Warum Akademiker Angst vor Gleichstellungsbeauftragten haben
Wissenschaft: Die Feigheit der deutschen Professoren
von Alexander Ulfig (EF-Magazin)
Die Gleichstellungspolitik zeichnet sich durch einseitige Förderung und Bevorzugung von Frauen aus. Sie gewinnt in allen Bereichen der Gesellschaft immer mehr an Einfluss. Nirgendwo wird sie so vehement realisiert wie an den Universitäten. Nirgendwo stößt sie aber auf so wenig Kritik und Widerstand wie im akademischen Bereich.
[..]Fakt ist, dass jegliche Kritik an der Gleichstellungspolitik im akademischen Bereich tabuisiert wird. Bekannt wurde der Fall eines Mainzer Soziologieprofessors, der in einem noch im Internet kursierenden Aufsatz den Gender-Mainstreaming als „totalitäre Steigerung der Frauenpolitik“ bezeichnet hatte. Er wurde daraufhin von der Universitätsleitung angewiesen, den Aufsatz von seiner Internet-Seite zu entfernen. Der Wissenschaftler schweigt bis heute zu diesem Thema, und zwar aus Angst um seine Arbeit und seine Nachtruhe.
Der Aufsatz von Univ.-Prof. Dr. Dr. Michael Bock ist zum einen auf der Homepage der Kellmann-Stiftung zu finden und zum anderen als 6-seitiges PDF.
Links und mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/warum-akademiker-angst-vor-gleichstellungsbeauftragten-haben/07-2010/
Dazu paßt die vom BMBF und Annette Schavan heraus gegebene Pressemitteilung: "Professorinnenprogramm ist erfolgreich"
Hier http://femokratieblog.wgvdl.com/professorinnenprogramm-ist-erfolgreich/07-2010/
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FemokratieBlog,
26.07.2010, 12:56
- Demokratie pur - Lex, 27.07.2010, 19:43