Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Idee: Unterhaltsverpflichtungen direkt bei der Sklavenhalterin abarbeiten?

Christian, Saturday, 31.07.2010, 15:57 (vor 5644 Tagen)

Bei Unterhaltsverpflichtungen, in der Regel das Geld, sieht man nicht die Sklaverrei, das würde sich ändern, wenn Unterhaltspflichtige Männer fordern, direkt bei der Sklavenhalterin zu arbeiten, damit die Öffentlichkeit die Sklaverrei erkennen!

Bald ist es soweit: Ein Hartz4-Mann als Sklave einer Alleinerziehenden

Misogyn, Saturday, 31.07.2010, 17:45 (vor 5644 Tagen) @ Christian

Bei Unterhaltsverpflichtungen, in der Regel das Geld, sieht man nicht die
Sklaverrei, das würde sich ändern, wenn Unterhaltspflichtige Männer
fordern, direkt bei der Sklavenhalterin zu arbeiten, damit die
Öffentlichkeit die Sklaverrei erkennen!

Wie du richtig erkanntest, ist das nicht machbar, weil es zu offensichtlich wäre. Die Öffentlichkeit soll die Wahrheit nicht erkennen.

Da bei alleinerziehenden Müttern arbeitstechnischer Notstand ist - nicht immer kann Papa oder der Bruder helfen - und die Männer sich inzwischen auch nicht mehr so gern von einer abgewirtschafteten Egomanin ausnutzen lassen, denke ich die männlichen Hartz4-Empfänger müssen das ausbaden.

Für einen Euro die Stunde dürfen die dann den armen Alleinerziehenden die "groben Arbeiten" abnehmen. Installationen, Tragen schwerer Sachen, Umzüge, Klavier schleppen. Ich denke die Leyen hat schon einen entsprechenden Gesetzesentwurf in der Tasche. Die jammert doch ständig über die armen Alleinerziehenden.

Die Sklavenarbeit heißt dann "Bürgerarbeit".

"Dabei könnten die Kommunen jedoch selbst entscheiden, welche Arbeiten "ihre" Bürgerarbeiter übernehmen können. Wichtig sei, dass die Arbeit gemeinnützig ist und keine regulären Jobs verdrängt. "

Ich bin mir sicher, dass die Unterstützung "armer und hilfloser Mütter" als gemeinnützig gilt.

Dass bei den Hartz4-Empfängern der eine oder andere abgezockte Trennungsvater dabei ist, liegt auf der Hand.

Ich hätte grundsätzlich nicht einmal ein Problem, dass jemand, der keine Arbeit hat, etwas für die Gesellschaft arbeitet. Es geht mir nur gegen den Strich, dass die Mütter mal wieder so fein raus sind und von den niemand etwas verlangt, "weil sie ja so arm und hilflos sind". Dieser gefeierte Opferstatus! Warum durchschaut das keiner?

Kriegen wahrscheinlich sogar bald einen Gratissklaven (zusätzlich zum Unterhalt). Wenn das kein Anreiz ist?

Also zeugt und zahlt - und haltet das Maul!

hä?

Tätiger, Saturday, 31.07.2010, 19:21 (vor 5644 Tagen) @ Christian

könntest du bitte deine Satzbruchstücke bitte noch nach den Regeln der deutschen Grammatik anordnen, so dass ich es auch verstehen kann? kanDe

hä?

Misogyn, Saturday, 31.07.2010, 19:31 (vor 5644 Tagen) @ Tätiger

Er redet vermutlich von Sklaven, die noch bei der Sklavenhalterin wohnen. Also verheiratete Männer, z.B.

;)

Mir ist auch nicht ganz klar, wieso er meint, es gäbe keine Sklaverei.

Ein Ring sie zu knechten....

LOL (k.T)

Gollum, Sunday, 01.08.2010, 02:54 (vor 5644 Tagen) @ Misogyn

Ein Ring sie zu knechten....

hä?

Gollum, Sunday, 01.08.2010, 03:01 (vor 5644 Tagen) @ Misogyn

Ein Ring sie zu knechten....

Und sie wisperte ihm mit zischenden Lauten ins Ohr "Mein Schatz".

