Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wieder Arbeitskräfte ums Leben gekommen. Entwarnung, keine Frau darunter.

der_quixote, Absurdistan, Thursday, 29.07.2010, 15:20 (vor 5646 Tagen)

Arbeiter sterben in Stickstofftank

Do, 29.07.2010 | 06:31 Uhr
Solingen: Zwei Arbeiter in eiskaltem Stickstofftank gestorben

In dem Behälter herrschte eine Temperatur von minus 150 Grad.

Ersten Ermittlungen wollten die Männer an dem Tank Reinigungs- und Wartungsarbeiten durchführen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet ein 24-Jähriger in den Tank.

Sein 27-jähriger Kollege versuchte ihn zu retten und geriet dabei ebenfalls in den Tank. Weitere Rettungsversuche scheiterten. Ein 37-jähriger Arbeiter wurde zudem schwer und Feuerwehrmann leicht verletzt.

Ob die beiden getöteten Arbeiter erstickten oder erfroren, ist laut Polizei unklar. Die Leichen wurden der Rechtsmedizin übergeben.

Wie man weiss, werden Reinigungsarbeiten in Betrieben oft durch Fremdbeschäftigte, besser gesagt Leiharbeitssklaven ausgeführt.

Dreckigst, schwerste und gefährliche Jobs für sechs bis acht €/h.

Argbeiter von Teleskoplader überrollt. Tot.

29.07.2010 | 10:14 Uhr
POL-W: W-Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang

Wuppertal (ots) - Gestern (28.07.2010) Abend, gegen 20.50 Uhr, kam es im Bereich der Sonnborner Straße in Wuppertal während Austauscharbeiten am Schwebebahngerüst zu einem tödlich verlaufenden Arbeitsunfall. Ein 52-jähriger Fahrer transportierte mit einem Teleskoplader eine mit Gummigehwegplatten beladene Europalette. Zeitgleich ging ein 46 Jahre alter Arbeiter aus Cottbus neben der Arbeitsmaschine her, um ein Ausschwingen der Palette zu verhindern. Dabei geriet er aus bisher noch nicht geklärten Umständen unter einen Reifen des Laders und wurde komplett überrollt. Der eingesetzte Notarzt konnte an der Unfallstelle nur noch den Tod des Mannes feststellen. Der Fahrer, der erst durch Dritte auf den Unfall aufmerksam gemacht wurde, sowie zwei weitere Arbeiter (43 und 58 Jahre alt) wurden aufgrund eines erlitten Schocks zunächst vor Ort durch die Feuerwehr psychologisch betreut und anschließend zur weiteren Betreuung in ein Krankenhaus gebracht. Die Bezirksregierung (Betrieblicher Arbeitsschutz) erschien vor Ort. Die Kriminalpolizei hat gestern die Ermittlungen aufgenommen.

R.I.P.

Nachdem erst kürzlich ein Arbeitskollege am Arbeitsplatz durch Herzinfarkt vertarb, (ich schrieb davon), liegt der nächste mit Verdacht auf Infarkt im KKH..

Sch..e

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

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