Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

jens_, Saturday, 24.07.2010, 23:57 (vor 5650 Tagen)

Ein sehr interessanter Essay, wie ich finde:

Und trotz dieser realen Doppelbelastung der berufstätigen Frauen: Die gerne übersehenen Leidtragenden bei diesen Verwerfungen und Verschiebungen sind die Männer. Wir sollten deshalb endlich aufhören, ihnen noch mehr zuzumuten. Denn was wir momentan von den Männern verlangen, können sie nach menschlichem Ermessen kaum leisten.

Sie sollen ihre Familien allein versorgen, aber auch nahezu rund um die Uhr für sie da sein. Wir Frauen verlangen von ihnen den vollen Einsatz an Geld, Arbeitskraft und Zeit. Und wir haben ihnen in den letzten paar Jahren immer mehr Aufgaben zugeschoben, an deren Fülle und Vielfalt sie nur scheitern können. Zumal wir ihnen kein attraktives Gegengeschäft dafür anbieten.
[...]
Männer wie Frauen haben sich in den letzten Jahren in eine Falle manövriert. Immerhin haben sich die Frauen daraus ein wenig freigestrampelt, indem sie mit dem Appell, was angeblich ein moderner Vater auch für die Familie zu leisten hat, ihren Männern das schier Unmögliche abpressen. Und die Männer tun das, was alle in Bedrängnis Geratenen tun: Sie kämpfen oder sie flüchten.
[...]
Während die Frauen bei ihrem Lebensentwurf gewinnen - materielle Sicherheit, Erfüllung des Wunsches nach Familie und Kindern, vom Mann finanzierte Aus- und Fortbildungen -, verlieren die Männer nichts Geringeres als ihre Männlichkeit. Alles was sie ausmachte, im Schlechten wie im Guten: also ihre Autonomie, ihr Machtstreben, ihr Verantwortungsbewusstsein, ihre Standhaftigkeit, ihr Selbstbewusstsein - all dies bleibt jetzt auf der Strecke. Und nicht etwa, weil Männer Elternzeit nehmen, Windeln wechseln und mit den Kleinen auf den Spielplatz gehen, sondern weil sie sich einem unmöglichen Lebenskonzept unterworfen haben. Wir haben unsere eigene Überforderung einfach an sie abgegeben, ohne einer Lösung des Problems wirklich näherzukommen. Die Männer haben sich unseren aberwitzigen Forderungen gebeugt und haben uns nichts entgegenzusetzen außer vielleicht die heim - lichen kleinen Fluchten in die Männerbündelei, in Affären oder in die Karriere.
[...]
Ja, wir Frauen arbeiten uns seit Jahrzehnten an den Männern ab und zu Recht kritisieren wir den Männlichkeitswahn. Noch schlimmer ist es aber, wenn der Weiblichkeitswahn weiterhin in voller Blüte steht.

http://anonym.to?http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/sommer-2010/die-armen-maenner/

Selbst bei den Radikalfeministinnen scheint angekommen zu sein, dass Feminismus zu vielen Nachteilen bei Maennern fuehren.

Tzzz, ein kläglicher Versuch von Verbrecherinnen sich rein zu waschen

vt, Sunday, 25.07.2010, 00:09 (vor 5650 Tagen) @ jens_

[...]
Ja, wir Frauen arbeiten uns seit Jahrzehnten an den Männern ab und zu
Recht kritisieren wir den Männlichkeitswahn. Noch schlimmer ist es aber,
wenn der Weiblichkeitswahn weiterhin in voller Blüte steht.[/i]

Wann arbeiten sich Frauen eigentlich mal an sich selbst ab? Damit mein ich nicht in den eignen Tränen & Blutung zu baden und den Mond anzuheulen.

Obwohl, sollten Frauen sich wirklich rundum selbstreflektieren, geht die Sonne wahrscheinlich dauerhaft unter. So retten Frauen die Welt.

Abgewirtschaftetes Geiferblatt versucht sich um jeden Preis ins Gespräch zu bringen kT

mee, Sunday, 25.07.2010, 00:59 (vor 5650 Tagen) @ jens_

- kein Text -

Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

Meredith H., Sunday, 25.07.2010, 01:16 (vor 5650 Tagen) @ jens_

Selbst bei den Radikalfeministinnen scheint angekommen zu sein, dass
Feminismus zu vielen Nachteilen bei Maennern fuehren.

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert. Das hilft auch alles Greinen nicht.

Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

Dampflok, Sunday, 25.07.2010, 01:25 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert. Das hilft auch alles
Greinen nicht.

