Quotentürkin prescht vor
' ... Die Ministerin will Journalisten eine "Mediencharta für Niedersachsen" unterzeichnen lassen, mit dem Ziel einer integrationsfreundlichen Berichterstattung ...'
Es braucht wohl nicht viel Fantasie, um zu ahnen, was Ministerin Özkan (Frau und Migrantin, mithin mindestens doppelt benachteiligt!) unter solcher Berichterstattung versteht.
' ...In einer E-Mail an Medienvertreter hatte die Ministerin die Charta vorgestellt, mit deren Unterzeichnung Journalisten sich unter anderem verpflichten sollten, über "Herausforderungen der Integration zu berichten" und eine "kultursensible Sprache" anzuwenden ...'
Da ist dann in kultursensibler Sprache sicher von 'überlegenen islamisch-türkischen Kulturbereicherinnen' die Rede. Aber - ist das im Rahmen der in den Medien üblichen Ausländerkriminalitätsverniedlichung nicht ohnehin der Fall?
Die Wortschöpfung 'Mediencharta' als glatter Euphemismus für 'Selbstzensur' ist allerdings eine Klasse für sich.
Viele Grüße
Wolfgang
Manchmal glaube ich solche Frauen sind gar nicht ..., sondern einfach nur blöde [kt]
- kein Text -
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Diese "Mediancharta" gibt es schon ...
Die Wortschöpfung 'Mediencharta' als glatter Euphemismus für
'Selbstzensur' ist allerdings eine Klasse für sich.
Diese Selbstzensur und damit im Prinzip die "Mediencharta" der Qutenministerin findet sich bereits in Ziffer 12 des Pressekodex:
Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.
Allerdings verpflichtet sich Presse mit Ziffer 1 auch zur Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde ...
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Özkan ist nicht vom niedersächsischen Volk gewählt, sondern per Quote ernannt bzw. als Zugeständnis an matrifokale Gunstwähler erwählt worden! Zu verdanken haben wir dieses Schätzchen übrigens der Hamburger CDU, in der sie (erst) seit 2004 aktiv ist! Ihre Karriere verlief also ebenso erstaunlich schnell und reibungslos wie die der Uschi von der Leyen. Erstaunlich auch, wie jemand der in Hamburg politisch aktiv ist, sich Knall auf Fall in einem niedersächsischen Ministerium wiederfindet - mal so eben an allen lokalen politischen Instanzen vorbeigehuscht! Und nicht nur das: Ihr Amt wurde für sie quasi zusammengeschustert, denn das Ressort "Integration" gehörte zuvor zum Bereich des Innenministers - wo es m.M.n auch hingehört.
Demokratie ist was anderes!
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Jean Paul Sartre
Willkommen im neu gegründeten türkisch-deutschem Propagandaministerium... ^^ (nT)
' ... Die
Manchmal glaube ich solche Frauen sind gar nicht ..., sondern einfach nur blöde [kt]
Ist doch nichts Neues:
Nebahat Güclü, Grüne ... "das Buch muss mal durchgegendert werden"
Das "Wahrheitsministerium" verlautbart, die "Große Schwester" spricht
... eine "kultursensible Sprache" anzuwenden ...
Sprachreglungen allenorten.
Da ist dann in kultursensibler Sprache sicher von 'überlegenen
islamisch-türkischen Kulturbereicherinnen' die Rede.
Schein so, als wenn die Grünuchen inzwischen in der CDU angekommen sind.
Ohne deren Unterstützer wären die Kulturbereicherinnen dazu gar nicht in der Lage.
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