Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Prostitution ist ehrlich und minimalistisch

Darwin, Thursday, 29.07.2010, 12:15 (vor 5646 Tagen) @ Ekki

Ekki,
du scheinst schlechte Erfahrungen mit der Prostitution gemacht zu haben oder in deinem Umfeld sehr schlechte Auswüchse dessen wahrgenommen zu haben.

Deiner rigorosen Meinung nach wären Paarbeziehungen weitgehend unmöglich, denn wenn mir den Begriff Prostitution mal ganz weit fassen: Jede Frau gemäß klassischem Rollenmuster prostituiert sich mehr oder weniger, wobei bei der Hure natürlich die Banance ins Extreme verschoben ist: Zwischenmenschliche Zuneigung, Verliebtsein spielen keine Rolle mehr.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation (Scheidungsindustrie) halte ich eine ordentlich ablaufende sexuelle Dienstleistung nach den Handelsgrundsatz von Treu & Glauben als eine sehr ehrliche Form der Kurzzeitpaarung. Der Vertragsgegenstand wird vorher ausgehandelt und es entstehen keine weiteren Verpflichtungen.
Und so eine ehrliche Prostitution gibt es, man muß nur suchen und sich nicht im problematischen Milieu aufhalten.

Prostitution bietet Beta-Männern, denen auf dem Partnermarkt ein promiskes Leben verwehrt wird, die Möglichkeit, im Leben mehr als eine oder zwei Frauen berühren und erleben zu dürfen. Daher hebelt die Prostitution ja auch z.T. die sexuelle Macht der Frau über den (Beta)Mann aus. Prostitution ist verhaßt beim Feminismus und bei der Kirche. Von daher ist es merkwürdig, auf wessen Seite du dich da zu schlagen scheinst.

Meine Vision ist eine andere: Prostitution ist ein ehrbarer Ausbildungsberuf, am besten kombiniert mit diversen Massageausbildungen.


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