Frauen in Führungspositionen: Ein Tornado ungelöster Konflikte (Hamburg)
Museumsreform, Elbphilharmonie, Gängeviertel: Hamburgs zurückgetretene Kultursenatorin Karin von Welck hinterlässt einen Scherbenhaufen.
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Der größte Schwelbrand, den von Welck ihrem Nachfolger hinterlässt, ist die Museumsreform. Das wichtigste Projekt in den sechs Jahren ihrer Senatorentätigkeit ist heute ein Tornado ungelöster Konflikte um die Gretchenfrage: Warum machen die Hamburger Museen trotz Entschuldung und Versuchen der Neuorganisationen immer wieder Millionendefizite?
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Die Senatorin, die den Druck aushalten musste, für immer neue Hiobsbotschaften über die Finanzlage der Museen gerade zu stehen, reagierte zuletzt unwirsch auf Einwände. Am Ende lief die Kommunikation vor allem über die Medien.
Auch die Zusammenlegung der vier stadthistorischen Museen 2007 zu einer Stiftung hat die Erwartungen nie erfüllt. Neben gewissen Synergieeffekten förderte die Fusion vor allem Besitzstandsdenken. Die zur Generaldirektorin berufene Chefin des Museums für Hamburgische Geschichte, Lisa Kosok, kapitulierte im März unter der Doppelbelastung. Seither wird ein Nachfolger gesucht. Von Welck will diesen noch vor ihrem Ausscheiden am 25. August bekannt geben.
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Frauen in Führungspositionen: Das kommt dann dabei heraus!
Kultursenatorin Karin von Welck hinterlässt einen Scherbenhaufen.
Die zur Generaldirektorin
berufene Chefin des Museums für Hamburgische Geschichte, Lisa Kosok,
kapitulierte im März unter der Doppelbelastung.
Tja, das kommt eben dabei heraus, wenn man umbedingt Frauen in Fuehrungspositionen haben will.
Sie bringens nunmal nicht.
Alles seit langem bekannt.
Cheers!
Frauen in Führungspositionen: Das kommt dann dabei heraus!
Tja, das kommt eben dabei heraus, wenn man umbedingt Frauen in
Fuehrungspositionen haben will.
Sie bringens nunmal nicht.Alles seit langem bekannt.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,707628,00.html
Wie immer man politisch auch stehen mag, dieser Sauhaufen, den Merkel da angezettelt hat, ist nicht zu überbieten.
Aber sie wird an der Macht bleiben, da alle Alternativen (Merz, Wulff u.v.m.) von ihr beseitigt wurden. Zumindest, bis sie abgewählt wird. Und so lange wird die keine Konsequenzen ziehen.
Diese Frau begreift nicht, dass es zum Regieren vor allem einer guten Idee bedarf, die dann umgesetzt wird und damit wählbar ist.
Moderieren und präsidieren reicht eben nicht. Das kann jeder.
Wer nur ein Talent hat, nämlich an der Macht zu bleiben, der hat in der Regierung nichts verloren. Da sind Macher mit eigenen Ideen gefragt. Keine leeren Hosenanzüge.
Aufgegebene Schiffe brauchen doch auch eine Kapitänin
Tja, das kommt eben dabei heraus, wenn man umbedingt Frauen in
Fuehrungspositionen haben will.
Sie bringens nunmal nicht.
Gibt es eigentlich auch 3-Parteien Headhunter?
Also welche die im Auftrag einer Firma einer zweiten Firma (der Konkurrenz) eine Frau in Schlüsselpositionen vermitteln?
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.