Neues aus der Matriachiats-Forschung
Leser_nicht_eingeloggt, Sunday, 25.07.2010, 20:34 (vor 5649 Tagen)
Heute
Erkenntnisse einer fünfachen Mutti:
"... Nun weiß man aber aus der Matriarchatsforschung – es gibt ja auch heute noch matriarchal organisierte ethnische Minderheiten – dass das alles überhaupt kein Problem sein müsste, dazu wird es erst innerhalb patriarchaler Gesellschaftsstrukturen, beim Zusammenleben mit dem biologischen Vater der Kinder, bzw. dem Sexualpartner und Kindern innerhalb einer Familie. Sicher, viele kriegen irgendwie die Kurve, „raufen sich zusammen“, auch in meiner Beziehung zum Vater meiner Kinder hat trotz vieler Auseinandersetzungen immer wieder das Verbindende das Trennende überwogen (und klar, man „bemüht“ sich mehr, wenn man Kinder hat), Tatsache ist aber, dass diese Form des Zusammenlebens nicht optimal ist, all der Terror bei Trennungen und Scheidungen spricht ja Bände. Da ist viel zu viel emotionaler Sprengstoff mit eingebunden.
Doch was hindert uns eigentlich daran, andere Modelle zu leben? Warum schließen sich Frauen nicht zu modernen matriarchalen Kleinstrukturen zusammen, ziehen ihre Kinder gemeinsam groß, (es dürften ja auch gerne ein paar Männer in dieser Lebens- bzw. Wohngemeinschaft dabei sein, die auch die Rollen „sozialer Väter“ übernehmen könnten, was im Matriarchat die biologischen Brüder der Mütter machen…), leben aber ihre sexuellen bzw. Liebesbeziehungen außer Haus? Natürlich gibt es Menschen, die so leben, aber als gesamtgesellschaftliches oder zumindest überwiegendes Lebensmodell können es sich doch die wenigsten vorstellen. Warum?? Weil wir so sehr im patriarchalen Paradigma gefangen sind und dem zutiefst patriarchalen Mythos von der (ewigen) Liebe zwischen Frau und Mann, die durch Familiengründung „gekrönt“ wird, aufsitzen. Auch wenn wir es niemals zugeben, die meisten von uns streben danach, es innerhalb dieser Strukturen und gemäß dieses Modells zu „schaffen“, auch wenn es manchmal fast übermenschliche Kräfte kostet. ..."
Ja, genau. Ihr bildet ein (fremdfinanziertes) Kollektiv mit "sozialen Vätern" und vögelt in der Weltgeschichte herum, um euch dann im gemeinsamen Haus mit über die "Erzeuger" (ein an Widerlichkeit nicht zu überbietendes Wort) auszulassen, weil die sich ja nicht um die Kinder kümmern und gleichzeitig lästert ihr eine Runde über die schwanzgesteuerten, mit denen ihr euch vergnügt. Finanziert wird das ganze natürlich nicht durch eigene Arbeit - wozu auch, die Gesetze geben es ja her.
Ich fasse es langsam nicht mehr!
Leser
Quelle:
Leser_nicht_eingeloggt, Sunday, 25.07.2010, 20:36 (vor 5649 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
AW
Referatsleiter 408, Sunday, 25.07.2010, 21:55 (vor 5649 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
Das ist aber ein dümmliches Gelaber. Junge, Junge! 3 Postings reichen schon. Den Mann für die Familie? So was wollen die? Wieviele denn? 3, 5 oder 7?
Die kennen wohl nicht das GewSchG? Kein Wort von Jugendamt, Sorgerecht und Familiengericht! Sind die alle nur irgendwie dumm oder begreifen die ihr Handeln selbst nicht und bewerten das völlig falsch?
So frei nach dem Motto: Das ist die Wirklichkeit, die Realität sieht anders aus!
Neues aus der Matriachiats-Forschung
Zeitgenosse, Sunday, 25.07.2010, 21:55 (vor 5649 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
... Warum
schließen sich Frauen nicht zu modernen matriarchalen Kleinstrukturen
zusammen, ziehen ihre Kinder gemeinsam groß, (es dürften ja auch gerne ein
paar Männer in dieser Lebens- bzw. Wohngemeinschaft dabei sein, die auch
die Rollen „sozialer Väter“ übernehmen könnten, was im Matriarchat die
biologischen Brüder der Mütter machen…), leben aber ihre sexuellen bzw.
Liebesbeziehungen außer Haus?
