Ti-Ta-TAZ läutet das Ende des Feminismus ein
http://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/selbstmitleid-im-szenecafe/
Die Entsolidarisierung einer Profiteurin des Opferinkults mit den Opferinnen.
Jetzt folgen viele Fragen über Eigenverantwortung bezogen auch auf Gehaltsfragen, Jobauswahl, Partnerauswahl.... Und die Frage sollten sich nicht nur Latte-Muttis stellen sondern auch sogenannten Neufeministinnen.
Simone Schmollack geht wohl als feministische NeroIn (Nerae? , Neresse?) in die Geschichte ein.
Und teuflisch auch, sie legt sich mit Szenemuttis an. Nicht mit Dorfmamas. Mit Grrrrlllz.
Ti-Ta-TAZ läutet das Ende des Feminismus ein
Hallo vt und alle!
Und teuflisch auch, sie legt sich mit Szenemuttis an. Nicht mit Dorfmamas.
Mit Grrrrlllz.
Es fällt mir schon seit einiger Zeit auf, in welchem Umfang Frauen-Kabarettsendungen im Fernsehen auch Frauen durch den Kakao ziehen.
Da werden Dinge geäußert, die ein Mann sich mal zu sagen wagen sollte ...
Allerdings:[/u]
Aus der untergegangenen Sowjetunion kennen wir die Praxis, daß die Presse - unter ständiger KGB-Kontrolle, versteht sich - den Auftrag hatte, an bestimmten Mißständen Kritik zu üben, um nach außen hin "Kritikfähigkeit" zu demonstrieren.
Ein makabrer politischer Witz kommentierte diese "Offenheit":
"Was für ein Land, in dem man für das Lesen der gestrigen Prawda Lagerhaft bekommt."
Als Gorbatschow dann echte Offenheit einführte, geriet er schlußendlich in Lebensgefahr.
Und in dem "vom Totalitarismus befreiten" Rußland werden alle Nase lang Regimekritiker auf offener Straße erschossen - nicht mehr verschämt heimlich abgeholt wie in der Sowjetunion - und die Staatsführung zeigt "Betroffenheit" - siehe die Teilnahme Hitlers an den Beerdigungen seiner Opfer.
Aber das nur so als Vergleich ...
Ich warte jedenfalls auf beherzte anti-feministische Stellungnahmen in den Medien - von Männern[/u].
Gruß
Ekki
--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.
Freu dich nicht zu früh!
Simone Schmollack geht wohl als feministische NeroIn (Nerae? , Neresse?)
in die Geschichte ein.Und teuflisch auch, sie legt sich mit Szenemuttis an. Nicht mit Dorfmamas.
Mit Grrrrlllz.
Im Gegenteil fordert die Dame eine weitere Stufe des Feminismus. Sie kritisiert das Zusammenleben Mann-Frau und stellt es als begrenzte Episode dar; den wahren Lebensinhalt, die emanzipierte Selbstdefinition soll Frau sich..in der Arbeit suchen!
Im Kern sozialistische Propaganda, die Anbetung des Gottes der Arbeit wie in der Sowjetunion: "ARBEIT MACHT FR..AU AUS!"
Lies doch noch mal den letzten Abschnitt hier:
"Zugegeben, es ist nicht sonderlich sexy, an das Ende einer Beziehung zu denken, wenn man sich gerade frisch verliebt hat. Und ständig über Geld zu reden tötet jede Beziehung. Aber wir wissen doch, dass heute jede dritte Ehe geschieden wird und es ungebrochene Biografien nicht mehr gibt.
Und es gilt das Prinzip: Jeder Lebensabschnitt braucht "seinen" Lebenspartner.
Liebe Macchiato-Mütter, bringt eure Kinder rechtzeitig in die Kita
und sucht euch einen Job. Dann könnt ihr auch wieder Milchkaffee trinken. Der selbst bezahlte schmeckt ohnehin viel besser." Zitat Ende.
Es ist eine Beschimpfung nur derjenigen Frauen die mit Männern zusammenleben und eine Propaganda für das "selbstbestimmte" (=staatlich gelenkte) Leben möglichst als Single, der seine Kinder so früh wie möglich staatlich umerziehen läßt.
"Du hast mit dem Feind geschlafen statt im Kombinat gearbeitet? Selbst Schuld, Klassenfeindin!"
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Re: Freu dich nicht zu früh!
Im Gegenteil fordert die Dame eine weitere Stufe des Feminismus. Sie
kritisiert das Zusammenleben Mann-Frau und stellt es als begrenzte
Episode dar; den wahren Lebensinhalt, die emanzipierte Selbstdefinition
soll Frau sich..in der Arbeit suchen!
"Du hast mit dem Feind geschlafen statt im Kombinat gearbeitet? Selbst
Schuld, Klassenfeindin!"
Wieso ist diese Forderung feministisch? Wenn Frauen genauso arbeiten, sollen sie von mir aus auch die gleichen Rechte haben (Von mir aus sogar abzüglich der Erziehungsarbeit).
Natürlich ist das unrealistisch, dass Frauen 50% des Bruttosozialprodukts erwirtschaften, aber die Forderung ist doch ok!
In Wahrheit arbeiten Frauen viel weniger, haben aber mehr Rechte (selbst unter Berücksichtigug von Haus- und Erziehungsarbeit). Latte Macchiato trinken ist keine Arbeit! Dieses Ungleichgewicht kann nicht aufgehen. Das Unrecht schreit zum Himmel. Ein Fluch liegt über Deutschland.
1/2 OT: Milieustudie von alleinerziehenden Muettern
Man lese auch den Artikel, auf den sich die Autorin bezieht: "Die verlassenen Macchiato-Mütter". Da kann einem bei so viel Opfer-Mentalitaet und Doppelmoral fast schlecht werden. Aber immerhin ist es eine interessante Milieustudie von Emanzen und Powergrrrls.
