Griechenland. Geschlechterdiskriminierende Wehrpflicht unterminiert das Streikrecht
Kein Benzin mehr durch Streik? Dann werden die Fahrer eben Dienstverpflichtet!
Die Regierung will an ihren Plänen festhalten, hat den Boykotteuren aber Steuererleichterungen und verbesserte Pensionsregelungen angeboten. Dennoch entschieden die Transportunternehmer am Freitagnachmittag in einer Vollversammlung, den Streik fortzusetzen. Die Regierung hatte zwar am Mittwoch die Fahrer dienstverpflichtet. Damit drohen ihnen Gefängnisstrafen, wenn sie nicht an die Arbeit zurückkehren. Doch bisher ignorieren sie die Anordnung. Sie planen jetzt einen Protestmarsch zum Parlament.
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Griechenland. Geschlechterdiskriminierende Wehrpflicht unterminiert das Streikrecht
Egal, was man von dem speziellen Fall halten mag: Ich finde es bemerkenswert, dass sich in Griechenland die Regierung nicht einfach alles erlauben kann, ohne auf massiven Protest zu stoßen. Hier ist das anders.
Griechenland.
Die Regierung wird hier praktisch von niemanden respektiert. Auch von die nicht, die durch die jeweilige Regierung zum Zwecken der Stimmenfang kurzerhand verbeamtet worden sind. Das fängt damit an, das Politiker sich selbst gar nicht respektieren.
Beispiel: Gurtpflicht im Auto. Genau drei Monate lang, waren harte Strafen verhängt worden, 350 Euro pro Nase, der Fahrer mehr, an Autoinsassen die keine Gurt trugen. Danach interessierte sich niemand mehr darüber.
Über Steuereinnahmen brauche ich wohl nichts zu sagen. Wo man nur kann, spart man Steuern. Alle machen mit, und das aus gutem Grund, wie ich meine. Denn keiner will, dass so viel Geld an nicht-satt-werdende Rüstungstöpfe hineingworfen werden, aber da wird man auch nicht gefragt.
--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*