Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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OT aber Köstlich -> "P.Laste & E.Laste", die schlechtesten Witze der Welt

Leser_nicht_eingeloggt, Saturday, 24.07.2010, 01:00 (vor 5651 Tagen)

Herrlich,

nach all dem Theater ringsum, 2 Männer, als Kaderfrauen Petra und Erika Laste verkleidet, erzählen die schlechtesten Witze der Welt.

http://www.youtube.com/watch?v=78s5OoCRm4Y&NR=1

Komisch, dass nur Männer Frauen gut parodieren können. Umgekehrt habe ich solchen Humor noch nicht gesehen (außer man hält Hella von Sinnen oder Cindy aus Marzan für eine Frau und kann trotzdem noch über diese Brachial-Quäkerin lachen ...) Im Ernst, wer eine gute Männerparodie von einer Frau kennt, melde sich bitte mit Videonachweis.

Schönen Abend @All und das Lachen nicht vergessen. Humor ist manchmal das letzte, was einem noch bleibt. Aber immerhin nicht das Letzte ;-)

In diesem Sinne

Keine Männerparodistin ...

Müller, Saturday, 24.07.2010, 07:57 (vor 5651 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

... aber die beste kommerzielle Humoristin (neben Angela Merkel) zur Zeit. Ach ja: und supersexy.

:-)

http://www.youtube.com/watch?v=ygTIKI7ULHc

.

Keine Männerparodistin ...

Müller, Saturday, 24.07.2010, 08:06 (vor 5651 Tagen) @ Müller

Auch geil, eine Frau, die Frauen explizit kritisiert. Wer macht das in dem Genre noch? Ich kenne keine.

http://www.youtube.com/watch?v=_5nMbzyims4

Keine Männerparodistin ...

Ein Leser, Saturday, 24.07.2010, 09:06 (vor 5651 Tagen) @ Müller

Auch geil, eine Frau, die Frauen explizit kritisiert. Wer macht das in dem
Genre noch? Ich kenne keine.

http://www.youtube.com/watch?v=_5nMbzyims4

Ja, die Alte ist in der Tat nicht schlecht, -als Clownin die vor Männern auftritt, ok. Aber das ist bestenfalls die Regel von der Ausnahme. Die Kamerastellung wenn man von hinten die Ohren von Schmidt und Blocher sieht und dazwischen die Darbietung der Tussie... köstlich :-)))

Ansonsten kann man Weiber und Humor komplett vergessen, denn dazu fehlt es ihnen an Geist. Einfach peinlich sowas.

Politisch nicht korrekt

Bert, Saturday, 24.07.2010, 09:42 (vor 5651 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

Es gibt kaum wirklich witzige Frauen, sind m.E sehr rar. Nicht Null, aber in jedem Fall rar. Unsere Welt der Comedians und Kabarettisten spiegelt dieses Verhältnis auch ganz deutlich wider, der Männeranteil liegt bei gefühlten 110%.

Im übrigen zieht sich dieses Verhältnis quer durch sämmtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens.

Und DAS ist ein Problem, zumindest für Femis.

Ein un-schönes Beispiel, aus dem Bereich der Musik, wo in den Augen von Spatzenhirnen nicht sein kann, was nicht sein darf.

http://www.freiewelt.net/blog-1576/musik-hat-kein-geschlecht.html

Alles Unterdrückung der Frauen natürlich. Nur komisch, dass es in allen Kulturen, zu allen Zeiten, das Selbe der Fall ist. Dann wurde halt die Frau, zu allen Zeiten, in allen Kulturen, unterdrückt. FertigAusDieMaus. So einfach kann Feminismus sein.

. Leopoldine Blahetka, Galina Iwanowna Ustwolskaja, Dora Pajecevic oder Felicitas Kukuck

Leser_nicht_eingeloggt, Saturday, 24.07.2010, 10:01 (vor 5651 Tagen) @ Bert

... Musikerinnen, die die Welt nicht kennt. - Außer die "Reclamistinninen"

Ein un-schönes Beispiel, aus dem Bereich der Musik, wo in den Augen von
Spatzenhirnen nicht sein kann, was nicht sein darf.

http://www.freiewelt.net/blog-1576/musik-hat-kein-geschlecht.html

Alles Unterdrückung der Frauen natürlich. Nur komisch, dass es in allen
Kulturen, zu allen Zeiten, das Selbe der Fall ist. Dann wurde halt die
Frau, zu allen Zeiten, in allen Kulturen, unterdrückt. FertigAusDieMaus. So
einfach kann Feminismus sein.

