Kader Loth, Feministin mit Anstand und Gefühl für Umgangsformen
Vielleicht kennt jemand die Sendung "mieten, kaufen, wohnen", die auf VOX läuft. Da ich eine Nacht nicht schlafen konnte, zappte ich ein wenig herum und blieb hier hängen. Kader Loth, selbsternannte Feministin, die einen Bekannten beim Immobilienkauf begleitet. Bei 38:50 gehts richtig los. Bei 41:50 outet sie sich als dummes Weibsstück und bei 49:50 gehts weiter. Die Tussi hat keine Manieren und ein großes Maul, wo ich mich frage, wer oder was sie dazu berechtigt. Und sowas wurde auch noch Frauenbeauftragte
Ich frage mich allerdings, wie sie ihrem Weg, an das Geld anderer Männer zu kommen, mit den feministischen Werten vereinbaren will?
Das ist wie mit Drogenhändlern und Koran und so..
Eigentlich verboten, aber schadet ja dem Feind.
Kader Loth
Klasse: Kader Loth -> "Ladung Kot", da muss man auch erstmal drauf kommen (kwT)
- kein Text -
Kader Loth, Feministin mit Anstand und Gefühl für Umgangsformen
Hallo Marlow!
Ich frage mich allerdings, wie sie ihren Weg, an das Geld anderer Männer zu kommen, mit den feministischen Werten vereinbaren will?
Gibt es da einen Widerspruch?
Der Feminismus dreht sich doch im Wesentlichen darum, Frauen mehr Geld von Männern zuzuschanzen. Egal wie. Deshalb wird zwar z.B. gegen Prostitution gewettert, aber es wird nichts unternommen, um sie wirklich zu unterbinden. Immerhin zapfen Frauen damit Männern Geld ab, und das entspricht ja völlig dem Ziel des Feminismus. Maximal werden Männer, die die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen, kriminalisiert, weil es ja nicht wenige Frauen gibt, die diese Möglichkeit für Männer als lästiges Konkurrenzmodell betrachten sowie als Einkommensverlust für sich selbst (denn Geld, das der Partner Prostituierten gibt, kann ja der Frau nicht mehr zugute kommen).
Aber das Grundprinzip der Prostitution, nämlich daß Frauen für Sex von Männern Geld verlangen, wird von Feministinnen kaum in Frage gestellt. Ganz im Gegenteil: Gegen Bordell-Flatrates haben auch Feministinnen protestiert, mit der Begründung, daß so zu wenig für die Prostituierten übrig bleiben würde. Solidarität unter Schwestern im Geiste.
Analog sieht das auch bei anderen Themen aus: Sobald Frau Männern irgendwie Geld abzieht, wird das von Feministinnen entweder gutgeheißen, oder es wird wohlwollend der Mantel des Schweigens darüber gebreitet.
Freundliche Grüße
von Garfield