Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Was wir z.Z. erleben, ist etwas ganz anders, nämlich...

Ein Mann, Monday, 26.07.2010, 18:19 (vor 5649 Tagen) @ jens_

... die Endphase eine kapitalistischen Systems welches zu einem zu großen Teil auf dem Zins fußt.

Das exponentielle Wachstums ist wie nicht anders zu erwarten explodiert, es können nicht genug neue Märkte erschlossen werden um das aufzufangen, auch blieb ein Systemreset durch große Kriege zu lange aus.

Andererseits ist kaum ein anderes System je ein solcher Motor für Innovation und Fortschritt gewesen wie dieser und auch ging es der breiten Masse auf Seiten der Profiteure noch nie so verhältnismäßig gut wie auch noch aktuell in diesem System.

Esotherische weiblich lila Alternativen, wie Tausch- und Schenkkreise wie z.B. Profischenk sind keine Alternative für die Masse.

Die das System bereinigende Krise ist unausweichlich, weil systemimmanent, leider fordert sie jedesmal viele Opfer und großes Leid auf vielen Seiten.

Allerdings ist zu bezweifeln, dass die Weiber ein besseres System installieren könnten, eine solche Idee mutet an, wie wenn man mal experimentell einen Rollentausch von Eltern und Kindern vollzieht, die Kinder erkennen erst dann was alles neben den paar Rechten an Pflichten dranhängt und wollen ganz schnell wieder in ihre Rolle zurück.

Läßt man die Weiber komplett an die Macht, würden auch sie das endlich begreifen, aber die Kollateralschäden wären fürchterlich, weshalb man schon aus ethisch moralischen Gründen von diesem Experiment dringend Abstand nehmen sollte.

Mittlerweile gehe ich sogar soweit zu sagen, das auch die bloße Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein Fehler iost, obwohl ich früher mal dafür war, aber Kinder und Jugendliche sind ja auch nicht voll gleichberechtigt und das hat seine Gründe...


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