taz und Maenner in den Kitas
Nur 2,4 Prozent der ErzieherInnen in Kitas sind derzeit männlich. [...]
Vor allem für Jungs seien "reale Männer" wichtig: keine Machos und keine klischierten Supertypen, wie sie oft in den Medien vorkämen, sondern Männer mit Brüchen, die "mal traurig sind, mal wild und auch mal still". Höyng sagt: "Jungen suchen nach männlichen Vorbildern. Sind die nicht da, greifen sie nach den medialen 'Helden'."
So weit klingt das ganz in Ordnung. Doch der entlarvende Teil kommt erst zum Schluss:
Für Höyng hingegen ist der Feminismus eine "wichtige Quelle": "Wenn es darum gehen sollte, dass Jungs am starken Mann gesunden sollen, kann ich das nicht vertreten." Seit Jahren beschäftigt sich der Pädagogik-Professor mit Gender Mainstreaming und Gleichstellung.
http://www.taz.de/1/zukunft/bildung/artikel/1/maenner-ausdruecklich-erwuenscht/
Ueberhaupt bekommt der Artikel zum Schluss einen recht negativen Drift, der mich an der Ernsthaftigkeit zweifeln laesst. Auch werden Maenner so hingestellt, als ob es ihnen nur ums Geld ginge.
taz und Maenner in den Kitas
Ueberhaupt bekommt der Artikel zum Schluss einen recht negativen Drift,
der mich an der Ernsthaftigkeit zweifeln laesst. Auch werden Maenner so
hingestellt, als ob es ihnen nur ums Geld ginge.
Hallo,
Gleichberechtigung heißt nich Gleichheit: Männer und Frauen sind gleichberechtigt, aber nicht gleich. Dehalb wird es immer mehr Frauen als Kitabetreuer geben als Männer. Man soll ein Änderung nicht erzwingen, sondern dies dem natürlichen Verlauf überlassen. Es ist daher falsch, die Zahlen zwischen den Geschlechtern zu vergleichen.
Tshüß
Kitas gehören abgeschafft
Die Verantwortung für die Erziehung haben die Eltern. Deswegen muss ein Elternteil zu Hause bleiben. Früher waren es die Männer die Arbeiten mussten und das Heranwachsen der Kinder nicht miterleben durften. Wenn sie unbedingt Gleichberechtigung wollen, können ja auch mal die Frauen arbeiten gehen. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass der Lohn ausreicht, wenn ein Elternteil durch Arbeit von der Familie getrennt wird. Kitas sind der allerletzte Hirnwäsche-Dreck der Fem-Fasch-Diktatur.
Magst du das mal reflektiert begründen?
Oder ist das nur ein "anonymes Bekennerschreiben" über dessen Stil jeder denken kann, was er will
- ich tue es jedenfalls für mich:
Die Verantwortung für die Erziehung haben die Eltern. Deswegen muss ein
Elternteil zu Hause bleiben. Früher waren es die Männer die Arbeiten
mussten und das Heranwachsen der Kinder nicht miterleben durften. Wenn sie
unbedingt Gleichberechtigung wollen, können ja auch mal die Frauen arbeiten
gehen. Der Staat hat dafür zu sorgen, dass der Lohn ausreicht, wenn ein
Elternteil durch Arbeit von der Familie getrennt wird. Kitas sind der
allerletzte Hirnwäsche-Dreck der Fem-Fasch-Diktatur.
Irgendwie recht indefferent. Darf ich raten, was du schreiben würdest, wenn dein Ein-Ernährer-Modell schief geht und du Betreuungsunterhalt, Kindesunterhalt usw. bezahlen müsstest?
Und frag mal die Frauen, die gerne arbeiten möchten und keine Betreuungsmöglichkeit finden. Beziehungsweise rede mal mit den Vätern, die in die Vollzeitrolle gezwängt sind und aus diesem aufgezwungenen Korsett nicht rauskommen. Frag sie doch mal, ob sie ihre Arbeitszeit nicht gerne reduzieren möchten und sich mit um ihre Kinder kümmern möchten, sie aufwachsen sehen, z.B.
