Die TAZ-Mitarbeiter, wie sie wirklich sind ...
Die super-über-drüber-vorbildlichen Vorzeige-Linken der TAZ zeigen ihr wahres Gesicht:
"Spätestens seit ich als Journalistin arbeite, mag ich das nicht mehr so recht glauben. Ständig wird mein Migrationshintergrund thematisiert, und ich sehe mich fortwährend als "Andere" wahrgenommen. Ich war noch nicht lange in der taz, da fragte mich ein Redakteur in der Kaffeeküche, ob ich einen Döner wolle. Es sollte ein Scherz sein. Und als die Debatte über die Rütli-Schule losging, sagte ein Kollege zu mir: "Na, was habt ihr wieder angestellt?"
(...)
Bei meinem ersten Vorstellungsgespräch wünschte ich mir, nicht über Migrationsthemen schreiben zu müssen. Mein Ressortleiter äußerte Verständnis, aber es sei gerade Ramadan. Ob ich nicht einen türkischen Metzger porträtieren könne? Und ich tat es. Seitdem schreibe ich über Einwanderung. Ja, es macht mir Spaß, es ist vielschichtig, interessant. Das Thema bereitet mir Freude, aber auch viele Kopfschmerzen."
http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/migranten-haben-das-dritte-auge/
Ist hier in Österreich genau dasselbe. Wenn du hier linkslinke Gutmenschen in deinem sozialen Umfeld hast, brauchst du keine sonstigen Feinde!
Gruß, Kurti
Na, dann bleibt doch einfach zu Hause, da ist doch dann sicher alles besser...
- kein Text -
Na, dann bleibt doch einfach zu Hause, da ist doch dann sicher alles besser...
Wolltest du jetzt ein Beispiel geben für eines dieser Arschlöcher, die der Journalist meinte?
Deutschland hat in den vergangenen 60 Jahren...
... eine völlig verfehlte Einwanderungspolitik betrieben, andere Länder haben sich da wesentlich besser angestellt.
Es kann auf Dauer nicht gut gehen hauptsächlich den gesellschaftlichen Bodensatz aller möglichen Länder zu importieren und gleichzeitig ganz besonders in jüngerer Zeit zunehmend die eignen Sahnehäubchen zu expotieren.
So dämlich ist kaum ein anders Land der Welt _freiwillig_.
Es schadet auf Dauer auch den Migranten selbst, darüber sollten Du und andere Leute mit Deiner Geisteshaltung einmal gründlich nachdenken.