Da bekommt der Satz eine ganz neue Bedeutung.

Grüsse

auf deutsch

Tätiger, Saturday, 31.07.2010, 19:36 (vor 5644 Tagen) @ Tätiger

Bei Unterhaltsverpflichtungen - in der Regel Geld - sieht man die Sklaverei nicht.
Das würde sich ändern, wenn unterhaltspflichtige Männer fordern direkt bei der Sklavenhalterin zu arbeiten, damit die Öffentlichkeit die Sklaverei erkennen kann!

Fehlt da nicht ein Komma?Meine ja nur,denn ich hatte Christians Post auch so richtig verstanden

Rächtschraiber, Sunday, 01.08.2010, 13:04 (vor 5643 Tagen) @ Tätiger

Bei Unterhaltsverpflichtungen - in der Regel Geld - sieht man die
Sklaverei nicht.
Das würde sich ändern, wenn unterhaltspflichtige Männer fordern direkt bei
der Sklavenhalterin zu arbeiten, damit die Öffentlichkeit die Sklaverei
erkennen kann!

Fehlt da nicht ein Komma?Meine ja nur,denn ich hatte Christians Post auch so richtig verstanden

Nikos, Athen, Monday, 02.08.2010, 05:02 (vor 5642 Tagen) @ Rächtschraiber

Bei Unterhaltsverpflichtungen - in der Regel Geld - sieht man die
Sklaverei nicht.
Das würde sich ändern, wenn unterhaltspflichtige Männer fordern direkt

bei

der Sklavenhalterin zu arbeiten, damit die Öffentlichkeit die Sklaverei
erkennen kann![/i]

direkt nach dem "fordern"

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Gibt es schon: Heißt Ehe, oder neudeutsch: Lebensabschnittspartnerschaft

Mus Lim ⌂, Saturday, 31.07.2010, 20:55 (vor 5644 Tagen) @ Christian

Siehe auch:

WikiMANNia: Zwangsehe

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Tagesabschnittspartnerschaft

aus Wien, Sunday, 01.08.2010, 20:27 (vor 5643 Tagen) @ Mus Lim

Siehe auch:

WikiMANNia:
Zwangsehe

Danke für den Link

Mein Reden: Trennungen mit Kinder verbieten.

Antifeminist (aus dem anderen Gelben), Saturday, 31.07.2010, 23:07 (vor 5644 Tagen) @ Christian

Und EhebrecherInnen hart bestrafen! Wer bitteschön hat denn unsere Gesellschaft zerstört?

Das heißt: Die Gattin, die fremdgeht, ab in den Knast. Kind ins Waisenhaus oder zu verantwortungsvolleren Eltern, oder Großeltern. Nach dem Knast, Umgangsrecht zum Kind.

Der Pudel, der die Ehebrecherin gepimpert hat: Ab in den Knast. Danach Umgangsrecht zu dem Kind.

Die dazugehörigen GattInnen - die "Vernachlässigung" betrieben haben - können dann auch mal eine Zeit lang unzufrieden bleiben, bis ihre "Knackis" wieder rauskommen. Haben die derweil auch "fremdgefickt", auch in den Knast mit denen und die Kinder zu Verwandten, oder in die Pflege.

Ansonsten werden "Unterhaltsschulden" in der Ehe abgearbeitet, wie es früher war: Der Mann besorgt's Geld und seiner Alten. Die Alte versorgt die Familie und besorgt's dem Mann. Alles in Naturalien, geht doch.

Idee: Unterhaltsverpflichtungen direkt bei der Sklavenhalterin abarbeiten?