Das wird mit dem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare Realität werden.
Die Schwulen werden mit lauthals dafür trommeln. In der Realität werden das Adoptionsrecht dann aber zu 95 % Lesben ausüben.
Der Frauenhaus-Szene wachsen ganz neue Möglichkeiten zu, den leiblichen Vätern das Umgangsrecht noch mehr zu vereiteln.
Gruß
Zeitgenosse
Gibts schon ....
Referatsleiter, Monday, 26.07.2010, 01:50 (vor 5649 Tagen) @ Zeitgenosse
... Warum schließen sich Frauen nicht zu modernen matriarchalen Kleinstrukturen
zusammen, ziehen ihre Kinder gemeinsam groß, (es dürften ja auch gerne ein
paar Männer in dieser Lebens- bzw. Wohngemeinschaft dabei sein,
Gibts schon und heißt: Harem
Mal ernsthaft, für solche Strukturen würde ich mein Sperma nicht verschwenden. Auch erfüllt das aus meiner Sicht den Straftatbestand der Kindesmisshandlung. Also diesen FemiNissen sollte man Grenzen setzen. Wenn sie gerne kollektive wohnen wollen, dann soll man sie in Arbeitslager stecken. Dann erwirtschafte sie ihren Bedarf vielleicht selbst und liegen uns nicht auf der Tasche!
Feministischer Traum von Pappa on Demand
vt, Sunday, 25.07.2010, 22:06 (vor 5649 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
Zusatzmodul zu "Stecher on demand" oder "schwanger on demand". Je mehr Väter im Spiel umso leichter kann sie ihr eignes Versagen verschachteln. Dabei war doch vor 10 Jahren noch die Alleinerziehende das Top-Konstrukt. seltsam
Nun, nehmen wir an, eine der Frauendorf-Frauen schleppt einen Schönling an, rumms! Frauendorf ist abgebrannt.
on Demand ???
Deutscher, Monday, 26.07.2010, 06:25 (vor 5649 Tagen) @ vt
Zusatzmodul zu "Stecher on demand" oder "schwanger on demand".
Was heißt denn bitteschön "Stecher on demand" und "schwanger on demand". auf deutsch?
Ts ts, wir sind hier in Deutschland. Könnt ihr hier vielleicht mal deutsch quatschen und kein denglisch?
on demand = auf Abruf (kT)
__V__ (nicht eingeloggt), Monday, 26.07.2010, 11:58 (vor 5649 Tagen) @ Deutscher
kein Text<
Nö, "on demand" hat was mit Demenz zu tunf (kT)
Korrekt, Monday, 26.07.2010, 12:05 (vor 5649 Tagen) @ __V__ (nicht eingeloggt)
- kein Text -
on Demand ???
Nikos, Athen, Monday, 26.07.2010, 12:54 (vor 5649 Tagen) @ Deutscher
Zusatzmodul zu "Stecher on demand" oder "schwanger on demand".
Was heißt denn bitteschön "Stecher on demand" und "schwanger on demand".
auf deutsch?Ts ts, wir sind hier in Deutschland. Könnt ihr hier vielleicht mal deutsch
quatschen und kein denglisch?
Was heißt "Ts ts" auf deutsch?
--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
ts ts !
Deutscher, Tuesday, 27.07.2010, 04:23 (vor 5648 Tagen) @ Nikos
Was heißt "Ts ts" auf deutsch?
In manchen Kreisen heißt es transsexuell, aber das hatte ich in diesem Falle nicht damit sagen wollen.
Im allgemeinen Sprachgebrauch ist es ein Zischlaut der z.B. heißen kann: *Kopfschüttel*, also sowas, nee nee nee..." oder "Sowas aber auch *Ausspuck*" oder die Kombination aus beidem: "sowas aber auch, nee nee nee + *Kopfschüttel* gefolgt von *Ausspuck*" oder umgekehrt (zuerst *Ausspuck* und dann *Kopfschüttel*.
Ich kann dir die Verwendung im Deutschen auch anhand eines literarischen Textes zeigen:
... Ich drehte mich um, doch es war niemand zu sehen, und ich setzte das Rudern fort. "Ts, tsssss", da war es doch wieder gewesen. Ich hielt die Ruder hoch und sah mich um. "Ts, ts, hier oben, du zwergenhafte Promenadenmischung." Ich blickte in den Himmel, doch ich konnte immer noch nichts sehen. Zwischen den fedrigen Wölkchen hatte sich eine einzige, dichte Wolke aufgetürmt, die ich jedoch nicht weiter beachtete. Allerdings regte sich in mir so etwas wie Ärger. Wollte mich da einer zum Narren halten oder narrte mich schon mein eigener Verstand?
