SACHSEN WIRD WIEDER SAUBER: HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!
Referatsleiter 408, Wednesday, 21.07.2010, 21:37 (vor 5654 Tagen)
HURRA! HURRA! HURRA! HURRA! HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!
SACHSEN WIRD WIEDER SAUBER: HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!
Gobelin, Wednesday, 21.07.2010, 21:47 (vor 5654 Tagen) @ Referatsleiter 408
bearbeitet von Gobelin, Wednesday, 21.07.2010, 22:06
Ob die
http://anonym.to?http://www.gleichstellungsbeauftragte-sachsen.de/index.php?id=14,0,0,1,0,0
uns evtl. erklären können, was eine wirtschaftliche REZENSION ist? (letzter Absatz)
Nachtrag:
Ines Fabisch find ich gut:
![[image]](http://www.messitschbyburns.de/Pics/claude_oliver_rudolph.jpg)
Pardon / Korrektur
SACHSEN WIRD WIEDER SAUBER: HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!
Leser_nicht_eingeloggt, Wednesday, 21.07.2010, 22:25 (vor 5654 Tagen) @ Gobelin
Ines Fabisch find ich gut:
Pardon / Korrektur
Die ist wahrscheinlich für den fett markierten Teil aus dem verlinkten PDF vom Referatleiter verantwortlich:
Damit ist die Arbeitsfähigkeit von fünf bereits begonnenen modellhaften Projekten bei Frauen- und Männereinrichtungen in Dresden und Bautzen nicht mehr zu gewährleisten.
Ich vermute mal Ausbau des berüchtigten Bautzener Gefängnissses in Internierungs- und Arbeitslager für Unterhaltszahler ohne Selbstbehalt, um sich einen neuen Job zu verschaffen. Oder hat jemand eine bessere Idee?
Wenn Frauenbewegte Beauftragtinnen von Männern schwadronieren glaube ich an nichts Gutes. Wunderbare Nachricht also 
Leser
PS: Der Link kommt mir bekannt vor, allerdings war es 'Düringen
Johanna Arenhövel hat geschrieben:
... Es gilt, die Gleichstellung von Frau und Mann in allen Lebensbereichen zu fördern und zu sichern.
Das Thüringer Gleichstellungsgesetz, das 1998 in Kraft getreten ist, bietet eine gute Grundlage, um das Ziel der Gleichberechtigung im öffentlichen Leben tatsächlich zu erreichen, insbesondere um strukturelle Benachteiligungen von Frauen weiter abzubauen. ...
Quelle: http://www.thueringen.de/de/gb/:
Lässt man den Zwischsatz aus, dann liest sich das ganze so:
"Es gilt, die Gleichstellung von Frau und Mann in allen Lebensbereichen zu fördern und zu sichern (..) insbesondere um strukturelle Benachteiligungen von Frauen weiter abzubauen. ..."
Ha!, der war gut...Sehr Gut! o.T.
der_quixote, Absurdistan, Wednesday, 21.07.2010, 23:06 (vor 5654 Tagen) @ Gobelin
- kein Text -
--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Claude Oliver Fabisch????????????????????
Müller, Wednesday, 21.07.2010, 23:38 (vor 5653 Tagen) @ Gobelin
LOOOOOOOOOOOOOOOOOHHHOOOOOOOOOLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ALTER! WIE GEIL IST DAS DENN? YOU MADE MY DAY!*
*Du machtest meinen Tag 
Wie der Vater, so die Tochter ??????????????
Leser_nicht_eingeloggt, Thursday, 22.07.2010, 00:54 (vor 5653 Tagen) @ Müller
*Du machtest meinen Tag
Meinen as well - ebenso, Gobelin
SACHSEN WIRD WIEDER SAUBER: HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!
Bauknecht, Thursday, 22.07.2010, 02:09 (vor 5653 Tagen) @ Gobelin
Ines weiß, was Frauen wollen! Muahahaha...
Ines Fabisch find ich gut:
Pardon / Korrektur
SACHSEN WIRD WIEDER SAUBER: HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!
Garfield, Wednesday, 21.07.2010, 22:24 (vor 5654 Tagen) @ Referatsleiter 408
Hallo Referatsleiter!
Das Jahr 2010 steht im Zeichen von 20 Jahren erfolgreicher Gleichstellungsarbeit in Sachsen.
Das bedeutet, bis 1990 gab es keine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau in Sachsen? Wie genau soll denn vor 1990 die Ungleichberechtigung ausgesehen haben? Und was genau ist da heute besser???
In dieser Zeit wurde qualitativ hochwertige Arbeit mit ohnehin sehr wenig finanziellen Mitteln geleistet.