Und frag dich schlussendlich einfach, warum dieser Staat im Falle, jemand schafft es, vom Gemeinsame-Erziehung-und-Betreuungs-Modell auf die Alleinunterhalter-Rolle umschwenkt oder 50:50-Betreuung nicht mal im Ansatz rechtlich und gesellschaftlich in Erwägung zieht im Momentum der Trennung und Alleinerziehenden-Mutti-Modell.
Hast du das in Erwägung gezogen - oder ging es um ein wenig Dampfablassen?
Würde mich interessieren; deine Antworten darauf.
Leser
"Magst du das mal reflektiert begründen?" Ja gerne doch.
"Indifferentes Bekennerschreiben", "Dampf ablassen", ja ja. Und raten darfst Du auch.
... Darf ich raten, was du schreiben würdest, wenn dein Ein-Ernährer-Modell schief
geht und du Betreuungsunterhalt, Kindesunterhalt usw. bezahlen müsstest?
"Betreuungsunterhalt, Kindesunterhalt usw." gehört restlos abgeschafft und Ehebruch gehören abgestraft (über 75% der Scheidungen werden von Frauen eingereicht).
Und frag mal die Frauen, die gerne arbeiten möchten und keine Betreuungsmöglichkeit finden.
Kannst Du lesen? Entweder arbeiten oder Kind versorgen und Haushalt managen. So einfach.
Beziehungsweise rede mal mit den Vätern, die in die Vollzeitrolle gezwängt sind und aus diesem
aufgezwungenen Korsett nicht rauskommen.Frag sie doch mal, ob sie ihre Arbeitszeit nicht gerne reduzieren
möchten und sich mit um ihre Kinder kümmern möchten, sie aufwachsen sehen, z.B.
Hatte vor dem fem-faschistischen Ehebruch-Diktatur funktioniert ohne Kindergarten funktioniert. Kinder hatten das Grundrecht auf beide Eltern verwirklicht. Heute sehen weit über die Hälfte der Kinder den Vater nur noch 14-tägig von Samstag bis Sonntag - wenn sie Glück haben. Dabei haben die Väter sogenannte "erhöhte Erhaltsobliegenheit" - Sprich wenn's bei der 40 Stundenwoche nicht reicht muß halt noch der McDonalds-Job her. Und dann meinst Du, die Tusse fragen zu müssen, ob sie gern vollfinanziert werden wollen oder an die Aldikasse? Junge Junge.
Und frag dich schlussendlich einfach, warum dieser Staat im Falle, jemand schafft es, vom Gemeinsame-
Erziehung-und-Betreuungs-Modell auf die Alleinunterhalter-Rolle umschwenkt oder 50:50-Betreuung nicht mal
im Ansatz rechtlich und gesellschaftlich in Erwägung zieht im Momentum der Trennung und
Alleinerziehenden-Mutti-Modell.
Wie gesagt, Ehebruch gehört abgeschafft. Dann brauchen die Kinder nicht in den Verwarlosungsanstalten von Sozen zu Genderkrüppeln herangezogen werden und die PISA-Studie wird auch wieder besser. Im Übrigen, befasse Dich doch mal bitte mit dem GG, insbesondere Artikel 6 und hier vor allem Satz 1) un 2):
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende* Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
Da steht nichts von Krippe oder Kindergarten, wohl aber Eltern und deren "zuvörderst ihnen obliegende(*) Pflicht". Zudem steht da was von Ehe. Der Staat hat die einzige Pflicht, für Arbeit mit genug Entlohnung zu sorgen, dass ein Vater davon seine Familie finanzieren kann.
(*) Obliegenheiten sind Verhaltensanforderung im eigenen Interesse des Handelnden. Sie sind im Gesetz nicht allgemein, sondern nur im Zusammenhang mit der jeweiligen Pflicht gesetzlich geregelt. Dabei wird der Ausdruck "Obliegenheit" nicht immer verwendet.
