Massen-Selbstmorde unter US-Soldaten
Okay, der Kopp-Verlag ist vielleicht nicht die seriöseste Nachrichtenquelle. Ich poste es hier aber trotzdem einmal:
"Alles begann mit den Nachforschungen eines Teams des US-Senders CBS. Auf Grundlage des Gesetzes zur Informationsfreiheit – dem Freedom of Information Act (FOIA) – wandten sich die TV-Journalisten an das Pentagon und verlangten offizielle Auskunft über die Zahl der Selbstmorde innerhalb der US-Streitkräfte. Die Antwort ließ erwartungsgemäß ein wenig länger auf sich warten. Nach vier Monaten lag sie dann jedoch auf dem Tisch: der Bericht des Defense Data Manpower Center: Military Suicides by Location of Death [Militärische Selbstmorde, aufgelistet nach dem Todesort]. Demnach habe es zwischen Januar 1995 und Juli 2007 insgesamt rund 2200 solcher Selbstmorde gegeben – genauer: bei Soldaten im aktiven Einsatz – >on active duty«. Erschütternd. Aber offenbar glatt gelogen. Im Zuge weiterer intensiver Recherchen nämlich fanden die CBS-Leute heraus, dass jene an sich schon erschütternde Zahl an Selbstmorden, wie sie das Pentagon zugab, sträflich untertrieben war. Die unabhängige Untersuchung zog sich über einen Zeitraum von fünf Monaten hin und ergab laut CBS schließlich, dass allein im Jahr 2005 zumindest 6256 Selbstmorde in der betreffenden Zielgruppe zu verzeichnen waren. Im gleichen Zeitraum fielen laut offizieller Statistik 3865 US-Soldaten bei Kriegseinsätzen; demnach brachten sich in jenen zwölf Monaten über anderthalbmal mehr Angehörige der Streitkräfte um als bei Kampfeshandlungen starben! Manche sprechen in diesem Zusammenhang von einer Selbstmord-Epidemie.
Die meisten Opfer dieser Epidemie sind junge Soldaten im Alter zwischen 20 und 24 Jahren. Sie kehren von den Kriegsschauplätzen zurück und können ihre Erlebnisse nicht mehr verarbeiten."
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/pentagon-verheimlicht-massenselbstmorde.html
Gruß, Kurti