Sie meint wohl eher, daß qualitativ hochwertige Posten für Berufsfeministinnen geschaffen wurden.
... für zahlreiche Angebote zur Umsetzung des Verfassungsauftrages zur Gleichstellung von Frau und Mann.
Was für Angebote sollen denn das nun konkret sein? Wo soll es denn noch Ungleichberechtigung geben?
Eine beabsichtigte, fast 80-prozentige, Kürzung halten wir jedoch für nicht angemessen und nicht tragbar.
Da gebe ich ihr allerdings völlig Recht. Eine 100prozentige Kürzung wäre angemessen.
Freundliche Grüße
von Garfield
6/7 stehen lassen
t
, Wednesday, 21.07.2010, 22:41 (vor 5654 Tagen) @ Garfield
Darüber kürzen.
6/7 stehen lassen
Garfield, Thursday, 22.07.2010, 12:39 (vor 5653 Tagen) @ t
Hallo t!
Also die mongolische Methode? :)
Freundliche Grüße
von Garfield
Lest das mal ganz genau!
Referatsleiter 408, Wednesday, 21.07.2010, 23:03 (vor 5654 Tagen) @ Referatsleiter 408
Ihr müsst mal genauer lesen: "Männereinrichtungen"! Sowas gibts doch garnicht! Was meinen die bloss?
![[image]](http://www.abendblatt.de/multimedia/archive/00098/hygiene_HA_Hamburg_M_98597c.jpg)
Vielleicht ein Obdachlosenheim für fertiggemachte Männer, um das Gesicht nicht völlig zu verlieren?
Landkreis Leipzig zieht mit !!!!!!!!!
Referatsleiter 408, Wednesday, 21.07.2010, 23:08 (vor 5654 Tagen) @ Referatsleiter 408
Mittelkürzungen von bis zu 80% für die Gleichstellungsarbeit in Sachsen
80-prozentige Kürzung der Förderung für Gleichstellungsarbeit durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz geplant!
Mit der geplanten Mittelkürzung 2010 von 80% durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz sind zahlreiche Projekte der Gleichstellungsbeauftragten in den Landkreisen und kreisfreien Städten vom Aus bedroht.
Im vergangenen Jahr standen im Bezirk der Landesdirektion Leipzig 82.000 EUR zur Verfügung. Es ist beabsichtigt den Fördertopf auf 25.000 EUR zu reduzieren. Damit ist die Arbeitsfähigkeit von bereits begonnenen modellhaften Projekten bei Fraueneinrichtungen im Landkreis Leipzig nicht mehr zu gewährleisten. Dies betrifft mit rund 15.000 EUR den Zuversicht e.V. in Wurzen. Gleichzeitig sind Gemeinschaftsprojekte der Träger mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bedroht, wie beispielsweise:
- Aufklärungs- und Informationsveranstaltungen gegen häusliche Gewalt
- Girls´ und Boys´Day
- die Unternehmerinnenmessen in Pegau und Wurzen
- Veranstaltungen zum Weltmänner- oder Weltfrauentag
- Unterstützungsangebote für Alleinerziehende
http://www.landkreisleipzig.de/r-aufgaben_az.html?type=task&letter=g&task_id=2161
DIE KRISE UND IHRE CHANCEN ...........
Und die Modenschau?
Wolfgang A. Gogolin
, Hamburg, Thursday, 22.07.2010, 03:28 (vor 5653 Tagen) @ Referatsleiter 408
Also, dieser Verein Zuversicht hat schon wichtige Arbeit geleistet, für die Gleichstellung und so:
http://www.zuversichtverein.de/modenschau.html
Schöne Ausflüge gab's auch:
![[image]](http://www.zuversichtverein.de/images/p013_1_06.jpg)
Das ist doch echt total wichtig.
Viele Grüße
Wolfgang
Wie die weisen Frauen mit der Flora verschmelzen....
vt, Thursday, 22.07.2010, 04:50 (vor 5653 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin
ein Tagtraum, ein Sommermorgenspaziergang, zu sich finden...
Ebenfalls in SACHSEN: Schutz vor Gewalt - Angebote für Männer
Mulher, Thursday, 22.07.2010, 00:25 (vor 5653 Tagen) @ Referatsleiter 408
Beratungs- und Trainingsangebot für Täter und Täterinnen in Fällen häuslicher Gewalt für den Großraum Dresden Männernetzwerk Dresden e. V.