Danke für den Link, diesen Artikel kannte ich noch garnicht, er ist aber absolut lesenswert und zeigt, wie metastasiert diese Ideologie schon ist. Hier ein paar Auszüge:

In dem Reclam Komponistenlexikon wird fleißig gegendert.

Ideologien zeichnen sich durch bestimmte Merkmale aus. Eins dieser Merkmale ist die Aufteilung der Gesellschaft in zwei entgegengesetzte Gruppen. Im Nationalismus finden wir die Dichotomie zwischen den Angehörigen der eigenen Nation und den Angehörigen anderer Nationen, im Kommunismus die zwischen Arbeitern und Kapitalisten, im Rassismus die zwischen Weißen und Schwarzen. Im Feminismus herrscht die grundlegende Dichotomie zwischen Männern und Frauen.

Ein weiteres Merkmal der Ideologien ist deren totalitärer Charakter. Der Feminismus bezieht sich mit seinen Vorstellungen und Forderungen auf das Ganze der Gesellschaft, auf Bereiche wie Politik, Recht, Wirtschaft, Alltag, Sexualität, Wissenschaft und nicht zuletzt auf die Kunst. Man kann nicht über bildende Kunst, Literatur und Musik sprechen, ohne dass dabei gefordert wird, die Anzahl und die Bedeutung von Frauen hervorzuheben. Dabei tritt die Diskussion über die Qualität von Kunstwerken unvermeidlich in den Hintergrund.

So ging es in der Ausstellung „Impressionistinnen“, die 2008 in Frankfurt am Main stattfand, in erster Linie nicht um die Qualität der dort ausgestellten Bilder, sondern darum, dass sie von Frauen gemalt wurden. In diesem Geist wurde 2009 von Melanie Unseld, Dozentin für Musik und Gender, das Reclam Komponistenlexikon herausgegeben. Der hohe Anteil der dort aufgenommenen Komponistinnen ist das Markenzeichen dieses Lexikons. Wir finden dort viele unbekannte Namen, wie z.B. Leopoldine Blahetka, Galina Iwanowna Ustwolskaja, Dora Pajecevic oder Felicitas Kukuck.

Es ist nichts dagegen zu sagen, dass in ein Lexikon Personen aufgenommen werden, die bislang keinen Eingang in den Kanon der Musik gefunden haben. Dadurch wird ein Lexikon informativer und gegebenenfalls interessanter. Doch sollte die Auswahl nach musikwissenschaftlichen und nicht ideologischen Kriterien erfolgen. In das Reclam Komponistenlexikon wurden jedoch viele Personen aufgrund ihres Geschlechts aufgenommen. Musikwissenschaftliche Auswahlkriterien werden dort nicht angegeben, statt dessen werden die unbekannten Komponistinnen ständig mit Superlativen wie „virtuos“, „einflussreich“ und „von größter Bedeutung“ gelobt. Außerdem fällt auf, dass einige Artikel zu relativ unbekannten Komponistinnen, wie z.B. Sofia Asgatowna Gubaidulina, Adriana Hölszky und Ethel Mary Smyth, umfangreicher sind als die zu herausragenden Komponisten, wie Pierre Boulez, Olivier Messiaen und Krzysztof Pendereck ...

... In dem Lexikon lassen sich viele feministische Gemeinplätze erkennen. ...

... Ein weiterer feministischer Topos wird in vielen Artikeln sichtbar: Sobald eine Komponistin heiratet, verschwindet ihre Kreativität. Sobald sie sich scheiden lässt, kehrt sie wieder zurück, wie z.B. bei Ruth Crawford Seeger. Verheiratetsein und Komponieren vertragen sich offenbar nicht. Mit einem gewissen Stolz wird sehr oft behauptet: „Die Komponistin X war/blieb unverheiratet“. Dass es auf der anderen Seite doch viele Komponistinnen gab, die verheiratet waren, Kinder hatten und trotzdem viel komponierten, passt nicht so ganz ins feministische Frauenbild. ...

