Die TAZ-Mitarbeiter, wie sie wirklich sind ...
Die super-über-drüber-vorbildlichen Vorzeige-Linken der TAZ zeigen ihr wahres Gesicht:
"Spätestens seit ich als Journalistin arbeite, mag ich das nicht mehr so recht glauben. Ständig wird mein Migrationshintergrund thematisiert, und ich sehe mich fortwährend als "Andere" wahrgenommen. Ich war noch nicht lange in der taz, da fragte mich ein Redakteur in der Kaffeeküche, ob ich einen Döner wolle. Es sollte ein Scherz sein. Und als die Debatte über die Rütli-Schule losging, sagte ein Kollege zu mir: "Na, was habt ihr wieder angestellt?"
(...)
Bei meinem ersten Vorstellungsgespräch wünschte ich mir, nicht über Migrationsthemen schreiben zu müssen. Mein Ressortleiter äußerte Verständnis, aber es sei gerade Ramadan. Ob ich nicht einen türkischen Metzger porträtieren könne? Und ich tat es. Seitdem schreibe ich über Einwanderung. Ja, es macht mir Spaß, es ist vielschichtig, interessant. Das Thema bereitet mir Freude, aber auch viele Kopfschmerzen."
http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/migranten-haben-das-dritte-auge/
Ist hier in Österreich genau dasselbe. Wenn du hier linkslinke Gutmenschen in deinem sozialen Umfeld hast, brauchst du keine sonstigen Feinde!
Gruß, Kurti