Am Ende der Beratung sollen die Täter und Täterinnen in der Lage sein, zukünftig Krisensituationen ohne Gewalt bewältigen zu können. Der Zugang zu unserem Beratungsangebot erfolgt durch Telefonkontakt. Die Beratungen finden in der Regel in wöchentlichen 50-minütigen Sitzungen statt. Darüber hinaus unterstützen und intensivieren wir den Beratungsprozess durch Gruppenarbeit. Ein weiteres Anliegen unserer Arbeit ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema sowie die Wissensvermittlung an Multiplikatorinnen, Multiplikatoren und Fachkräfte. Wir beziehen in unsere Arbeit die Sicht und die Perspektive von Tätern und Täterinnen ein, lehnen aber Gewalt und Verantwortungslosigkeit ab.
http://www.dresden.de/de/03/040/schutz_vor_gewalt/angebote_maenner.php
Es scheint sich etwas zu bewegen: Immerhin spricht man -endlich- auch von TÄTERINNEN
Leser_nicht_eingeloggt, Thursday, 22.07.2010, 00:49 (vor 5653 Tagen) @ Mulher
Einsicht - oder der Zwang des normativen Faktischen, bei knapp 250 weltweiten Studien zum Thema häusliche Gewalt, zu über 50 Prozent von Frauen verübt?
Ich hoffe auf Einsicht und warte auf eine Entschuldigung für das, was man Männern, meist Vätern seit über 40 Jahren vorwirft:
- Missbrauch ihrer Kinder (belegtes Risiko liegt bei <= 0,2 Prozent)
- "Väter sind Täter" und der damit verbundenen üblen Progromstimmung
- Bilder von Männern, denen Frau und Kind mit Helm gegenübersitzen
- Ignorieren der Presse über Jahrzehnte, dass es Gewalt gegen Männer gibt
- Kleinreden der psychischen Gewalt, zumeist ausgeübt durch Frauen / Mütter
- Lächerlichmachen angeblich marginaler Opfer weiblicher Gewalt
- Einseitige Urteile gegen Männer, die im Gegensatz zu weiblicher Gewalt härter ausfallen
- Ein Gewaltenschutzgesetz, dass vor diesem Hintergrund Männer rechtlos stellt
- Die angebliche Vergewaltigung in der Ehe - unter SPD und Grüne ins Land gedrückt
- Nur Frauenhäuser, die (teilweise) als Missbrauch zum Missbrauch des Missbrauchs genutzt werden
- ... (was vergessen?)
Danke für den Link und Hinweis, Mulher
Bitte noch nicht zu früh freuen:
Dampflok, Thursday, 22.07.2010, 01:35 (vor 5653 Tagen) @ Leser_nicht_eingeloggt
..zunächst mal ist gerade mal eine fünfstellige Summe gestrichen worden. Zum Vergleich, jede Gemeinde ist zu einer Gleichstellungsbeauftragten verpflichtet; eine Halbtagsstelle in einer popeligen Kleinstadt kostet schon mal so 14- 18.000 Euro. Immerhin - der Anfang ist gemacht. Allerdings will man in NRW den konträren Weg gehen und in jedem Frauenhaus eine vierte Vollzeitstelle schaffen.
Stichwort "Täterinnen", es fällt auf, daß im Text positiv von "Multiplikatorinnen, Multiplikatoren" aber negativ von "Tätern und Täterinnen" gesprochen wird. Im Negativen geht in den Köpfen dieser haßerfüllten IdeologInnen doch der Mann voran.
Es ist nicht auszuschließen, daß die jammernden Gleichstellungsbeauftragtinnen die angeblichen Männerprojekte nur schnell erfunden haben um ihre Bedeutung künstlich zu erhöhen. Es war ja auch von "girls- ODER Boys-day" die Rede, deren Durchführung jetzt gefährdet sei.
.
Bitte noch nicht zu früh freuen - hast ja recht:
NiceTry, Thursday, 22.07.2010, 02:57 (vor 5653 Tagen) @ Dampflok
..zunächst mal ist gerade mal eine fünfstellige Summe gestrichen worden.
Zum Vergleich, jede Gemeinde ist zu einer Gleichstellungsbeauftragten
verpflichtet; eine Halbtagsstelle in einer popeligen Kleinstadt kostet
schon mal so 14- 18.000 Euro. Immerhin - der Anfang ist gemacht. Allerdings
will man in NRW den konträren Weg gehen und in jedem Frauenhaus eine vierte
Vollzeitstelle schaffen.
Ich freue mich nicht zu früh - dennoch freue ich mich für Sachsen mit 
Generell gebe ich dir recht - aber ein bisschen "Party" muss auch mal sein - Es ist ein marginaler Betrag der eventuell eine maximale Ausnutzung von Schmarotzerinnen etwas reduziert. Aber, wie du schreibst - es ist ein Anfang 
Eine Lawine beginnt auch mit Auftauen unter der Eisdecke. Und für viele staatllich subventionierte fängt es gerade erst an zu tauen ... Ich habe kein Mitleid mit denen, auch wenn es noch so hart klingen mag.