Zumindest solchen latzhosigen Kommentatorinnen gegenüber sind sie sicherlich mit mehr Hirn, mehr Herz und mehr Penis ausgestattet - das als Privileg zu sehen trifft den Kern aber nicht ganz. Es ist gewissermaßen unser Verdienst. ;-)

.

Heul' doch und kauf dir 'nen Dauerlutscher!

Müller, Sunday, 25.07.2010, 01:40 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.

- kein Text -

Heute haben die Femis Wandertag.

Förster, Sunday, 25.07.2010, 01:45 (vor 5650 Tagen) @ Müller

Mal schaun, wann die Kommentare bei Frauen-im-Net auftauchen, als Beweis....

Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

Nikos, Athen, Sunday, 25.07.2010, 01:55 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.
bearbeitet von Nikos, Sunday, 25.07.2010, 01:58

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert. Das hilft auch alles
Greinen nicht.

Meredith du bist einfach nur blond.

Da hilft auch nichts.

Ich kann Dir mal meinen Penis ausleihen, für, sagen wir mal, 1.000 Euro die Stunde, dann hast du endlich auch einen, und brauchst nicht so blöde daher rumlabern.

--
*Es gibt KEINEN Grund für eine Nicht-Feministin, einem Mann, den sie liebt, KEINEN Kaffee zu machen!*

Damit muss frau aber erstmal umgehen können. Das ist kein Strap-On, oder so ... (kT)

Müller, Sunday, 25.07.2010, 02:39 (vor 5650 Tagen) @ Nikos

- kein Text -

Na, Steff,, Unn, Wisser: Nix los in anderen Foren?

Nurmalso, Sunday, 25.07.2010, 02:02 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert. Das hilft auch alles
Greinen nicht.

Hallo Määähredith

Privilegierter, Sunday, 25.07.2010, 05:30 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert. Das hilft auch alles
Greinen nicht.

Und, aller liebste Meredith, WAS willst du uns damit sagen?? Was ist die Moral der der Geschichte?

Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

Expatriate ⌂, Süd-Ost-Asien, Sunday, 25.07.2010, 11:51 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert.

Und das ist ja auch gut so.
Cheers!

Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

pit b., Sunday, 25.07.2010, 12:49 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert. Das hilft auch alles
Greinen nicht.

Selbstverständiich. Wer den Schneid hat Verantwortung zu übernehmen, den Mut hat sich auf Neues einzulassen und sich nicht auf Gammelstudien mit Sitzscheinen einlässt sondern was richtigen studiert, mit dem Risiko, dass es in die Hose gehen kann, der hat's doch auch verdient oder nicht!?

Ihr Frauen jammert immer so lange bis man euch alles schenkt. Frauenquoten, Frauenparkplätze, Frauenbeauftragte, keine Wehrpflicht, dafür aber Wahlrecht.
Fehlt nur noch der Behindertenschein, dann ist das Paket komplett.
Lieber Kinderkrankenschwester werden als Kinderärtztin, lieber Harre schneiden als Autoschrauben und lieber die zweite Geige spielen als die erste und entsprechend verdienen. Selbstverständlich sind Männer durch ihr eigenengagement priviligiert. Das wird sich auch nie ändern solange man Frauen erst mit einem Arschtritt zu ihrem Glück zwingen muss. Die 23% die fehlen mussen auch verdient sein.

Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

Tätiger, Sunday, 25.07.2010, 19:18 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert.

Privileg = Vorrecht (einer Personengruppe).
Bitte nenne mir doch ein Gesetz der BRD, das Männer privilegiert!
na?

Die "Privilegierten" tun so als ob sie noch immer nicht lesen könnten!

Michael Baleanu, Sunday, 25.07.2010, 19:28 (vor 5650 Tagen) @ Meredith H.

Insgesamt sind Männer immer noch privilegiert. Das hilft auch alles
Greinen nicht.

Wer den Artikel genauer liest, findet folgende Passage:

"Ansprüche zu stellen, was Sibylle als „Gegenleistung“ bezeichnet, die Jochen ihr angeblich schuldig ist: eine Putzfrau und ein Gärtner.."

Jetzt mal scharf nachgedacht!

Bei Scheidung heisst es doch immer, dass die Hälfte des männlichen Einkommens (nach Kindesunterhalt und "Arbeitnehmerbonus") der Frau zusteht, weil sie den Haushalt schmeisst und diese Tätigkeit sei doch genau so viel wert wie die Arbeit des Ehemannes.

