Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wir waren im Widerstand!!

Ypsilon, Sunday, 25.07.2010, 07:26 (vor 5650 Tagen)

Die Häufung Zeitgeistkritischer Artiklel in der OMMA, hinterlassen bei mir so langsam einen faden Nachgeschmack. Was bezweckt das Hetzblatt nr1 damit, worum geht es unserer OMMA eigentlich?
Ich nehme nun diesen Artikel zum Anlass, diese Frage mal zu stellen. Es könnte natürlich einfacher Opportunismus dahinter stecken, da sich mit Männerhetze langfristig kein Geld mehr verdienen lässt. Dies würde ich ohne weiter darüber nachzudenken annehmen, wenn es sich nicht ausgerechnet um die OMMA handeln würde. Bei mir jedenfalls, wenn ich darüber sinniere, stellt sich augenblicklich ein karikaturartiges Bild ein, mit Schwarzer in der Hauptrolle.

Auf dieser Karikatur sind einige Beamte zu sehen, die der OMMA-Redaktion einen Besuch abstatten. In der Geschäftsleitung angekommen, treffen sie auf Frau Schwarzer, die reflexartig die Hände nach oben reist und sagt,"Wir waren im Widerstand"

Da lob ich mir doch Frauen wie Meredith, die zu ihrer hässlichen Fratze stehen, und nicht aus Opportunismus, Angst oder andern Gründen ein Bäumchen wechsel-dich-Spielchen spielen.

Vielen Dank an Jens, für den Link.

"Selbst bei den Radikalfeministinnen scheint angekommen zu sein, dass Feminismus zu vielen Nachteilen bei Maennern fuehren".(Zitat von Jens)

Der OMMA kauf ich das nicht ab! Zuerst zündeln wie eine Verrückte, Feuer legen wo sie nur kann, dann als Feuerwehr anrücken wollen. Sie sollte wenigstens den Mumm besitzen und zu dem stehen was sie die letzten 40j war und ist, ein misanthropes Hetzblatt.

Gruss

Wir waren im Widerstand!!

Goofos @, Sunday, 25.07.2010, 10:31 (vor 5650 Tagen) @ Ypsilon

Da lob ich mir doch Frauen wie Meredith, die zu ihrer hässlichen Fratze stehen

Und du glaubst Meredith H. war tatsächlich Meredith H.? Die würde hier vielleicht schreiben um sich dann wieder bei ihren feministischen Freundinnen als Opfer präsentieren zu können. Also wieder auf die Art sie hätte einen völlig fundierten Kommentar abgelassen und die bösen Maskus haben das gleich unbegründet zerfetzt. Ihre feministischen Freundinnen würden ihr natürlich vollkommen zustimmen, dass der Kommentar vollkommen fundiert war und nicht so wie die Maskus behaupten ein völlig blödsinniger. Ich meine möglich ist das natürlich schon, schließlich gehört die Falschbeschuldigung mit zur feministischen Grundlage. Jedoch auch noch unter dem Namen Meredith H. im Gelben zu posten wäre zu offensichtlich. Da kennt AlleFraulein bestimmt intrigantere Möglichkeiten. Z.B. könnte man das noch weiter verbinden, sie hätte sich als Mann ausgeben müssen weil Frauen die im Internet als Frauen auftreten nicht Ernst genommen werden. Ihre feministischen Freundinnen würden ihr natürlich zustimmen, dass sie bestimmt nur weil sie als Frau auftreten nicht Ernst genommen werden.

AW: Wir waren im Widerstand!!

Referatsleiter 408, Sunday, 25.07.2010, 13:50 (vor 5650 Tagen) @ Ypsilon

Der Feminismus wollte vor allem Geld scheffeln, also massive finanzielle Interessen. Wenn dem nicht so wäre, dann würde ja die OMMA einfach nur verschenkt und die ganzen "femistischen Einrichtungen" würden auf Geld verzichten. "Männergeld" ist also ein integraler Bestandteil des feministischen Haushaltsplanes. Selber kann frau soviel wie verbraucht wird nicht erbringen, also muss "Fremdkapital" her.

Das mit Feministischer Hetze nicht mehr viel Geld zu verdienen ist, dass hat die OMMA schon erkannt. Um im Zeitgeist zu bleiben, aber dennoch präsent zu sein, vor allem aber zu vertuschen, dass Frau immer weniger dieses Schmierenblatt kauft, wird die OMMA nur noch quartalsweise und nicht mehr monatlich auf den Markt geworfen. Zu viele Schmierenblätter sind liegengeblieben. Jetzt hat es offensichtlich "Redaktionsberatungen" gegeben und vermutlich wurde dort der "Kurswechsel" festgelegt. Unstrittig ist ja, dass die OberFemiNisse Schwarzer selbst, in der letzten Zeit ziemlich ruhig geworden ist. Ich persönlich glaube nicht, dass es bei ihr so eine Art Gewissen gibt, das sich jetzt regt und anfängt über all die Verbrechen nachzudenken. Nein, ich denke eher, sie stört einfach nur der "Leichegeruch" aller Opfer der von ihr in Gang gesetzten Entwicklung.

