Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Jungen waren die Opfer

Derkan, Wednesday, 21.07.2010, 17:20 (vor 5654 Tagen)

....und deshalb schreibt man nur von Kindern. Weiter
Die massive Werbung für Homosexualität an Schulen, trägt schon erste Früchte.

Der Spiegel in der Headline:"... Jungen in Feriencamp sexuell missbraucht ..."

Recherche, Wednesday, 21.07.2010, 17:45 (vor 5654 Tagen) @ Derkan

Freizeit auf Ameland
Jugendliche sollen Jungen in Feriencamp sexuell missbraucht haben

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,707669,00.html

Ob es sich bei den Jugendlichen auch um Täterinnen handelte geht aus dem Artikel nicht hervor.

Der Spiegel in der Headline:"... Jungen in Feriencamp sexuell missbraucht ..."

Müller, Wednesday, 21.07.2010, 19:14 (vor 5654 Tagen) @ Recherche

"Ob es sich bei den Jugendlichen auch um Täterinnen handelte geht aus dem Artikel nicht hervor."

Pffft. Bitte. Phase II kommt noch.

Jungen waren die Opfer

Marlow, Thursday, 22.07.2010, 00:10 (vor 5653 Tagen) @ Derkan

Die massive Werbung für Homosexualität an Schulen, trägt schon erste
Früchte.

Das hat nichts mit Homosexualität zu tun. Das sind Kinder, deren Erziehung weder Grenzen noch Respekt vor anderen beinhaltete. Sowas hat die feministische Erziehung nicht vorgesehen

Jungen waren die Opfer

Gismatis, Basel, Thursday, 22.07.2010, 01:29 (vor 5653 Tagen) @ Derkan

Die massive Werbung für Homosexualität an Schulen, trägt schon erste
Früchte.

Dass im Sexualkundeunterricht und in der Sozialkunde zwischendurch auch mal über Homosexualität gesprochen wird, ist ganz sicher keine "massive Werbung"! Und das ist auch nicht die Ursache für die Übergriffe. Wäre es so, dürfte man gegengeschlechtliche Jugendliche keine Sekunde alleine lassen, denn die Jugendlichen werden jeden Tag mehrmals mit Heterosexualität konfrontiert.

--
www.subitas.ch

Jungen waren die Opfer

Derkan, Thursday, 22.07.2010, 02:33 (vor 5653 Tagen) @ Gismatis

Die massive Werbung für Homosexualität an Schulen, trägt schon erste
Früchte.


Dass im Sexualkundeunterricht und in der Sozialkunde zwischendurch auch
mal über Homosexualität gesprochen wird, ist ganz sicher keine "massive
Werbung"!

Doch, es wird massiv Werbung betrieben.

Nougatbohrer in Aktion

Normal, Thursday, 22.07.2010, 02:57 (vor 5653 Tagen) @ Gismatis

Dass im Sexualkundeunterricht und in der Sozialkunde zwischendurch auch
mal über Homosexualität gesprochen wird, ist ganz sicher keine "massive
Werbung"!

Doch, es wird massive Werbung betrieben. Und von auch mal kann auch keine Rede sein. Das Perfide ist, dass mit der Homo-Ideologie alle Fächer durchseucht werden, auch solche wie Mathe und Physik. Die hohe Schule der Gehirnwäsche - das hatten die Nazis auch schon drauf mit ihren Kinderrechenaufgaben, was Behinderte so kosten.

Und das ist auch nicht die Ursache für die Übergriffe.

Soso. Wissen wir oder wollen wir gern glauben?

Schwuchteln sind um ein Vielfaches häufiger Päderasten als normale, nicht gestörte Menschen. Und Lernziel der Schwuchtelschule ist Sex als Verbrauchsmaterial wie ein Glas Wasser.

Wäre es so, dürfte man gegengeschlechtliche Jugendliche keine Sekunde alleine lassen, denn die Jugendlichen werden jeden Tag mehrmals mit Heterosexualität konfrontiert.

Mit normaler Sexualität. Da gibt es selbstredend auch Perversionen. Aber bei einer angeblich gleichwertigen perversen Sexualität kommt natürlich jede Form von Perversion x-fach gehäuft vor. Jeder CSD kann als beredtes Zeugnis dienen. Und, wenn das nicht reicht, auch Wowereit oder Westerwelle. Kaputte, verpolte Menschen, von Zerstörungswut und Hass getrieben. Krank und besessen.

Und du bist besser? Habe ich mal gedacht. Jetzt nicht mehr. Der nette Homo von nebenan ist auch nur vorübergehend nett, solange es seinen Zielen dient.

Jungen waren die Opfer

Gismatis, Basel, Thursday, 22.07.2010, 05:26 (vor 5653 Tagen) @ Derkan

Wie wird denn da ganz konkret geworben und wie oft?

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Nougatbohrer in Aktion

Gismatis, Basel, Thursday, 22.07.2010, 06:12 (vor 5653 Tagen) @ Normal

Schwuchteln sind um ein Vielfaches häufiger Päderasten als normale, nicht
gestörte Menschen.

Man kann das auch umgekehrt sehen: Pädophile sind häufiger als üblich schwul. Woran das liegt, weiß ich nicht. Ich habe mir schon überlegt, dass es daran liegt, dass der Frauenkörper sich weniger stark von dem eines Mädchens unterscheidet, während beim Mann Bartwuchs, Körperbehaarung und tiefe Stimme einen starken Kontrast bieten. Somit könnten sich heterosexuelle Pädophile mit erwachsenen Frauen behelfen. Wie dem auch sei, diesen Umstand kann man nicht den nichtpädophilen Schwulen anlasten! Es spielt genauso wenig eine Rolle, wie dass die Mehrheit der Pädophilen Männer sind. Du argumentierst gleich wie Feministinnen, nach denen die Männer das verdorbene Geschlecht sind.

Und Lernziel der Schwuchtelschule ist Sex als
Verbrauchsmaterial wie ein Glas Wasser.

Wenn du gegen diese Einstellung bist, dann kritisiere bitte die und nicht die Schwulen an sich.

Mit normaler Sexualität. Da gibt es selbstredend auch Perversionen. Aber
bei einer angeblich gleichwertigen perversen Sexualität kommt natürlich
jede Form von Perversion x-fach gehäuft vor. Jeder CSD kann als beredtes
Zeugnis dienen.

Was für Perversionen siehst du denn an einem CSD?

Und, wenn das nicht reicht, auch Wowereit oder Westerwelle.
Kaputte, verpolte Menschen, von Zerstörungswut und Hass getrieben.

Was ist an den beiden besonders? Die sind nicht schlimmer als andere Politiker.

Krank und besessen.

Wer ist hier krank und besessen?

Und du bist besser? Habe ich mal gedacht. Jetzt nicht mehr.

Ja, ich bin ein kaputter, verpolter Mensch, von Zerstörungswut und Hass getrieben, krank und besessen! So wird's sein! Dass du (und ich) das nicht schon früher gemerkt haben!

Der nette Homo
von nebenan ist auch nur vorübergehend nett, solange es seinen Zielen
dient.

Der nette Homo von nebenan ist ein Klischee, das ich ähnlich mühsam finde wie die negativen. Schwule sollen nicht besser sein müssen als Heteros, um akzeptiert zu werden.

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