Für eine günstigere Wohnung müsste sie den glamourösen Bezirk verlassen - aber dann wäre der Schulweg viel zu weit und wieder ein Stückchen Freiheit verloren. Also bleibt sie und verzichtet auf das, was ihr jahrelang selbstverständlich erschien: Reisen, Shoppen, Kino und Theater, Putzfrau, Auto und Essen gehen, "die schönen Dinge eben". Den meisten ihrer Freundinnen gehts genauso.
Ich will von den Marktfrauen nicht gefragt werden, warum ich nicht mehr komme. Ich will meinen Kindern nicht erklären, warum ich ihnen nicht für fünf Euro Bratwurst oder Crêpes kaufen kann." Stattdessen geht sie jetzt zum Discounter.
Jetzt gelte wieder: "Das Verantwortungsgefühl für die eigene Familie ist einem geradezu zwanghaften Drang nach Selbstverwirklichung gewichen."
Der einzig wahre Satz im ganzen Artikel.
Laut Jugendamt leben im Prenzlauer Berg fast 40 Prozent Alleinerziehende. Ihre Probleme sind größtenteils die gleichen, wie jene von Alleinerziehenden anderswo. Von denen allerdings wird in den Medien nicht ständig das Bild gezeichnet, sie seien aufgrund der augenscheinlichen Kinderdichte und der fortschreitenden Gentrifizierung in diesem Berliner Bezirk die glücklichsten, urbansten, reichsten und gebildetsten Muttis der Nation.
Sieben von zehn Eltern in Albrechts Bekanntenkreis leben getrennt. Da stellt sich die Frage, was schiefläuft.
Trennung wird moralisch und finanziell gefoerdert, das laeuft schief.
Plötzlich aber stellen sie fest, dass "draußen alles anders ist", wie Winterfeld sagt.
Wie? Die reale Welt ist nicht Sex and the City? Skandal!
Ein allgemein gültiges Familienmodell - daran glaubt in dieser Prenzlauer-Berg-Küche keine mehr. "Wenn der Mann, mit dem ich drei Kinder habe, es nicht für nötig hält, eine Ehe und somit eine Familie aufrechtzuerhalten, wieso sollte ich das von einem anderen Mann erwarten können? Ich werde bestimmt nie wieder mit einem Mann zusammenziehen", formuliert es Winterfeld drastisch an Albrechts Küchentisch.
Klar: der Mann ist Schuld. Etwas anderes war von der taz auch nicht zu erwarten.
http://anonym.to?http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/die-verlassenen-macchiato-muetter/
1/2 OT: Milieustudie von alleinerziehenden Muettern
Für eine günstigere Wohnung müsste sie den glamourösen Bezirk verlassen - aber dann wäre der Schulweg viel zu weit und wieder ein Stückchen Freiheit verloren.
Och...
Also bleibt sie und verzichtet auf das, was ihr jahrelang selbstverständlich erschien: Reisen, Shoppen, Kino und Theater, Putzfrau, Auto und Essen gehen, "die schönen Dinge eben". Den meisten ihrer Freundinnen gehts genauso.
Frauen halten Sklaven und Sklavinnen und finden das ganz normal...
Ich will von den Marktfrauen nicht gefragt werden, warum ich nicht mehr komme. Ich will meinen Kindern nicht erklären, warum ich ihnen nicht für fünf Euro Bratwurst oder Crêpes kaufen kann." Stattdessen geht sie jetzt zum Discounter.
Ja, das ist schon unangenehme wen die Sklaven und Sklavinnen plötzlich fragen, warum die Herrin sich die nicht mehr leisten kann...
Ich freu mich aber. Wie´n Honigkuchenpferd
Natürlich schägt sie direkt wieder ein Lebensmodell vor, welches den Frauen scheinbar Glück verspricht.
Aber: Sie fordert auf. "Sucht euch einen Kita-Platz" nicht wie sonst üblich "viele Frauen finden einfach keinen Kitaplatz und deshalb unterwerfen sie sich der Hausmütterchenrolle"
Heißt also, sie fordert, daß Frauen für sich Verantwortung übernehmen, der feministische Ruheraum ist geschlossen. Kein Rückzug, keine Ausrede, kein Schuldzuweisung an imaginäre Dritte mehr.
Was das im Frauenhirn wohl auslösen wird?
Lebensmodelle werden nun ernsthaft durchleuchtet nicht einfach gelebt, weil sie eben nicht sicher gehen kann, daß ihre Schwestern in Parteien, Medien und Frauenrettungsdiensten uneingeschränkte Solidarität mit den selbsternannten Opferinnen aufbringen.
Sie guckt sich den Auslage genauer an und was haben wir da:
Alleinerziehende - diese Katastrophe haben wir schon vor 3 Jahren durchdiskutiert, mittlerweile ist klar, was dieses Modell auf Dauer für Frau und Kind bedeutet, absolut femipervers an der Sache ist, daß dieses Modell noch vor 20 Jahren heftigst umworben wurde
Patchwork - Nun, dieses Modell fällt genau wie Berliner Szeneviertel. Das ist Villa Kunterbunt, die einfach am Menschen scheitert. Patchwork wird in Zukunft nur noch von Frauen mit bergheimer Palme gefeiert...
Und irgendwann wird sie beim "Leben mit einem Macker" ankommen, die Frage ist dann allerdings ob "der Macker überhaupt Lust hat (Auch da hat die MR-Bewegung
einiges getan.)
Kleine Hunde für große Mädchen. Das wird der Verkaufsrenner der Zukunft. Jetzt in Polen Zuchtpapiere ordern und Tierhandlung eröffnen. Reich werden!