Mittlerweile ist es ja so, dass selbst junge Frauen, nix mit Feminismus am Hut haben und die Sache "Kachelmann" eindeutig als weibliche Intrige bezeichnen. Der Feminismus fährt gerade mit voller Kraft gegen die Wand und erste Länderregierungen hier reagieren bereits. Geburtenrückgänge u. Heiratsunwilligkeit lassen sich nicht mehr so einfach mit Mondphasen o. ä. erklären. So muss nun die OMMA auch umdenken, will sie überleben. Ich denke die FemiNissen gehen sogar soweit, dass sie versuchen, den männlichen Leser an ihre Zeitung zu binden, ihre ehemalige Zielgruppe der Täter! Wir haben es in der Ex-DDR erlebt: Die Wendehälse, denen Moral abhanden kommt, wenn sie dadurch bessere Lebensumstände haben können. Möglicherweise kommt ja die OMMA auch in Form einer anderen Zeitung wieder auf den Markt, die wollen überleben!

Die ändern ihren Kurs nicht, weil sie erkannt haben, dass sie 50 Jahre lang Verbrechen gegen Familien, Männer, Frauen und Kinder begangen haben, sondern weil sie aus wirtschaftlichen Gründen dazu gezwungen werden. Nach dem Fall des 3. Reiches hat keiner mehr den Völkischen Beobachter gekauft und Bücher von Erich Honnecker liefen ab 1989 auch nicht mehr so gut im Handel .......

Wir können aber davon ausgehen, dass diese feministischen Kreise auf jeden Fall die Geschichte verfälschen werden. Frau will zum Schluss immer Opfer sein.

Eine kleine Sammlung von "Emma"-Zitaten

Kurti, Wien, Sunday, 25.07.2010, 15:10 (vor 5650 Tagen) @ Ypsilon

Weil da weiter unten eine diesbezügliche Anfrage kam.

Und meine Meinung zu dem Artikel: Ich halte es für irrelevant, ob die "Omma" kurz vor ihrem wirtschaftlichen Ende sich in ein paar Artikelchen beim Feind anbiedert oder nicht. Der Schaden, den sie gesamtgesellschaftlich angerichtet hat, ist auf Jahrzehnte nicht reparabel!

Gruß, Kurti

Und nun die Zitate. Kotztüten bereit halten!

"Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwer machen. Auch wenn es weh tut. Sagt die Mutter zweier Töchter und eines Sohnes. (…)
Sie (die kleinen Jungen, Anm.) müssen zurückstecken lernen, verunsichert werden, sich in sich selbst und ihrer bisherigen männlichen Rolle in Frage stellen lassen. (...)
Den kleinen Buben soll der kalte Wind um die Ohren blasen, sie haben den kleinen Mädchen Platz zu machen. (...)
An einer anderen Stelle des Textes wird dann die Tatsache bedauert, dass kleinen Jungen von ihren Müttern keine Mädchenkleidchen angezogen werden, Anm. (…)
Gleich mit der Tür ins Haus: Mein Sohn ist im wahrsten Sinne des Wortes ein 'verunsichertes' Kind. (…) weil ich diese Gratwanderung, Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein, nur schwer durchstehe (…) Spätestens seit er etwa drei Jahre alt ist und – krass ausgedrückt – entweder Mackerverhalten versucht oder Macken ausprobiert (die verschiedensten hinreichend bekannten Entwicklungsstörungen für verunsicherte Kinder, wie Bettnässen, nervöse Ekzeme, Ticks, sich – total – zurückziehen). (…)
Bettnässer ist er heute noch. Und er weiß wahrscheinlich genauso wenig wie seine Schwestern Bescheid, wo's lang geht. Dennoch geht es ihm schlechter als seinen Schwestern, und das muss auch so sein: Ihm wird etwas genommen, was ihm in unserer Gesellschaft natürlicherweise zusteht – dass er, und sei es in einem noch so kleinen Umfeld, Chef, Herr, Mann sein kann. (…) angsterregenden Erfahrungen, einen Sohn zu haben (…)
Ich finde es sehr schwer, viel schwerer, als Feministin zu sein und Töchter zu haben. Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein. Weil ich eben bei fast keiner Sache, die den Sohn stark macht, Solidarität zeigen kann und/oder fühle. Überspitzt gesagt: Die Entwicklung der Töchter zur Frau schafft mir gelegentlich Konkurrenz- und Neidgefühle. Die Entwicklung des Sohnes zum Mann bedroht mich existentiell.
Da möchte ich, ehrlich gesagt, nicht Kind sein. (…)
Und trotzdem: Wir müssen den Söhnen die Privilegien nehmen! Wir können nicht Männermacht bekämpfen und die Augen vor den eigenen Söhnen verschließen. Wir haben keine neutralen Wesen an unseren alternativen Busen genährt, sondern die Patriarchen von morgen, wenn wir ihnen diese Sicherheit nicht rauben – ganz persönlich. Wir müssen unseren männlichen Kindern etwas wegnehmen, sie unterdrücken. (…) Praktisch heißt das zum Beispiel, solange es also die Mutter entsetzt ablehnt, ihrem Sohn die Nachthemden der älteren Schwester anzuziehen, obwohl sie ja noch so schön sind, wird sich bei den Männern nichts ändern. (…)
Ich vermute, dass ich – Feministin hin oder her – dennoch nicht in der Lage wäre, die Entwicklung meines Sohnes zu einem Versager in der Männerwelt tagtäglich zu beobachten – wenn ich nicht zwei Töchter hätte. Das macht es leichter."
(Quelle: "Emma" Jan./Feb. 1986)