Nun, gnädige Meredith, da diskriminieren sich aber Frauen ganz gewaltig gegenseitig!

Während die Frau von Jochen - obwohl sie putzen und gärtnern lässt - bei Scheidung einen Riesenbatzen Geld für ihr Nichtstun bekommt, müssen Frauen von Otto-Normalverbrauchern am Hungertuch nagen, obwohl sie putzen und gärtnern, weil sie keine Arbeitsstelle mehr finden und ihre Männer die Leistung von Jochen nicht erbringen können.

Womit klar wird, dass die ganze Diskussion um Frauenrechte nur für die gutbetuchten Damen der Führungsschicht und der Erfüllung ihrer nimmersatten Ansprüche gedacht war!

Man(n) kann es nicht oft genug wiederholen: "Der Feminismus ist der nützliche Idiot der Scheidungsindustrie!". Auch jeder oder jede die von vermeintlichen Benachteiligungen der Frauen spricht und pauschal den Mann als Verursacher verurteilt ist für die Scheidungsindustrie ein "nützlicher Idiot": Solche Sprüche bedienen doch nur die Ansprüche der "Benachteiligten" bei Scheidungen, sind aber 100% nicht im Sinne des "Wohles der Kinder"!

Denn folgendes muss doch klar sein: Die Scheidungsindustrie verdient nur dann, wenn ein hoher Streitwert entsteht!

Ein hoher Streitwert entsteht nur dann, wenn ein hoher Unterhaltsanspruch oder Zugewinnausgleich entsteht! Auch aus dem Märchen, dass Frau den Haushalt geschmissen hat, obwohl sie ihn hat schmeissen lassen!

So lange das Märchen des 19. Jhs sich im § 1353, Abs. 1, BGB: „Die Ehe wird auf Lebenszeit geschlossen. Die Ehegatten … tragen füreinander Verantwortung.“ aufrecht erhalten wird, werden wir
a) keine Gerechtigkeit im Scheidungsrecht erleben
b) unsere Kinder auf dem Altar der Scheidungsindustrie verheizen
denn wir werden ein System mit Leben erfüllen müssen, die einer Frau wie die von Jochen die Putzfrau und den Gärtner auch nach der Scheidung sicherstellen müssen: Das ist Feminismus!

Während ein Arbeitnehmer nach Kündigung (Scheidung) vom Arbeitgeber keinerlei Ansprüche mehr erheben kann und darf, konnten (und können weiterhin, wenn man sich die neueste Rechtsprechung des BGH ansieht PM 139/2008, also nach der Reform des Unterhaltsrechts) die Frauen das immer fordern, bis an ihrem Lebensende: Versorgungsehe ist das Zauberwort, das Scheidungsanwälte vor Freude zittern lässt, denn sie haben eine leichte Beute vor sich.

Keiner scheint sich bewusst zu sein, dass dadurch ein Mann praktisch polygam wird, wenn er eine zweite Frau heiratet: Denn er muss die erste Frau weiter versorgen, es gilt ja weiterhin § 1353, Abs. 1, BGB! Da der Feminismus diese Ansprüche der Scheidungsindustrie voll unterstützt, könnte es sein, dass der Feminismus sogar verfassungsfeindlich ist?

Die Feminist.I.nnen müssen schon im Apfel der Erkenntnis reinbeissen. Leider kommt dabei immer nur so ein Stuss dabei raus, wie hier vorgestellt wurde.

Gruß
Michael

Solche Einsichten kommen zu spät!

Referatsleiter 408, Sunday, 25.07.2010, 02:33 (vor 5650 Tagen) @ jens_

Solche kleinsten Einsichten kommen zu spät, meine Ehe ist kaputt. Die Basis meines Kindes wurde ebenfalls zerstört. Ein "Hoch" auf die AE-Familien! Weiter so, ihr FemiNissen, denn das DICKE ENDE kommt erst noch.

FEMINISMUS IST EIN VERBRECHEN!

Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

Manifold ⌂, Sunday, 25.07.2010, 13:31 (vor 5650 Tagen) @ jens_

Ui, da spaltet jemand das eigene Lager und schwächt den ohnehin schon schweren Stand der EMMA und des Feminismus noch mehr.

Man sollte einen Vergleich vergangener, männerfeindlicher Artikel der EMMA mit diesem anstellen und damit konkludieren, dass ...

a) die EMMA sich selber widerspricht, sie somit nicht ernst genommen werden kann

b) sogar die männerfeindliche EMMA einsehen muss, dass ihr Werk verheerend war

Wer hat Zugang zu einer grossen digitalen Sammlung von EMMA-Artikeln aus den letzten Jahrzehnten?