"He, kleiner Döskopp! Ts, ts, manometer, was sind die Menschen oder die sich so nennen doch für eine traurige Gattung. Immerzu jammern sie rum, daß es ihnen soooo schlecht geht oder daß sie ja sooooo einsam sind. Und unsereinen können sie nicht von einer ganz flauschnormalen Federwolke unterscheiden."
http://www.schattenblick.net/infopool/kind/geschi/kgab0004.html
Bist Du mit der Antwort zufrieden?
ts ts !
Nikos, Athen, Tuesday, 27.07.2010, 04:27 (vor 5648 Tagen) @ Deutscher
Bist Du mit der Antwort zufrieden?
Ja, sehr sogar, du hast nämlich bestätigt, dass Sprache lebendig ist, und eigentlich kein starre Haufen :)
--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*
ts ts !
Deutscher, Tuesday, 27.07.2010, 04:38 (vor 5648 Tagen) @ Nikos
Bist Du mit der Antwort zufrieden?
Ja, sehr sogar, du hast nämlich bestätigt, dass Sprache lebendig ist, und
eigentlich kein starre Haufen :)
Freut mich. Danke. 
Neues aus der Matriachiats-Forschung
Bernd das Brot, Sunday, 25.07.2010, 23:13 (vor 5649 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
Ja, genau. Ihr bildet ein (fremdfinanziertes) Kollektiv mit "sozialen
Vätern" und vögelt in der Weltgeschichte herum, um euch dann im gemeinsamen
Haus mit über die "Erzeuger" (ein an Widerlichkeit nicht zu überbietendes
Wort) auszulassen, weil die sich ja nicht um die Kinder kümmern und
gleichzeitig lästert ihr eine Runde über die schwanzgesteuerten, mit denen
ihr euch vergnügt. Finanziert wird das ganze natürlich nicht durch eigene
Arbeit - wozu auch, die Gesetze geben es ja her.
Natürlich bekommen die Buben dann auch eine ganz besondere Erziehung, damit es nicht wieder zu patriarchalen Strukturen kommt.
Hier einige Beispiele:(Aus Kurtis Zitatsammlung)
"Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwer machen. Auch wenn es weh tut. Sagt die Mutter zweier Töchter und eines Sohnes. (…)
Sie (die kleinen Jungen, Anm.) müssen zurückstecken lernen, verunsichert werden, sich in sich selbst und ihrer bisherigen männlichen Rolle in Frage stellen lassen. (...)
Den kleinen Buben soll der kalte Wind um die Ohren blasen, sie haben den kleinen Mädchen Platz zu machen. (...)
An einer anderen Stelle des Textes wird dann die Tatsache bedauert, dass kleinen Jungen von ihren Müttern keine Mädchenkleidchen angezogen werden, Anm. (…)
Gleich mit der Tür ins Haus: Mein Sohn ist im wahrsten Sinne des Wortes ein 'verunsichertes' Kind. (…) weil ich diese Gratwanderung, Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein, nur schwer durchstehe (…) Spätestens seit er etwa drei Jahre alt ist und – krass ausgedrückt – entweder Mackerverhalten versucht oder Macken ausprobiert (die verschiedensten hinreichend bekannten Entwicklungsstörungen für verunsicherte Kinder, wie Bettnässen, nervöse Ekzeme, Ticks, sich – total – zurückziehen). (…)
Bettnässer ist er heute noch. Und er weiß wahrscheinlich genauso wenig wie seine Schwestern Bescheid, wo's lang geht. Dennoch geht es ihm schlechter als seinen Schwestern, und das muss auch so sein: Ihm wird etwas genommen, was ihm in unserer Gesellschaft natürlicherweise zusteht – dass er, und sei es in einem noch so kleinen Umfeld, Chef, Herr, Mann sein kann. (…) angsterregenden Erfahrungen, einen Sohn zu haben (…)
Ich finde es sehr schwer, viel schwerer, als Feministin zu sein und Töchter zu haben. Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein. Weil ich eben bei fast keiner Sache, die den Sohn stark macht, Solidarität zeigen kann und/oder fühle. Überspitzt gesagt: Die Entwicklung der Töchter zur Frau schafft mir gelegentlich Konkurrenz- und Neidgefühle. Die Entwicklung des Sohnes zum Mann bedroht mich existentiell.