Horsti, Sunday, 01.08.2010, 01:42 (vor 5644 Tagen) @ Christian

Umgekehrt gab es das schon mal. Ein Unterhaltspflichtiger der seiner Ex Unterhalt zahlen sollte, (weil sie ja dummerweise auf dem Arbeitsmarkt nichts fand), bot ihr an daß sie für das Geld bei ihm zu Hause putzen könne. Sie lehnte ab, aber das Gericht hatte damit kein Problem und verurteilte sie dazu den gezahlten Unterhalt bei ihm im Haushalt abzuarbeiten. :-))

Wie geil ist das denn :-) Gibt es dazu ein AZ

Leser_nicht_eingeloggt, Sunday, 01.08.2010, 01:55 (vor 5644 Tagen) @ Horsti

Umgekehrt gab es das schon mal. Ein Unterhaltspflichtiger der seiner Ex
Unterhalt zahlen sollte, (weil sie ja dummerweise auf dem Arbeitsmarkt
nichts fand), bot ihr an daß sie für das Geld bei ihm zu Hause putzen
könne. Sie lehnte ab, aber das Gericht hatte damit kein Problem und
verurteilte sie dazu den gezahlten Unterhalt bei ihm im Haushalt
abzuarbeiten. :-))

Ist ja im Grunde "nacheheliche Solidarität" :-)

Im Ernst, ich frage mich, warum sie Männer nach der Trennung/Scheidung ableisten müssen - sozusagen als "moderne Sklaven", Frauen aber nicht?! Hieße "nacheheliche Solidarität" dann im Sinne des Wortes nicht auch, dass das Ex, die nie arbeitete nicht auch weiterhin Essen zu kochen hat, zu bügeln, usw. Ah, ich vergaß, wir leben ja in Deutschland ... trotzdem hat der Gedanke ja was. Letztendlich für Leute, die das durchhalten einen Gang nach Karlsruhe wert.

Aber ich weiß schon, die Mutter *blablabla* usw...

Wie geil ist das denn :-) Gibt es dazu ein AZ

Horsti, Sunday, 01.08.2010, 12:35 (vor 5643 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

Ein AZ ist mir dazu nicht bekannt. Beim Unterhaltspflichtigen handelte es sich um "DM" aus dem Pappa.com-Forum, der inzwischen leider verstorben ist.
Zuerst lehnte seine Ex ab bei ihm zu putzen, weil sie es für unzumutbar hielt. Also überließ er ihr einfach seine Haustürschlüssel, damit sie ohne seine Anwesenheit da arbeiten konnte. Damit ist er vor dem Richter durchgekommen. Völlig zurecht natürlich, denn nacheheliche Solidarität ist schließlich keine Einbahnstraße.

Idee: Sklavenaufstand !!

aus Wien, Sunday, 01.08.2010, 18:32 (vor 5643 Tagen) @ Christian

Bei Unterhaltsverpflichtungen, in der Regel das Geld, sieht man nicht die
Sklaverrei, das würde sich ändern, wenn Unterhaltspflichtige Männer
fordern, direkt bei der Sklavenhalterin zu arbeiten, damit die
Öffentlichkeit die Sklaverrei erkennen!

Ich sehe eine Unterhaltverpflichtung per se noch nicht als Sklaverei.
Wenn aber die Unterhaltsverpflichtung die Existenzberechtigung des Unterhaltspflichtigen in Frage stellt wie bei "Angespannten" die weit unter das Existenzminimum gepfändet werden dann ist es mehr als eindeutig und entspricht auch nicht den Menschenrechten.
Abgesehen von dem Recht existieren zu dürfen gilt doch auch das gleiche Recht für alle. Doch ein paar werden angespannt andere wiederum nicht - und auch das ist nicht gleich sondern schafft nur die Möglichkeit von vielen zu kassieren und dann die anderen vorzuzeigen, weil es ja offiziell keine Sklaverei geben darf.

Das wird durch folgende und ähnliche Kommentare und Situationen unterstrichen:
http://www.gericht.at/beitrag/gericht/gericht_ngp.jsp?kat=3000&nid=1726156
Sabi27 : ( 2009-02-24 13:55:53 / 1734441 ) Kann Dich verstehen!

Es ist für eine Frau immer besser das Kind nicht von dem Mann zu haben, mit dem man zusammenlebt. Geld wächst ja nicht auf Bäumen, und deswegen ist es ja auch sinnvoll, dass man seine rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft. Für die neue Familie ist es ein riesengrosser Vorteil von einem Dritten finanziell unterstützt zu werden.
Nachteil hat eigentlich nur der, der das Kind gezeugt hat, wir als neue Familie können uns aber wesentlich mehr leisten, deswegen macht das Gesetz ja auch so viel Sinn.

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