Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Anti-Rauch-Akivisten-Gruppen gestehen ein, die Öffentlichkeit wissentlich über die Auswirkungen

Tätiger, Saturday, 31.07.2010, 20:26 (vor 5644 Tagen) @ Rauchender Leser

Anti-Rauch-Akivisten-Gruppen gestehen ein, die Öffentlichkeit
wissentlich über die Auswirkungen von Passivrauch in die Irre geführt zu
haben;

das Hauptproblem ist, dass Medien Behauptungen von irgendwelchen Interessengruppen ohne zu prüfen abschreiben.

Laut diesem Editorial: "es sieht so aus als hätten die Anti-Rauch
Befürworter die Tatsachen verfälscht um ihren Standpunkt zu zementieren.
Einige haben behauptet, dass für einen Nichtraucher schon binnen einer
halben Stunde in welcher er Passivrauch ausgesetzt ist das Risiko eines
Herzinfraktes dauerhaft erhöht wird.

das "dauerhaft" wurde in keiner wissenschaftlichen Studie behauptet
und wäre auch für jeden Mediziner höchstgradig fragwürdig.

Laut diesem Artikel:

"Californien entwickelt sich rasch zu einem Albtraum für Raucher. ....in
Calabasas gibt es sein einem Jahr ein Rauchverbot an allen öffentlichen
Plätzen, inklusive auf Strassen..... Anti-Rauch Protagonisten behaupten
dass es überwältigende "wissenschaftliche Fakten" gäbe welche solche
Maßnahmen unterstützen. Zum Beispiel hat die in Washington DC angesiedelte
(Gruppe) "Handeln für Rauchen und Gesundheit" (Action on Smoking and Health
/ ASH) welche oft in den Medien zitiert wird wenn es um Raucher-Themen geht
in ihren Broschüren betont, dass schon das einmalige, 30 minütige
Passivrauchen genügt um das Risiko für einen Nichtraucher einen Herzinfarkt
zu erleiden auf die gleiche Stufe wie für einen Raucher (an) zu heben.
Die britische Herz-Stiftung (British Heart Foundation / BHF) stellt
ähnliche Behauptungen auf, wenn sie behauptet dass schon 30 Minuten
Passivrauchens die Zellen welche die coronaren Arterien umgeben
beeinträchtigen kann was zu einer Verengung dieser Coronar Arterien und
einer Verminderung des Blutstromes zum Herzen führt.

hier steht nirgendwo "dauerhaft". kurzfristig ist so ein Effekt durchaus möglich.

von Californien in San Franzisco. "Die Botschaft muss starkt vereinfacht
werden, damit sie die Menschen verstehen können."........

ja, aber nicht verfälscht.
Und das machen häufig die "Wissenschaftjournalisten" selber.
wie häufig lese ich in den Massemedien Märchen, die nichts mit den
ursprünglichen Studien zu tun haben...

Auf den Punkt gebracht bedeuten diese Antworten dass die Anti-Rauch
Bewegungenen eingestehen, dass sie falsche und irreführende Behauptungen
verbreiten,

nein, es gibt überall Idioten, die alles so verdrehen, dass in ihr Weltbild passt.
deswegen sind nicht alle, die gegen das Rauchen sind, solche Idioten,
noch sind alle Argumente Lügen.

Die Menschen sind zu blöde um die Wahrheit zu verstehen, also müssen
wir sie belügen.

das klingt nach IPCC/Klimaforschung.

Aber wichtiger scheint meiner Meinung nach zu sein, dass die Anti-Rauch
Gruppen im Grunde genommen sagen: "wir wissen, dass was wir sagen eine
absurde Lüge ist. Aber es ist so absurd, dass wir darauf vertrauen, dass
die Menschen es ohnehin nicht glauben werden. Daher richten unsere Lügen
keinen Schaden an. Es ist doch so offensichtlich dass wir lügen."

bullshit. er hat das "vorübergehend" weggelassen, weil es für ihn offensichtlich ist.
Das heisst aber nicht im Umkehrschluss, dass es dauerhaft wäre. simple Logik.

Mit anderen Worten ist es so offensichtlich, dass die Behauptungen der
Anti-Raucher Gruppen ein so unglaublicher Haufen Mülls sind,

bullshit. weil eine Gruppe (möglicherweise ein Raucher U-Boot) die Aussagen verfälscht,
sind nicht alle in ein Boot zu werfen.

Für mich ist das wirklich ein Wendepunkt in der Geschichte der
Tabak-Reglementierungen. Zum ersten Mal haben Anti-Rauch Aktivisten
öffentlich zugegeben, dass sie in der Tat Wissenschaft(liche Ergebnisse)
wissentlich falsch veröffentlicht haben.

"X hat zugegeben, dass er gelogen hatte, eine Frau nicht vergewaltigt zu haben.
Deswegen sind nun alle, die eine solche Tat bestreiten, Vergewaltiger."


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