Wie der Staat uns "betreut"
Hatten wir den schon?
Wollen Familienmitglieder füreinander sorgen, müssen sie zum Notar, FamilyFair am 3. September 2009
Wer möchte, dass sich seine Familie um ihn kümmert, muss Vorsorge treffen. Tut er das nicht, wird das Betreuungsgericht, früher Vormundschaftsgericht, einen „Betreuer“ bestellen.
Der Richter hat in einem Verfahren die Wahl: Er kann sich für einen Angehörigen entscheiden, oder aber für einen ehrenamtlichen oder einen so genannten Berufsbetreuer.
Die Betreuer haben eine erhebliche Macht, die sonst nur dem Staat zukommt. Sie können Konten eröffnen oder auflösen, Aktien, Häuser oder Firmen verkaufen.
Angehörige und Ehepartner haben keineswegs die Rechtsstellung, die sie glauben zu haben. Das neue Betreuungsrecht sieht nicht vor, dass Ehegatten, Eltern oder Kinder über die medizinische Behandlung des Partners, des Vaters, der Mutter oder des Kindes mitentscheiden können.
Willkommen in der "Schönen neuen Welt". Ich sag ja, mit der Abschaffung des Familienoberhauptes wurde die Demontage der Familie begonnen. Auf dem Stuhl des Familienoberhauptes sitzen sie nun:
* Jugendamtmitarbeiter
* Staatlich einbestellte Betreuer
* Staatliche Richter
So werden wir schrittweise entmündigt. Das ist das Ende der Autonomie, der Freiheit, der Selbstbestimmung, des menschenwürdigen Lebens.
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