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

AW

Referatsleiter 408, Sunday, 25.07.2010, 14:51 (vor 5650 Tagen) @ Manifold

b) sogar die männerfeindliche EMMA einsehen muss, dass ihr Werk verheerend
war

Man könnte es vermuten, jedoch wissen wir aus unseren Ehen, dass Frauen gut intrigieren können und so liegt die Vermutung nahe: Auch solche Kommentare sind wohlüberlegt und nicht ohne Grund! Also VORSICHT! Ein Skorpion ist erst ohne Stachel ungefährlich, nicht, wenn er nur die Farbe wechselt!

Annette Anton widmet sich in der Emma den "armen Maennern"

Goofos @, Sunday, 25.07.2010, 18:49 (vor 5650 Tagen) @ jens_

http://anonym.to?http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2010/sommer-2010/die-armen-maenner/

Selbst bei den Radikalfeministinnen scheint angekommen zu sein, dass
Feminismus zu vielen Nachteilen bei Maennern fuehren.

Schon mal ins Emmanzen Forum geschaut?

http://anonym.to?http://forum.emma.de/showthread.php?3974-3-10-Die-armen-Mnner

Ich glaube nicht, dass das bei denen angekommen ist. Dort sticht der Weiblichkeitswahn dann doch wieder sehr schön heraus. Schon allein, dass in dem Artikel begründete Kritik an der Mutter geübt wird, ist ja schon als eine Frechheit aufgefasst. Wie kann die Autorin auch nur einseitig soviel an Prawda-Muttchen kritisieren ohne zugleich die Schuld der Papis hervor zu heben. Dabei kritisiert sie auch die Männer, die diesen Weiblichkeitswahn geschehen lassen und den faulen, selbstverliebten und gut ausgeruhten Prawda-Muttchen nicht mal gehörig in den Hintern treten. Die normale Emmanze findet damit dann auch irgendwo die Schuld bei den Männern. Und darum geht es ja in ihrem Weiblichkeitswahn, die Schuld den Männern zu geben, die dafür keine Gegenleistung von der holden Weiblichkeit erwarten dürfen. Obwohl man natürlich sagen könnte, wer mit solchen Frauen eine Familie gründet, ist wirklich selbst schuld.

Supermutti als Heldinnennotausgang

Leser_nicht_eingeloggt, Sunday, 25.07.2010, 19:15 (vor 5650 Tagen) @ Goofos

Danke für den Link, Goofos:

Schon mal ins Emmanzen Forum geschaut?

http://anonym.to?http://forum.emma.de/showthread.php?3974-3-10-Die-armen-Mnner

Da stehen aber auch gute Kommentare:

"Ich fühlte mich beim Lesen des Artikels leider an viele Frauen erinnert, allesamt Akademikerinnen, weil ich auch den Trend sehe, ein Kind als "Heldinnennotausgang" zu gebrauchen. Die Gründe sind bei allen (altersmäßig zwischen 35 und 40) gleich: Enttäuschte Erwartungen an den Job.

Eine Freundin startete vor zehn Jahren mit viel Engagement an einer Schule, heute ist sie frustriert. Jetzt ist das Baby da und sie wird die nächsten Jahre nicht mehr zurückkehren: "Ich vermisse das alles überhaupt nicht, mein Leben ist jetzt viel schöner." Ihr Lebensgefährte verdient gut und ums Grobe muss sie sich nicht kümmern, dafür gibt es eine Putzfrau. Gestresst ist sie natürlich trotzdem und braucht dringend ein Wellnesswochenende, ihr Mann passt dann auf das Kind auf. Ich sitze bei diesen Worten fassungslos daneben und erkenne sie nicht wieder. Waren alle Worte in der Vergangenheit nur dummes Gelaber? Meine Freundin (?) eine Luxusmutti? Neue Perspektiven im Job erarbeiten - Fehlanzeige, lieber eine jahrelange Auszeit nehmen. Hilfe, das darf doch nicht wahr sein! ..."

Hilfe, ja - noch schlimmer sind allerdings die Nichtakademiker-Muttis, die Kinder gleich als Finanzierungsplan in ihr Leben weben ...

Leser

Und der Heldennotausgang, für priviligierte Männer? Hausmann? Pruuuuuuuuuust! (kt)

vt, Sunday, 25.07.2010, 22:30 (vor 5649 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

- kein Text -

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