Da möchte ich, ehrlich gesagt, nicht Kind sein. (…)
Und trotzdem: Wir müssen den Söhnen die Privilegien nehmen! Wir können nicht Männermacht bekämpfen und die Augen vor den eigenen Söhnen verschließen. Wir haben keine neutralen Wesen an unseren alternativen Busen genährt, sondern die Patriarchen von morgen, wenn wir ihnen diese Sicherheit nicht rauben – ganz persönlich. Wir müssen unseren männlichen Kindern etwas wegnehmen, sie unterdrücken. (…) Praktisch heißt das zum Beispiel, solange es also die Mutter entsetzt ablehnt, ihrem Sohn die Nachthemden der älteren Schwester anzuziehen, obwohl sie ja noch so schön sind, wird sich bei den Männern nichts ändern. (…)
Ich vermute, dass ich – Feministin hin oder her – dennoch nicht in der Lage wäre, die Entwicklung meines Sohnes zu einem Versager in der Männerwelt tagtäglich zu beobachten – wenn ich nicht zwei Töchter hätte. Das macht es leichter."
Neues aus der Matriachiats-Forschung
adler, Kurpfalz, Monday, 26.07.2010, 15:32 (vor 5649 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
Heute
Erkenntnisse einer fünfachen Mutti:
Sicher, viele kriegen irgendwie die Kurve, „raufen sich
zusammen“, auch in meiner Beziehung zum Vater meiner Kinder hat trotz
vieler Auseinandersetzungen
Hallo Leser,
schon nach diesem Satz "auch in meiner Beziehung zum Vater meiner Kinder" ist klar, daß im ff. ein egozentrisches Weltbild sich ausbreiten wird. Ich habe mir deshalb den link zu OMMA nicht angetan.
Was ist das, meine Beziehung? Eine Beziehung behinhaltet ja definitionsgemäß die Interaktion mehrerer (hier 2) Menschen miteinander. Sie gehört also niemals einem Menschen, denn sonst ist es ja keine Beziehung. Es kann also nur die Beziehung, allenfalls personalisiert noch unsere Beziehung geben.
Gleiches gilt für meine Kinder. Da es der Feministischen Wissenschaft >noch immer, immer noch< nicht gelungen ist, die weibliche Selbstbefruchtung zu erschaffen, kann auch nicht ein einziger Mensch behaupten, ein Kind gehöre ihm allein. Da immer zu einem Kind 2 andersgeschlechtliche Menschen gehören, kann es auch nur unser Kind oder Eltern geben.
Mein Bauch (Mitbewohner mach ich wech)
Mein Leben (Selbstverwirklichung, was kümmern mich die Anderen)
Mein Recht (Das steht mir zu!)
Mein Geld (Vom Erzeuger abgezockt)
Das ist die Entwicklungsstufe eines 3-4 jährigen, wenn die Kinder das Ich entdecken. Wenn jemand darin hängen bleibt, ist das eine schwere Persönlichkeitsstörung. Man nennt sie Narzißmus. Sie ist eine Grundlage des Feminismus und bildet das Persönlichkeitsgerüst einer jeden Powewumme.
Gruß
adler
--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
Narzissmus, Egozentrik und Projektion - (war: Neues aus der Matriarchatsforschung)
Leser_nicht_eingeloggt, Tuesday, 27.07.2010, 00:30 (vor 5648 Tagen) @ adler
Hallo Adler,
schon nach diesem Satz "auch in meiner Beziehung zum Vater
meiner Kinder" ist klar, daß im ff. ein egozentrisches Weltbild sich
ausbreiten wird. Ich habe mir deshalb den link zu OMMA nicht angetan.
Das war auch besser so - obwohl der Original-Artikel sehr kontrovers geschrieben war. Das Forum spricht allerdings eine andere, Omma-deutliche Sprache; von kleinen Ausnahmen mal abgesehen.
Was ist das, meine Beziehung? Eine Beziehung behinhaltet ja
definitionsgemäß die Interaktion mehrerer (hier 2) Menschen miteinander.
Sie gehört also niemals einem Menschen, denn sonst ist es ja keine
Beziehung. Es kann also nur die Beziehung, allenfalls personalisiert
noch unsere Beziehung geben.