"So oder so, selbstbewußt oder bedacht, attraktiv oder unscheinbar, jung oder alt, Frauen sind Opfer. Und Männer sind Täter."
(Quelle: "Emma" 12/1991)

(Anmerkung zum Verständnis des Textes: Die folgende Passage handelt von der US-Amerikanerin Lorena Bobbit, die ihrem schlafenden Mann John wegen mutmaßlich vorangegangener Vergewaltigungen den Penis abgetrennt hatte.)
"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!" (Quelle: "Emma" 2/1994)

"Die 'Streß-Anfälligkeit' (…) ist dabei, das starke Geschlecht auszurotten, und zwar seuchenartig. (…) Bald sind sie ausgestorben. Hat da jemand 'schade' gesagt?"
(Quelle: "Emma" Jan./Feb. 1996, S. 10)

"Was macht frau, wenn ein Mann im Zickzack durch ihren Garten läuft? Weiterschießen." (Quelle: ebenda)

"Wann ist ein Mann eine Mark wert? Wenn er einen Einkaufswagen schiebt."
(Quelle: "Emma" 2/96)

"Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem."
(Quelle: "Emma" 6/96.
Anmerkung: Laut Angabe von Historikern wurde dieser Witz fast wortgleich auch schon im Dritten Reich erzählt, nur mit einer einzigen Ausnahme, nämlich dass anstelle des Wortes "Mann" das Wort "Jude" darin vorkam.)

"Was ist ein Mann im Knast? Artgerechte Haltung."
(Quelle: "Emma" 3/97)

"Was ist der Unterschied zwischen einer Krawatte und einem Kuhschwanz? Der Kuhschwanz bedeckt das ganze Arschloch."
(Quelle: "Emma" 4/97)

"Ihre Defizite (die der Jungen, Anm.) liegen im Bereich der Selbstwahrnehmung, (…) ein Innenleben zu entwickeln, Emotionen zuzulassen und Ähnliches."
(Quelle: "Emma" 5/00)

"Besuch im Anti-Macho-Kurs. In NRW-Schulen gibt es jetzt Anti-Macho-Kurse – ein Besuch bei den Mini-Rambos."
(Quelle: ebenda.

"Er lernt es einfach nicht. Er, das ist der Vater meiner Kinder, mein Ehemann. Einer wie Hunderttausende anderer Männer, die sich redlich mühen, es Frauen Recht zu machen – und trotzdem immer wieder grandios scheitern, und sei es nur an der Wäsche.
Der Mann ist – für uns gefühlvolle und vielschichtige Frauen – letztlich nur ein schlichtes Wesen. Von Hormonen getrieben, lebt er in den Tag hinein. Schlürft morgens seinen Kaffee, geht ins Büro, legt abends die Füße auf die Couch und schaut Sportschau. (…) Repariert den Wasserhahn und wechselt Reifen, versteht aber nichts von großen Gefühlen."
(Quelle: "Emma" 2/08)

"Heutzutage überholen die Mädchen die Jungen in der Schule, und auch Frauen fahren Auto und umsegeln die Weltmeere. Was also macht den Mann noch zum Mann? Die Gewalt."
(Quelle: "Emma" 3/09)

"Heutzutage überholen die Mädchen die Jungen in der Schule, und auch Frauen fahren Auto und umsegeln die Weltmeere. Was also macht den Mann noch zum Mann? Die Gewalt."
(Quelle: "Emma" 3/09)

"(…) das angeschlagene Ego der Loser (…) Es kann eigentlich noch nie so armselig und absolut erbarmungswürdig gewesen sein, ein Mann zu sein, wie gerade zur Zeit (…)"
(Quelle: www.emma.de/hefte/aktuelles-heft/maennermagazine-2010-1/)

wie schön...