Verzweifelte Suche

Bert, Saturday, 24.07.2010, 11:43 (vor 5651 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt

Der Feminismus ist auf der Suche nach weiblichen Vorbildern, sie finden sie nur kaum bis gar nicht.
Das Problem ist, dass jede Suche danach, zu 99,9%, bei Männern endet.

Vergleicht man nach Geschlecht, dann stellt man fest, dass geniale Menschen wie ein Mozart, Da Vinci, Einstein, u.s.w fast immer männlich sind. An sich kein Problem, aber mit dem Feminismus wurde es zu einem.

Darüberhinaus kommt noch die Körperliche Seite hinzu, auch hier werden Emmas auf der Suche nach Höchstleistung immer bei Männern enden. Ein Albtraum. Die Psychose kranker Feministinnen, lässt sie diese Wahrheit kaum ertragen. Eine Psychose, mit der inzwischen, mal mehr mal weniger, die gesammte westliche Hemisphäre verseucht ist. Da ist der Frauenfussball halt besser, Komponistinnen unterdrückt und die Relativitätstheorie hat eine Mutter, kein Scherz(Artikel bei der OMMA). Gender-Mainstreaming ist der neuste Streich.

Ein einziges Affentheater, kaum auszuhalten ist das.

Grüsse

Verzweifelte Suche - Ein einziges Affentheater, kaum auszuhalten ist das

Leser_nicht_eingeloggt, Saturday, 24.07.2010, 12:02 (vor 5651 Tagen) @ Bert

Der Feminismus ist auf der Suche nach weiblichen Vorbildern, sie finden sie
nur kaum bis gar nicht.
Das Problem ist, dass jede Suche danach, zu 99,9%, bei Männern endet.

Ja, das liegt in deren Augen natürlich nur an der männlich patriarchalen Unterdrückung und das die hochwertvollen "Künstlerinnen" medial unterdrückt und verschwiegen wurden. Was für eine alberene Argumentation, wäre etwas weltbewegendes kommen aus der Ecke der Supi-Double-Xlerinnen, dann wäre dieses garnicht ignorierbar gewesen. Kopernikus hats vorgemacht ...

Vergleicht man nach Geschlecht, dann stellt man fest, dass geniale
Menschen wie ein Mozart, Da Vinci, Einstein, u.s.w fast immer männlich
sind. An sich kein Problem, aber mit dem Feminismus wurde es zu einem.

Siehe oben - Genau_so_ist_es. Die Feministinnen versuchen auch noch die Kulturgeschichte klein zu bekommen, obwohl sie die Historie doch ach so gerne für das generelle schlechte Gewissen und als Alibifunktion für ihren Missbrauch zu missbrauchen ... Da muss man sich natürlich an Simone de B. klammern, wie an einen Strohhalm und den Rest der Welt negieren.

Darüberhinaus kommt noch die Körperliche Seite hinzu, auch hier werden
Emmas auf der Suche nach Höchstleistung immer bei Männern enden. Ein
Albtraum. Die Psychose kranker Feministinnen, lässt sie diese Wahrheit kaum
ertragen. Eine Psychose, mit der inzwischen, mal mehr mal weniger, die
gesammte westliche Hemisphäre verseucht ist. Da ist der Frauenfussball halt
besser, Komponistinnen unterdrückt und die Relativitätstheorie hat eine
Mutter, kein Scherz(Artikel bei der OMMA). Gender-Mainstreaming ist der
neuste Streich.

Genau - und Madame Curie hat die nach ihr benannte Curry-Wurst erfunden, würde Mann das mal umdrehen ;-)

Ein einziges Affentheater, kaum auszuhalten ist das.

Deswegen steht es auch im Betreff nochmal, denn so ist es

Viele Grüße zurück vom Leser

PS: Surftipp für die ganz Harten ..
- Frauenmuseum in Bonn -
-> http://www.frauenmuseum.de/

Die Kuratorin (habe extra das kleinste Bild genommen)

[image]

Frau Marianne Pritzen wirkt allerdings etwas derangiert auf dem Foto.
"Bonn, Regen, die Frisur sitzt"

Sorry, konnte ich mir jetzt nicht verkneifen

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