ausgehen: Das wird künftig vielen Frauen den Mut nehmen, zur Polizei zu gehen. Und (...) Männern vielleicht das Gefühl geben, eine Vergewaltigung (…) sei ein relativ sicheres Delikt.“
Perfider kann man's nicht machen.“ Zitat Ende.

Soweit Niggemeier; leider ist dieser Beitrag nicht (frei) online, auch auf der Stern-Seite habe ich nichts online gefunden.

Perfider Femizentrismus

Roslin, Monday, 02.08.2010, 01:36 (vor 5642 Tagen) @ FAZ-Leser
bearbeitet von Roslin, Monday, 02.08.2010, 01:41

Damit formuliert der STERN genau das rechtspolitische Klima, das der femizentrische Staat geschaffen hat: lieber einen unschuldigen Mann zu Unrecht verurteilen als einen Schuldigen zu Unrecht frei sprechen.

Die Umkehrung der klassischen Rechtsstaatsidee.

Der Schutz der Frau vor Vergewaltigung hat absoluten Vorrang vor dem Schutz des Mannes vor Falschbeschuldigung.
Daraus folgt dann auch konsequent, dass das Verbrechen der Falschbeschudligung weithin straffrei bleibt, folgt die oft anzutreffende, reale Beweislastumkehr.

Steht Aussage gegen Aussage, verschwindet der Mann hinter Gittern und die Anonymität des "Opfers" wird geschützt.

Die Frau ist von vorneherein glaubwürdiger als der Mann.

Mann muss seine Unschuld zweifelsfrei beweisen, wenn mann von einer Frau angeklagt wird.

Männer werden im femizentrischen Staat zu Rechtssubjekten zweiter Klasse, eigentlich schon zu Objekten, über die mehr und mehr verfügt werden kann.

Perfider Femizentrismus

Maria @, Wednesday, 04.08.2010, 06:33 (vor 5640 Tagen) @ Roslin

Paranoia?

...guckst du. Selbst diese geldgeilen Juristenhaie:

http://www.rechtsanwaeltin-michaelis.de/rechtsanwalt_-_vergewaltigung_-_ermittlungsverfahren_-_beschuldigtenvernehmun...

gehen von 10-20 Prozent Falschbeschuldigungen aus, also nehmen wir mal 8 Prozent an.

Und ziehen wir mal die Masse Frauen ab, die NIX sagt.

(von den weltweiten Kriegsvergewaltigungen wollen wir hier mal nicht reden....anderes Thema)

Aber klar: Ne Falschbeschuldigung ist VIIIIEL schlimmer als ne Vergewaltigung - und eigentlich Konsens heutzutage unter den gerissenen Weibern, daher muß man die schon mal aus rechtsstaatlichen Motiven ordentlich rannehmen im Prozess.

Wie verpeilt, wie frustriert - ihr erbärmlichen "Maskus"....

Perfider Femizentrismus

Roslin, Wednesday, 04.08.2010, 16:28 (vor 5640 Tagen) @ Maria
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 04.08.2010, 16:45


Aber klar: Ne Falschbeschuldigung ist VIIIIEL schlimmer als ne
Vergewaltigung - und eigentlich Konsens heutzutage unter den gerissenen
Weibern, daher muß man die schon mal aus rechtsstaatlichen Motiven
ordentlich rannehmen im Prozess.

Wie verpeilt, wie frustriert - ihr erbärmlichen "Maskus"....

Eine Falschbeschuldigung ist eine Form der seelischen Vergewaltigung und kann verheerende Folgen haben: Verlust der Familie, der Kinder, des Arbeitsplatzes, des sozialen Ansehens, der Vereinsmitgliedschaften usw., kann in der Selbstötung enden, weil alle sozialen Bezüge aufgelöst/aufgekündigt werden, mann zum Paria wird.

Falschbeschuldigungen sind laut Kanin-Studie (USA) oder einer Studie des bayerischen LKA wesentlich häufiger als von Dir angegeben: ca. 40 % der erhobenen Vorwürfe sind z.B. laut Kanin fabriziert.