Kennzeichnend für eine Obliegenheit in Vertragsverhältnissen ist, dass die Gegenseite die Erfüllung der Obliegenheit nicht verlangen bzw. nicht einklagen kann und bei Nichterfüllung der Handelnde sich zwar nicht schadensersatzpflichtig macht, aber die negativen Folgen zu tragen hat.
PS: Und Du willst also Dein Kind mehr in der Kita wissen, damit Du mehr Umgang mit Deinem Kind hast und mehr Deiner erzieherischen Pflicht nachkommen kannst, soso. Das Geld was der Kindergarten mehr kostet zusätzlich erarbeiten, damit Du genau in der die Zeit mit deinem Kind verbringen kannst, soso. Lass Dampf ab, Leser!
taz und Maenner in den Kitas
Bei den vielen pädophilen Männern wundert es mich, dass diese nicht zuhauf in die Kitas drängen.
Da sollte eigentlich ein Pädophilenüberhang in Kitas existieren.
Aber vielleicht ist dem ja so. Bloss nicht männlichen Ursprungs...
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
taz und Maenner in den Kitas
Aber dafür sind ein paar der Kommentare genial. Hören sich glatt so an, als wäre da jemand von uns unterwegs gewesen:
#
22.07.2010 23:56 Uhr:
von Comment:
Mütter und Väter wollen, dass ihre Kinder von Frauen und Männern erzogen werden, aber bitte nicht von biologischen Erzeugern, sondern gebrochenen sozialisierenden Vaterfiguren, mit einer Vielfalt von östrogenen und anerzogenen Vorgaben ausgestattet.
Die Ecken und Kanten freilich bitte nur dort wo man sich nicht dran verletzen kann.
Warum überhaupt hauen die Kerle in ´n Sack, wenn diese ihre Ausbildung beendet haben, gehen die etwa in die Elternzeit, oder sind sie vielmehr desillusioniert und der Meinung in der Welt der Frauen werden sie eh nie einen Fuß auf den Boden bekommen, weil von Kolleginnen und Müttern mit Argwohn bedacht, ob der "vielen schrecklichen Dinge, die man immer so hört"?
Der Feminismus ist hier aber auf sicher eine wichtige Quelle.
Hm, vor einiger Zeit durfte ich mich an dieser Stelle noch von einer Kommentatorin darüber belehren lassen, dass es keinen Feminismus gäbe, sondern diverse Strömungen, aber das kann Prof. Höyng ja nicht wissen, ist halt nur ´n geschliffener Mann.
Euer ewig schon dusseliges Geld-Argument habt ihr ja netterweise gleich selbst entsorgt. Danke!
Tja, ich bin bereits einen Schritt weiter als ihr, denn ich zeuge euch keine Kinder mehr.
Kauft sie euch im nächsten Urlaub: Bezness as usual!
22.07.2010 19:35 Uhr:
von Horst:
Na das hat der Feminismus ja prima hingekriegt:
Zuerst werden Väter in massiver Weise aus dem Leben ihrer Kinder entsorgt, und jetzt, nachdem die für Kinder katastrophalen Folgen der vaterlosen Gesellschaft nicht mehr wegzudiskutieren sind, sollen Quoten-Erzieher es wieder hinbiegen.
Nicht wieder hinbiegen können wird der Feminismus die von ihm selbst initiierte Stigmatisierung von männlichen Erziehern als potentielle Kindermißbraucher. Der Erzieherverband "Männer in Kitas" disktutierte diese Stigmatisierung unlängst unter dem Thema "Umgang mit dem Generalverdacht."
Und so wird diese, sicherlich gut gemeinte, Initiative der Familienministerin leider scheitern, da die Vorraussetzungen für ein Gelingen gar nicht gegeben sind, und männliche Erzieher stets mit einem Bein im Gefängnis stehen.
Warum der Herr "Wissenschaftler" (Höyng) den Feminismus als "wichtige Quelle" ansieht, starke Männer jedoch ablehnt, bleibt wohl sein Geheimnis.