Das sehe ich genauso. Aber wie zitierte hier schon mal ein Forist sinngemäß:
Diese Truppe Frauen (und nur diese) erwarten von einem Mann, dass er für SIE da ist und ausschließlich für SIE. Das hat sein Lebenszweck zu sein und SIE darf konsumieren (es war anders geschrieben in der Mann-Frau-Gegenüberstellung, sinngemäß aber genau so)
Gleiches gilt für meine Kinder. Da es der Feministischen
Wissenschaft >noch immer, immer noch< nicht gelungen ist, die weibliche
Selbstbefruchtung zu erschaffen, kann auch nicht ein einziger Mensch
behaupten, ein Kind gehöre ihm allein. Da immer zu einem Kind 2
andersgeschlechtliche Menschen gehören, kann es auch nur unser Kind oder
Eltern geben.
Nun ja, die befruchten sich geistig in einer Tour selbst in ihrem Biotop. Eine Tortour sowas lesen und sich anhören zu müssen. Ein Kind gehört niemanden - aber ein Kind hat ein Recht darauf, dass beide Eltern für "es" da sind (schon spannend, das die deutsche Sprache Kinder als "Sache" definiert; ähnlich wie Haustiere - des Deutschen liebstes Kind eben ... Wie auch immer: Der Job der Eltern ist es, dem Kind das nötige Rüstzeug mitzugeben, es zu stärken und selbstverstraut zu unterstützen. Das kapieren solche, von sich selbst beseelten Trullas allerdings überhaupt nicht. Warum auch, es wird ja nur langsam in Frage gestellt. - Arme Seelen, mit denen ich allerdings wenig Mitleid habe!
Mein Bauch (Mitbewohner mach ich wech)
Mein Leben (Selbstverwirklichung, was kümmern mich die Anderen)
Mein Recht (Das steht mir zu!)
Mein Geld (Vom Erzeuger abgezockt)
"Mein Recht (Das steht mir zu!"
Genau das ist die Denke hinter solchen unreflektierten Gestaltinnen ohne Gestaltungswillen und vor allen: -können! Sie haben es ja 40 Jahre nicht anders gehört, von der Gesetzgeberin und den Zeitunginnen flankiert und mitgeteilt bekommen. Wer will es einer solch schlichten Seele dann verübeln, wenn sie nicht mal ansatzweise ihren Standpunkt überdenkt - tja, ich zum Beispiel.
Das ist die Entwicklungsstufe eines 3-4 jährigen, wenn die Kinder das Ich
entdecken. Wenn jemand darin hängen bleibt, ist das eine schwere
Persönlichkeitsstörung. Man nennt sie Narzißmus. Sie ist eine
Grundlage des Feminismus und bildet das Persönlichkeitsgerüst einer jeden
Powewumme.
Genau: NPS mit diversen Co-Morbiditäten hinterlassen schon ihre Spuren in der Seele einer Gesellschaft. Menschen mit solchen Komplexen, kleine Lichter, die es im Grunde auch genau wissen suchen überall die Schuld: nur nicht bei sich! "Schuld sind immer die Anderen", ein lesenswertes Buch von Astrid von Friesen. Wie recht sie doch hat. Und wer nach "Narzissmus bei Frauen" googlet, wird mit Sicherheit fündig werden im Fundus der eigenen unverstandenen und quälenden Fragen.
Das Problem sind allerdings nicht (nur) diese von sich selbst überzuckerten Trullas, die Nana-Mouskouri-bebrillt durch die Gegend eiern und ihre ganze Umgebung mit in ihren eigenen Abgrund ziehen, an dem dann angeblich die anderen auch noch Schuld sind. Das Problem ist definitiv auch unser System, frauenbeseelt und rücksichtslos. Deutschland, ein Schurkinnenstaat. Ohne die Legeslative und Exekutive wäre eine Exekution von einer bestimmten Untermenschen-Rasse namens Mann nämlich garnicht möglich.
Aber solche Daminnen projezieren immer ihre eigenen Defizite auf andere
- was können sie sonst auch und was haben sie anderes gelernt?
Zum Glück gibt es andere Frauen, die ich sehr schätze!
Ich habe fertig mit diesem Land, schon lange. Mir tun nur die nächsten Generationen ehrlich leid - denn diese Homunkulusse gegenderter und menschenfeindlicher Ideologien, werden am eigenen Leib ausbaden müssen, was hier in diesem 'schlamm verzapft wurde. Im Grunde unverantwortlich.
Ein weites Feld, ich könnte Seiten vollschreiben damit!
Gruß
adler
Einen herzlichen zurück und danke für deine Antwort
Leser