Jede Woche kannst Du von einem dieser "seltenen" Fälle lesen, bei dem wieder eine Falschbeschuldigung aufflog.

Es ist widerlich, wie sehr Feministinnen diese Seite der Realität verleugnen.

Zur Kanin-Studie, siehe hier:

Very little formal research has been conducted on the prevalence of false allegations of rape. One study looked at the 109 cases of forcible rape that were disposed of in one small midwestern town between 1978 and 1987 (Kanin, 1994). The given town was specifically selected for study because the police department used a uniquely objective and thorough protocol when investigating rape complaints. Among other procedural safeguards, officers did not have the discretion to drop rape investigations if they concluded the complaint was "suspect" or unfounded. Every rape accusation had to be thoroughly investigated and included offering a polygraph to both the accuser and the accused. Cases were only determined to be false if and when the accuser admitted that no rape occurred.

The researchers further investigated those cases that the police, through their investigation, had ultimately determined were "false" or fabricated. During the follow-up investigation, the complainants held fast to their assertion that their rape allegation had been true, despite being told they would face penalties for filing a false report. As a result, 41% of all of the forcible rape complaints were found to be false. To further this study, a similar analysis was conducted on all of the forcible rape complaints filed at two large midwestern public universities over a 3-year period. Here, where polygraphs were not offered as part of the investigatory procedure, it was found that 50% of the complaints were false.

Quelle

Na, immer noch kein Kind?

Nikos, Athen, Wednesday, 04.08.2010, 16:37 (vor 5640 Tagen) @ Maria

Ihr stirbt aus, und das stört mich nicht :)

Wie verpeilt, wie frustriert - ihr erbärmlichen "Maskus"....

Projektion?

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Perfider Femizentrismus

Roslin, Wednesday, 04.08.2010, 17:00 (vor 5640 Tagen) @ Maria
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 04.08.2010, 17:06

Paranoia?
Aber klar: Ne Falschbeschuldigung ist VIIIIEL schlimmer als ne
Vergewaltigung - und eigentlich Konsens heutzutage unter den gerissenen
Weibern, daher muß man die schon mal aus rechtsstaatlichen Motiven
ordentlich rannehmen im Prozess.

Wie verpeilt, wie frustriert - ihr erbärmlichen "Maskus"....


Zur LKA-Studie

Auszug, S. 174

Grundlage der o.a. Ergebnisse näherungsweise auf den Gesamtbestand
aller Vorfälle hoch, die sich im Jahr 2000 für die Polizei zunächst
als Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung dargestellt haben (N=1894),
dann wird etwa ein Drittel aller Fälle entweder ohnehin als Vortäuschung
oder falsche Verdächtigung angezeigt, oder die Ermittler halten
sie zumindest „eher“ für eine Vortäuschung oder falsche Verdächtigung,
obwohl die Verfahren gem. § 170 II StPO eingestellt werden mussten,
weil für die Begründung eines hinreichenden Tatverdachts und damit einer
Anklage die Beweislage nicht ausreichte.

Falschbeschuldigungen sind nicht selten. Sie ruinieren Männerleben und die Täterinnen gehen fast immer mit läppischen oder keinen Strafen nach Hause.

Der Staat hat die Pflicht, Frauen, so gut er es vermag, vor dem Verbrechen der Vergewaltigung zu schützen.
Das versucht er.

Er hat aber auch die Pflicht, so gut er es vermag, Männer vor Falschbeschuldigungen zu schützen.

Das versucht er nicht einmal.

Wie sehr Feministinnen männliche Opfer ignorieren, gerade wenn es sich um Opfer weiblicher Täter handelt, sei es bei häuslicher Gewalt oder z.B. hier, bei Falschbeschuldigungen, das demonstriert Dein Beitrag.

Für FeministInnen ist das Schicksal von Männern bestenfalls zweitrangig, oft schlicht gleichgültig.

Hier wird sie deutlich, die ganze Männerverachtung, Männerfeindlichkeit dieser erbärmlichen Sündenbockideologie frustrierter, verpeilter Weiber.

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