Sollen sie doch mal Rechenschaft über ihre Machenschaft(en) ablegen. Ihr Problem, nicht meins - auch, wenn sie ihres zu meinem oft genug in diesem Leben gemacht haben.
OT: Danke für deine Engagements im Spiegel-Forum, wenn dein Nick der gleich ist, wie dort.
Bitte noch nicht zu früh freuen - hast ja recht:
Dampflok, Thursday, 22.07.2010, 11:54 (vor 5653 Tagen) @ NiceTry
Eine Lawine beginnt auch mit Auftauen unter der Eisdecke. Und für viele
staatllich subventionierte fängt es gerade erst an zu tauen ... Ich habe
kein Mitleid mit denen, auch wenn es noch so hart klingen mag.Sollen sie doch mal Rechenschaft über ihre Machenschaft(en) ablegen. Ihr
Problem, nicht meins - auch, wenn sie ihres zu meinem oft genug in diesem
Leben gemacht haben.
Ein wichtiger Punkt, nämlich einer, mit dem man ganz konkret gerade in kleineren Gemeinden die Gleichsatellungsbeauftragte loswerden kann:
Fragen wir doch mal über die örtlichen Ratsmitglieder nach der RECHENSCHAFT dieser Damen. Was machen sie den Tag über? Wieviel Frauen haben sie "geholfen" und ist dafür wirklich eine extra Person nötig bei so vielen Hilfsangeboten für Frauen? Man kann wohl kaum von einem "Bedarf" sprechen, ich habe bei uns noch nie eine Frau vor dem Büro der Gleichstellungsbeauftagten warten sehen. Beim Bauamt, Ordnungsamt oder Sozialamt siehts anders aus.
Das monetäre Argument ist ja ein ganz Zündendes für jeden Bürgermeister. Und da sind wir bei der oft genug hier erwähnten Tatsache, daß man eine Gleichstellungsbeauftragte, nach Grundsatzurteil des BAG, ruhig rauswerfen kann und dafür eine Ehrenamtliche einstellt.
OT: Danke für deine Engagements im Spiegel-Forum, wenn dein Nick der
gleich ist, wie dort.
Isser. Ich fühle mich hiermit gebauchpinselt. 
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Und alle singen mit
Narrowitsch, Berlin, Thursday, 22.07.2010, 01:48 (vor 5653 Tagen) @ Referatsleiter 408
Das macht die Mädchenmannschaft sicher sehr betroffen, ich aber hole einen olle Platte hervor, die ich nie mochte. Jetzt aber schon:
Dass ich das noch erleben darf, dem Gleichstellungsgesocks wir der Geldhahn zugedreht, Gleichberechtigung bekommt eine Chance. Wenn das kein Grund für Gesänge ist...
© ![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
Eine kleine Anmerkung
Dummfrager, Thursday, 22.07.2010, 10:46 (vor 5653 Tagen) @ Referatsleiter 408
In dem Schreiben ist die Rede von einem verfassungsmäßigen Gleichstellungsauftrag.
Ich lese in der Verfassung aber nur etwas von Gleichberechtigung. Ein feiner, aber nicht zu verachtender unterschied. Sollte man nicht die Gleichstellungsbeauftragten darauf hinweisen, mit freundlichen E-Mails?
Der Dummfrager
Eine kleine Anmerkung
Dampflok, Thursday, 22.07.2010, 12:06 (vor 5653 Tagen) @ Dummfrager
In dem Schreiben ist die Rede von einem verfassungsmäßigen
Gleichstellungsauftrag.
Ich lese in der Verfassung aber nur etwas von Gleichberechtigung. Ein
feiner, aber nicht zu verachtender unterschied. Sollte man nicht die
Gleichstellungsbeauftragten darauf hinweisen, mit freundlichen E-Mails?Der Dummfrager
Den Unterschied kennen die Damen ganz genau, davon leben sie ja - die Perfidie liegt doch gerade in der Einführung des fast gleichklingenden aber völlig andersbedeutenden Begriffes!
Der Feminismus zielt seit Jahren darauf ab, die Begriffe zunächst austauschbar zu machen, um unbemerkt von der dummen Masse dann die Gleichberechtigung abzuschaffen.
Und bisher ist es ihnen gelungen zu erreichen, daß offenbar die meisten Menschen Gleichberechtigung mit Gleichstellung problemlos und unreklektiert verwechseln.
Im Grunde ist Gleichstellung Gleichschaltung. DAS sollte man den Menschen klarmachen.
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