Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Quotentürkin prescht vor

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Saturday, 24.07.2010, 03:09 (vor 5651 Tagen)

' ... Die Ministerin will Journalisten eine "Mediencharta für Niedersachsen" unterzeichnen lassen, mit dem Ziel einer integrationsfreundlichen Berichterstattung ...'

tagesschau

Es braucht wohl nicht viel Fantasie, um zu ahnen, was Ministerin Özkan (Frau und Migrantin, mithin mindestens doppelt benachteiligt!) unter solcher Berichterstattung versteht.

' ...In einer E-Mail an Medienvertreter hatte die Ministerin die Charta vorgestellt, mit deren Unterzeichnung Journalisten sich unter anderem verpflichten sollten, über "Herausforderungen der Integration zu berichten" und eine "kultursensible Sprache" anzuwenden ...'

Da ist dann in kultursensibler Sprache sicher von 'überlegenen islamisch-türkischen Kulturbereicherinnen' die Rede. Aber - ist das im Rahmen der in den Medien üblichen Ausländerkriminalitätsverniedlichung nicht ohnehin der Fall?
Die Wortschöpfung 'Mediencharta' als glatter Euphemismus für 'Selbstzensur' ist allerdings eine Klasse für sich.

Viele Grüße
Wolfgang

Manchmal glaube ich solche Frauen sind gar nicht ..., sondern einfach nur blöde [kt]

Rainer ⌂, Saturday, 24.07.2010, 04:00 (vor 5651 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

- kein Text -

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[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Manchmal glaube ich solche Frauen sind gar nicht ..., sondern einfach nur blöde [kt]

Leser_nicht_eingeloggt, Saturday, 24.07.2010, 12:30 (vor 5651 Tagen) @ Rainer

Ist doch nichts Neues:
Nebahat Güclü, Grüne
... "das Buch muss mal durchgegendert werden"

Diese "Mediancharta" gibt es schon ...

Diego, Hannover, Saturday, 24.07.2010, 05:22 (vor 5651 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Die Wortschöpfung 'Mediencharta' als glatter Euphemismus für
'Selbstzensur' ist allerdings eine Klasse für sich.

Diese Selbstzensur und damit im Prinzip die "Mediencharta" der Qutenministerin findet sich bereits in Ziffer 12 des Pressekodex:

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Allerdings verpflichtet sich Presse mit Ziffer 1 auch zur Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde ...

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Özkan ist nicht vom niedersächsischen Volk gewählt, sondern per Quote ernannt bzw. als Zugeständnis an matrifokale Gunstwähler erwählt worden! Zu verdanken haben wir dieses Schätzchen übrigens der Hamburger CDU, in der sie (erst) seit 2004 aktiv ist! Ihre Karriere verlief also ebenso erstaunlich schnell und reibungslos wie die der Uschi von der Leyen. Erstaunlich auch, wie jemand der in Hamburg politisch aktiv ist, sich Knall auf Fall in einem niedersächsischen Ministerium wiederfindet - mal so eben an allen lokalen politischen Instanzen vorbeigehuscht! Und nicht nur das: Ihr Amt wurde für sie quasi zusammengeschustert, denn das Ressort "Integration" gehörte zuvor zum Bereich des Innenministers - wo es m.M.n auch hingehört.

Demokratie ist was anderes!

--
"Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen."
Jean Paul Sartre

Willkommen im neu gegründeten türkisch-deutschem Propagandaministerium... ^^ (nT)

Swen, Saturday, 24.07.2010, 12:21 (vor 5651 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

' ... Die

Das "Wahrheitsministerium" verlautbart, die "Große Schwester" spricht

Mus Lim ⌂, Monday, 26.07.2010, 03:00 (vor 5649 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

... eine "kultursensible Sprache" anzuwenden ...

Sprachreglungen allenorten.

Da ist dann in kultursensibler Sprache sicher von 'überlegenen
islamisch-türkischen Kulturbereicherinnen' die Rede.

Schein so, als wenn die Grünuchen inzwischen in der CDU angekommen sind.
Ohne deren Unterstützer wären die Kulturbereicherinnen dazu gar nicht in der Lage.

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