Sprachverhunzung Teil II: Das Binnen-I funktioniert nicht, jetzt kommen die "Underscore_INNEN"
Nabend liebe LeserInnen, pardon Leser_innen!
Na, sieht letzteres nicht schon alleine optisch toll und ansprechend aus?
Mal abgesehen davon, dass es Sprachverhunzung pur ist, ist diese neue feministische Schreibweise, auf manchen Blogs auch schon von Blogern zu lesen.
(Die Grünen_innen hinken natürlich mit ihrer Binnenschiffahrtsschreibweise noch etwas hinterher. Na gut, mag mit den internen Änderungsanträgen zum Rassen-, eh, Frauenstatut(_innen) zu tun haben.)
Da habe ich mich doch völlig sprachlich und total zurückgeblieben, verbal retardiert und plebejisch schreibend, unterdrückerisch und patriarchalisch schreibend, hier als Leser angemeldet. Wie fu'bar 
Vermutlich ist der subgesellschaftliche Underscore-, sorry, Unterstrich-Slang in langen Seminarreihen der Gender-Forschung mühsam mit teueren Steuergeldern_innen erarbeitet worden.
Das Ergebnis: Unterirdisch!
Und minimalsuboptimal, da nun die Sprache optisch zerhackt wird.
Sehr schöner Erfolg, liebe Genderisten_innen (1:n, m:w ?).
Wir werden uns nicht an:
- Krankenschwester_innen
- Krankenpfleger_innen
- Forum_innen und Frau_innen
- Gewalttäter_innen
- Psychopat_innen
- Raumpfleger_innen (ist letzteres nun Einzahl oder Mehrzahl oder Schwachsinn?)
- Frau_innen
- Diktatur_innen
- usw.
gewöhnen.
Aber an Schwachmatinnen, da halten wir fest;
auch an Wörtern wie seelische und sprachliche Vergewaltigerinnen;
ich zumindest.
Denn: Sprache war immer schon lebendig und brachte Stück für Stück die Meinung der Bevölkerung in Syntax und Semantik zum Ausdruck.
- Oktrujieren ließ sie sich nie, manipulieren manchmal, durchsetzen niemals.
In diesem Sinne einen schönen Abend, so da innen drinnen mit sich selbst,
in der introspektiven Selbstbetrachtung ...
Leser
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