Nikos, Athen, Sunday, 25.07.2010, 15:28 (vor 5650 Tagen) @ Kurti

...dass solche Krebsgeschwüre sich ganz von selbst erledigen, allerdings mit dem Nebeneffekt, den Träger mit in den Abgrund zu reisen.

Was soll aber auch ein solcher Träger außerhalb des Abgrundes?

Die Gesundheit, welche das Weiterexistieren ermöglicht, verlangt unbedingte Distanzierung und bedingungslosen Kampf gegenüber der Krankheit. Nicht der Kranke ist das Problem, der Krebs selbst aber schon.

Man kann nicht ein bisschen gesund sein, man ist entweder gesund oder krank. Denn eine einzige faule Apfel, wird 10.000.000 Äpfel verfaulen lassen.

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Is mir egal

adler, Kurpfalz, Sunday, 25.07.2010, 15:33 (vor 5650 Tagen) @ Ypsilon

Was bezweckt das Hetzblatt nr1 damit,
worum geht es unserer OMMA eigentlich?

Was kümmert mich die OMMA und ihre greise Vorsitzende? Ehrlich, mich kümmern die entsorgten Väter, die am Dachfirst hängen. Für besorgte Gedanken an diejenigen Giftspritzen, welche diesen misanthropen Unrechtsstaat aus der Taufe gehoben haben, werde ich hingegen keine einzige Hirnzelle aktivieren.

Schade nur, daß dem Kölner U-Bahn Bau das falsche Gebäude zum Opfer gefallen ist.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Eine kleine Sammlung von "Emma"-Zitaten

Trennungskind34, Düsseldorf, Sunday, 25.07.2010, 16:41 (vor 5650 Tagen) @ Kurti

Danke für die ergiebige Zitatesammlung, sehr gut geeignet um bei (Femi)Nazi Artikeln in die Kommentare zu schreiben.

VG TK33

Eine kleine Sammlung von "Emma"-Zitaten

Kurti, Wien, Sunday, 25.07.2010, 17:16 (vor 5650 Tagen) @ Trennungskind34

Danke für die ergiebige Zitatesammlung, sehr gut geeignet um bei (Femi)Nazi
Artikeln in die Kommentare zu schreiben.

VG TK33

Ich hoffe sogar, dass das Ganze kräftig weiter-ge-copy-and-pastet wird. Dafür stelle ich es ja in regelmäßigen Abständen zusammen.

Gruß, Kurti

Noch was ....

Referatsleiter 408, Sunday, 25.07.2010, 17:53 (vor 5650 Tagen) @ Ypsilon

Ich habe eine Menge Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit Feminismus (Frauenhaus, Kriseninterventionsstelle, Polizei, Jugendamt und Familiengericht) machen müssen, auch hat mich das eine Stange Geld und gute Jahre meines Lebens gekostet. Selbst wenn es bei den FemiVerbrecherInnenSchweinInnen einen Sinneswandel geben würde, an meinem derzeitigen Leben und meiner Einstellung würde sich nichts mehr ändern. Was da alles gegen mein Kind und mich gelaufen ist, war einfach zu viel. Ich glaube, mit der Meinung bin ich nicht alleine und ich werde verhindern, dass man den Henkern die Beicht abnimmt und Absolution erteilt. "Nie wieder!" hat man nach dem Weltkrieg getrötet und hat den Feminismus zugelassen. Es gibt Dinge, die brauche ich in meinem Leben nicht mehr und diese werde ich auch von meinem Kind fernhalten. Ergibt sich die Möglichkeit, meine "Erfahrungen" weiterzugeben, dann mache ich das.

Gestern habe ich auf einem Bahnhof eine Truppe gesehen, die haben "Junggesellenabschied" gefeiert. Fast hätte ich den Todeskandidaten angesprochen und gefragt: "Bist du sicher? Willst du in einem Jahr das Zahlschwein sein und dein Kind nur nach härtesten Kämpfen für wenige Stunden unter Aufsicht sehen? Willst du per Gewaltschutzgesetz aus deiner eigenen Wohnung schuldlos fliegen? Willst du das alles?" Ich habs gelassen, sowas glaubt dir in solch einer benebelten Phase sowieso keiner. Aber in 2 Jahren würde er mir wahrscheinlich Recht geben. Es gibt in Sachen "Aufklärung" noch eine Menge zu tun. Familien und Kinder sind Folkore hat mal hier jemand geschrieben. Stimmt.

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